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Ein Bruder schreibt
Kommentar eines untätigen Zeugen Jehovas
Zwei Schwestern und eine Tochter kamen zum Zeugnisgeben an unsere Tür, und nach dem, was ich ihnen sagte, meine ich, sie sind sehr dankbar. Die erste sprach mit meiner Frau, und sie sagte ihnen, warum sie wegen der Haltung der Gesellschaft über die Pädophilen die Gemeinschaft verlassen habe, aber sie musste Einkaufen gehen und ließ mich alleine mit ihnen. Wir hatten ein gehaltvolles Gespräch, und ich konnte sie über die Tatsachen über die Gesellschaft aufklären und über die neuesten Vergleichsfälle in Amerika, und natürlich wussten sie nichts darüber. Es kam heraus, dass beide beobachtet hatten, dass die Gesellschaft Dinge verbirgt, besonders mit den Pädophilen in der Versammlung. Also, dann erklärte ich, dass wenigstens einer in ihrer Versammlung sei, und eine Schwester sagte, sie kenne ihn, weil ein Ältester ihr gesagt hatte, sie solle auf ihn acht geben, weil er gesehen wurde, wie er Kinder berührte und um sie herumlungerte. Nun, sagte ich, das ist doch schrecklich, dass ein Pädophiler erst Kinder berühren muss, ehe ein Ältester einen vor der Vorgeschichte des Pädophilen warnt. Dann fragte die andere Schwester, die eine Neugetaufte ist, die andere Schwester, warum sie nicht auch sie gewarnt hätte. Sie war peinlich berührt, aber ich warf ein, dass die Heimlichtuerei in der Gesellschaft überhand nehme und dies üblich sei, weil die leitende Körperschaft und dann wieder die Ältesten stillhalten und so Kinder in Gefahr bringen. Aber diese neue Schwester war entsetzt, weil sie den Pädophilen bei ihren Kindern im Haus gehabt hatte; er wollte mit ihrem Mann studieren!!!!! Sie wusste es nicht, weil niemand sie gewarnt hatte! Seht ihr, wie schleimig dieser Abschaum ist, sie machen ihren Weg und gewinnen das Vertrauen der Kinder und Eltern. Nun, jetzt kennen sie alle Tatsachen, und sie haben mir gedankt und gesagt, sie würden zurückkommen und mit meiner Frau Kaffee trinken, wenn sie mehr Zeit hat. Wir sprachen auch kurz über andere Dinge, aber ich fühle mich jetzt so erleichtert, dass jetzt wenigstens ein paar Kinder am Ort geschützt sind, denn sie werden anderen jungen Elternpaaren von der Bedrohung erzählen. Ich wies auch darauf hin, dass dieser Abschaum an die Türen der Leute gehen darf und versuchen kann, ihr Vertrauen zu gewinnen, und trotz dem, was die leitende Körperschaft sagt, werden sie nicht immer von einem Ältesten begleitet! Und sie sagten, sie hätten tatsächlich heute mit ihm in einer Gruppe zusammen gearbeitet und das ohne Ältesten!!!! Jehova schützt die Kinder nicht, auch nicht der heilige Geist oder die leitende Körperschaft oder die Ältesten, aber ich werde ganz sicher versuchen, alle zu warnen, und ich bin sicher, sie brauchen nicht in ihrer Religion zu sein, um anständige Menschen zu sein und anderen zu helfen, die so wie ich sind!