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Tribut an die Überlebenden des 11.9.
Wir wollen an den 11.9. erinnern
Ihr könnt die Bilder unter folgendem Link sehen: http://www.silentlambs.org/911.htm Nehmt euch einen Augenblick Zeit, um sich an die zu erinnern, die am 11.September 2001 lebten und starben. Bei Silentlambs teilen wir mit denen folgenden Tribut, die sich an diesen Augenblick erinnern wollen. Eine Missbrauchsüberlebende schrieb  einen Tag nach dem 11. September dieses Gedicht, und wir teilen es mit euch sieben Jahre nachdem sich das Leben so vieler änderte.

"Als wärt ihr die Meinen"



Ich bin dir nie begegnet, doch jetzt bist du mir vertraut, ich habe dir nie die Hand gereicht, und doch bist du mein Freund.

Ich habe dich nie geküsst, und doch warst du mein Kind ... Und ich vergoss Tränen, die nie aufzuhören schienen.

Ich habe dich nie im Arm gehalten, und doch bist du mein Mann, du warst nicht meine Braut, und doch bist du meine Frau.

Ich habe nie deine Fürsorge verspürt, und doch bist du meine Mutter, die, die mir Liebe und Atem und Leben gab.

Ich habe nie deine Stärke gesucht, und doch bist du mein Vater, du bist mir Brüder, Onkel, Schwester, Kusinen, Tanten,

Wir hoffen weiter, wir suchen weiter, solange jemand von euch eine Chance hat.

Ich sang dir nie Wiegenlieder, und doch bist du mein Kind. Du bist die Großeltern, die meine Tränen abwischten,

Ich liebe dich, auch wenn ich dich niemals kenne, so als hätte ich dich die Jahre meines Lebens gekannt.

Ich sah nie dein Lächeln, bis zum September, das von Bildern starrte, die zitternde Hände hielten,

Von denen, die Gebete stammeln, magst du noch leben, unter dem Trümmern, die trotzig in den Himmel ragen.

Ich sah dich nie kämpfen, und doch bist du mein Held, denn du hast es versucht und gabst nie nach,

Dein Mut rettete so viele, die vergingen, weil du da warst, hat das Böse nicht gewonnen.

Ich habe die Türme nie berührt, doch trauere ich um sie, ich ließ mir diesen Kummer nie erträumen, doch bricht er mir das Herz,

um jeden Einzelnen, der vermisst wird, um jede Familie, die nie mehr dieselbe sein wird.

Ich konnte mir nie so einen Hass vorstellen, und doch haben wir ihn alle gesehen, ... solch edle Dinge, benutzt mit solch böser Absicht

Durch die Lüfte fliegend, drinnen solch kostbare Fracht, so viele unschuldige Leben, so viele sinnlose Tode.

Die Türme fielen, und niemand von uns konnte es aufhalten, hätten wir diese Leben retten können, wir hätten es getan.

Nun werden wir weinen mit all denen, die trauern, Trost, Liebe und Stärke geben, wie wir es tun sollten.

Und wir werden eure Namen erfahren und eure Gesichter sehen, ihr seid zwar vergangen, aber nie zurückgelassen.

Wir werden das Leben, das ihr führtet, nicht vergessen, und ich werde euch betrauern, als ob ihr die Meinen wärt.

. ~Lily Paige Original- Can’t Cry hard Enough http://www.firehouse.com/terrorist/images/cry.html Can’t Cry Hard enough http://youtube.com/watch?v=KonFRhqbj2I&mode=related&search= Tribute to 911 http://youtube.com/watch?v=dspNlsBqsUk&mode=related&search= Tribute to 911 http://youtube.com/watch?v=GFDWeFiQ2hU&mode=related&search= Enya Tribute http://youtube.com/watch?v=oJNqSsWBWxs&mode=related&search= Gesungen von: Victoria Williams; Geschrieben von: David Williams & Marvin Etzioni; Aus dem Album: Swing the Statue p & c 1990 Rough Trade Records:
 

Ich werde so mein Leben führen
Als sei jeder Tag mein letzter.
Ohne einfaches Lebewohl
Alles vergeht so schnell

Und jetzt, da ihr nicht mehr seid
Kann ich nicht innig genug weinen
Nein, ich kann nicht innig genug weinen
Dass ihr mich jetzt hörtet

Ich werde meine Augen auftun
Und zum ersten Mal sehen
Ich habe euch losgelassen
Wie ein Kind seinen Drachen steigen lässt

Dort steigt er hinauf in den Himmel
Dort fliegt er hinter den Wolken
Aus keinem Grund, einfach so
Kann ich nicht innig genug weinen
Nein, ich kann nicht innig genug weinen
Dass ihr mich jetzt hörtet

Ich werde vergebens zurückblicken
Und euch dort stehen sehen
Wenn alles, was übrig bleibt
Nur ein leerer Stuhl ist

Und jetzt, da ihr nicht mehr seid
Kann ich nicht innig genug weinen
Nein, ich kann nicht innig genug weinen
Dass ihr mich jetzt hörtet