Die Wachtturm-Gesellschaft lehrt, dass die Medien von Satan dem Teufel kontrolliert werden und Satan die Medien veranlasst, falsche Berichte über Jehovas Zeugen zu bringen:

Wachtturm, 1. März 2003, Studienartikel: „Seid mutig und stark"!, Absatz 6

Mut benötigen wir auch, wenn Gegner ihren Einfluss bei den Medien dazu nutzen, Propaganda gegen Gottes Diener zu verbreiten, oder wenn sie ‘durch Verordnung Unheil schmieden’, um die wahre Anbetung einzuschränken (Psalm 94:20). Wie sollten wir beispielsweise reagieren, wenn in Presse-, Rundfunk- oder Fernsehberichten Jehovas Zeugen falsch dargestellt, ja sogar verleumdet werden? Sollte uns das überraschen? Nein. Wir rechnen sogar damit (Psalm 109:2). Und wir sind auch nicht überrascht, wenn einige solchen Lügen und Falschdarstellungen Glauben schenken, denn „ein Unerfahrener glaubt jedem Wort" (Sprüche 14:15). Loyale Christen hingegen glauben nicht alles, was man über ihre Glaubensbrüder erzählt, und sie lassen schon gar nicht zu, dass Negativpropaganda ihren Zusammenkunftsbesuch und ihren Predigtdienst beeinträchtigt oder ihren Glauben ins Wanken bringt. Im Gegenteil, „in jeder Weise empfehlen" sie sich „als Gottes Diener ...

Absatz 20:

Verfolgung an sich ist natürlich nichts Erfreuliches, doch unsere Standhaftigkeit trotz Verfolgung — einschließlich verleumderischer Medienberichte — ist ein Grund zur Freude. Unsere Standhaftigkeit gefällt Jehova, und er wird uns belohnen.
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Zitat eines Redners der Zeugen Jehovas auf einem ihrer Kongresse; gezeigt im australischen Fernsehprogramm 'Sunday' ("Silent Witnesses") am 22. September 2002:

Vor den Medien mit all ihrer Macht, die das menschliche Wesen in drei Großbuchstaben vertreten - jede Art von Ausschweifung, jede Art von Betrug und jede Art von Dämonismus - müssen wir uns hüten.
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Wachtturm, 15. September 2002, Seiten 16-18:

Satan versucht unsere Lauterkeit dadurch zu brechen, dass er Zweifel in Bezug auf das sät, was wir gelehrt worden sind. Wie im 1. Jahrhundert haben es auch heute Abtrünnige und andere darauf abgesehen, den Glauben Unschuldiger zu zerstören (Galater 2:4; 5:7, 8). Bisweilen bedienen sie sich der Medien, um verdrehte Informationen oder offenkundige Lügen über die Methoden und Motive des Volkes Jehovas zu verbreiten.

[...] Welcher Stolperstein es auch immer war, einige zogen jedenfalls die Lüge den Wahrheiten des Wortes Gottes vor. Bald hörten sie auf, das Gelernte in die Tat umzusetzen, wodurch sie sich selbst in geistiger Hinsicht schadeten (2. Petrus 3:15, 16).

Heute können wir der Gefahr, auf unwahre Geschichten hereinzufallen, vorbeugen, indem wir das, was wir uns anhören, einer genauen Prüfung unterziehen und in Bezug auf unseren Lesestoff wählerisch sind.

[...] Und Abtrünnige lassen heute nicht von dem Bemühen ab, Zweifel zu säen, um den Glauben von Christen zu untergraben ... Wir müssen somit Vorsicht walten lassen. ... Falls wir geneigt sind, auf unzufriedene Personen zu hören, sollten wir uns unter Gebet überprüfen (Psalm 139:23, 24). Haben wir an Jehovas Volk ständig etwas zu bemängeln? Wenn ja, warum eigentlich?

[...] Bewahren wir uns eine gesunde, gottgefällige Einstellung zu dem Aufschluss, der uns durch das persönliche Bibelstudium und die Versammlungszusammenkünfte vermittelt wird, statt an allem etwas zu beanstanden.
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Wachtturm, 1. November 2002, Seite 13:

Leider verfolgen uns manche „unvernünftigen Menschen" in Amtsstellungen oder leisten uns auf andere Weise Widerstand, wie zum Beispiel durch Hetzkampagnen. Doch zu der von Jehova bestimmten Zeit kommen ihre Lügen immer ans Licht, und ihr „Gerede der Unwissenheit" wird wirksam zum Schweigen gebracht.
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Wachtturm, 1. April 1997, Seite 17:

Satans Propagandamedien wird es in der neuen Welt nicht mehr geben.
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Wachtturm, 15. Januar 1998, Seiten 27-28:

"Geistliche und Abtrünnige bringen zuweilen sowohl die Medien als auch die Obrigkeit dazu, Falschanklagen gegen uns vorzubringen, indem sie unsere christlichen Glaubensansichten und unsere Lebensweise falsch darstellen. . . . Werden wir uns von denjenigen, die von Satan verblendet sind, in Furcht versetzen, entmutigen oder dazu bringen lassen, uns der guten Botschaft zu schämen? Werden wir uns durch Lügen über die Wahrheit vom regelmäßigen Besuch der Zusammenkünfte und der regelmäßigen Beteiligung am Predigtdienst abhalten lassen? Oder werden wir feststehen sowie mutiger und entschlossener denn je weiterhin die Wahrheit über Jehova und sein Königreich verkünden?"
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Ende der Zitate über von Satan kontrollierte Medien