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Lächelnder Bruder Porter
Versammlung unterstützt Pädophilen
Der frühere Dienstamtgehilfe und möglicherweise Älteste Michael Porter hatte offenbar die große Unterstützung seiner Versammlung Mill. Die Zeitungen bezogen sich wiederholt darauf, dass seine Versammlung ihn und seine Frau "unterstützte". Wir würdet ihr einen Mann unterstützen, der ein 18 Monate altes Baby missbrauchte? Wie ihr an dem unten stehenden Link sehen könnt, hat Bruder Porter eine Menge Gründe, heute zu lächeln. Leider wird nicht erwähnt, ob die Versammlung auch nur eines der Opfer unterstützt. was würdest du von einem "Pädophilenparadies" erwarten? http://www.silentlambs.org/BroPorter.htm  Pädophiler trotz zahlreicher Übergriffe freigekommen. 23. August 2007. http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article2316396.ece Ein führender Zeuge Jehovas, der von seiner eigenen Schwester als "böses Monster" gebrandmarkt wurde, wurde heute aus dem Gefängnis freigelassen, obwohl er in 24 Fällen des unsittlichen Angriffs und der groben Unsittlichkeit gegen Kinder überführt war - eine der Taten wurde an einem 18-monatigen Baby begangen. Michael Porter, 38, aus Barnet nördlich von London, bekam eine dreijährige Bewährung, obwohl er zugegeben hatte, seine Vertrauensposition als Dienstamtgehilfe in der Bewegung benutzt zu haben, seinen Gewohnheiten als Pädophiler nachzugehen. Im Krongericht von Bristol sagte Richter Tom Crowther habe sich entscheiden, ihn nicht ins Gefängnis zu stecken, nachdem er hörte, dass sich Porter einer Therapie unterzogen habe. Ebenso wie in der Gemeindeanordnung wurde es Porter verboten, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der jünger als 18 ist; außerdem kam er auf die Sextäterliste. In einem höchst ungewöhnlichen Antrag sprach sich jedoch Porters Schwester Tina Hughes, 40, gegen das Urteil aus, das sie als "lächerlich" bezeichnete, und warnte, ihr Brüder würde jetzt, wo er wieder zurück in der Gesellschaft sei, weitere Taten begehen. "Er (Porter) machte seine Kindheit für die Angriffe verantwortlich, das war eine Lüge, aber der Richter hat alles geschluckt", sagte Ms Hughes aus Clevedon. "Ich brach nur in Tränen aus, als der Richter sagte, er müsse nicht ins Gefängnis. Der ganze Gerichtssaal wurde still. Niemand konnte es glauben. Ich kann nicht glauben, dass der Richter meint, er sei sicher, so dass er auf die Straße darf. Er wird nicht aufhören. Es gibt keine Gerechtigkeit für die Opfer. Keinen Abschluss. Er hatte kein Recht, den Gerichtssaal zu verlassen. Er hat nichts verloren. Er ist einfach kein Mensch. Er ist ein böses Monster. Er kann keine Seele haben." Das Gericht hörte, dass Porter ein geachtetes Mitglied der Zeugen Jehovas in Portishead und Clevedon, war, als er seine Verbrechen beging. Die Eltern vertrauten ihm ihre Kinder zur Aufsicht an, und Porter passte regelmäßig auf die Kleinen auf, nahm sie in die Ferien mit und lud sie ein, über Nacht bei ihm zu Hause zu bleiben. "Er war in einer sehr hohen Stellung. Die Kinder liebten ihn, und die Eltern verehrten ihn", sagte Ms Hughes. "Sie dachten, er sei Gottes Sohn auf Erden. Er war der Letzte, dem sie jemals so etwas Schreckliches zugetraut hätten.. Er hat Dutzende von Kindern und auch ein Baby missbraucht. Aber er ist immer noch frei." Porters gegenwärtige Kirche der Zeugen Jehovas ist ihm trotz des Geständnisses seiner Verbrechen beigestanden, so seine Schwester. Man glaubt, er sei Ältester im Königreichssaal von Mill Hill in Barnet, nördlich von London. **(Mill Hill ist dort, wo das Bethel liegt) Wayne Baker, Sprecher der Polizei von Avon und Somerset, sagte, es sei "noch zu früh zu sagen", ob sie gegen das Urteil Berufung einlegten. "Man muss eine große Zahl von Opfern berücksichtigen, und viele von ihnen möchten einfach einen Schlussstrich unter die Sache ziehen", sagte er. Die Staatsanwaltschaft war zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zu einem Kommentar bereit, aber Polizeibeamte waren enttäuscht, dass nur vier Opfer bereit waren, gegen Porter auszusagen. In einer Quelle hieß es: "Eines der Probleme war, dass die meisten Opfer nicht bereit waren, auszusagen oder irgendwelche Beweise zu liefern. Die Taten fanden vor langem statt, und den meisten war wohl daran gelegen, es hinter sich zu bringen."