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Schändende Zeugen in den Medien
Pflegemutter der sadistischen Misshandlung schuldig
http://www.silentlambs.org/fostermother.htm  Lest alle Geschichten unter diesem Link. Pflegemutter der "sadistischen" Misshandlung schuldig. Von Richard Savill. Aktualisiert: 19:51 Uhr, 20.3.2007. http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007/03/20/nfoster120.xml. Eine Pflegemutter wurde gestern überführt, innerhalb von 20 Jahren drei Kinder in ihrer Obhut einem Katalog "entsetzlicher" und "sadistischer" körperlicher und seelischer Misshandlungen ausgesetzt zu haben. Spry misshandelte regelmäßig Kinder. Eunice Spry, 62, eine Zeugin Jehovas, schlug die Kinder mit Stöcken und Metallstangen, zwang sie, Bleichmittel zu trinken und ihr eigenes Übergebenes und Rattenexkremente zu essen, hörte das Krongericht von Bristol. "Die meisten Taten wurden als Bestrafungen ausgeführt; andere waren unerklärliche Taten der Grausamkeit", sagte Kronanwalt Kerry Barker. Spry war in der Lage, ihre Misshandlungen zu vertuschen, weil die Kinder zu Hause erzogen und nicht zur Schule geschickt wurden. Sie entsetzte die Kinder mit ihren Misshandlungen auch so sehr, dass sie zu viel Angst hatten, die Behörden aufmerksam zu machen. Spry verdeckte ihre Spuren, indem sie ihnen verbot, sich eigenmächtig von Ärzten oder Zahnärzten untersuchen zu lassen, hörte das Gericht.

Das Safeguarding Children Board  von Gloucestershire sagte, Spry "sei jemand gewesen, der andere Eltern ihre Kinder anvertrauten. Sie hat sich vorsätzlich daran gemacht, diese Eltern und alle Behörden in einer Zeitperiode von 20 Jahren zu täuschen." Während der Beweisaufnahme leugnete Spry, die Kinder geschlagen zu haben, fügte aber hinzu, "als letztes Mittel würde ich ihnen den Hintern versohlen." Sie wurde in 26 Fällen überführt, darunter Grausamkeiten gegenüber Kindern, ungesetzliche Verletzungen, körperliche Schädigungen, Verdrehung der Justiz und Einschüchterung von Zeugen. Richter Simon Darwall-Smith vertagte die Urteilsverkündung auf nächsten Monat. Während des vierwöchigen Prozesses, über den bis zu dem Urteil aufgrund rechtlicher Beschränkungen nicht berichtet werden konnte, hörten die Geschworenen einen grauenhaften Bericht, wie Spry die Kinder einem Regime von Misshandlungen unterworfen hatte.

Die drei Opfer, Opfer A, B und C genannt, sagten ihre täglichen Routinen seien unterstrichen worden durch willkürliche Akte bizarrer und sadistischer Gewalt durch ihre Pflegemutter.

Der Staatsanwalt sagte, Opfer A, heute 21 Jahre alt, sei von der Frau nach einem Autounfall in einem Rollstuhl gefangen gehalten worden. Spry hatte versucht, Opfer A davon abzuhalten, nach dem Unfall wieder zu gehen, damit sie mehr Schadensersatz erhielt, fügte Barker hinzu. Opfer B, auch 21, sagte, ihre Pflegemutter habe geglaubt, die drei Kinder seien vom Teufel besessen. Sie sagte: "Wir hatten keine Freunde. Uns wurde gesagt, mit niemandem zu sprechen." Opfer C, heute 18, sagte, seine Pflegemutter habe seine Hand auf eine elektrische Kochplatte gehalten, bis sie wie eine "zähflüssige Masse" aussah. Er sagte, Spry habe ihn gezwungen, so viel Abwaschwasser zu trinken, dass er es jetzt allein am Geschmack unterscheiden könne. Opfer C erzählte dem Gericht: "Eines Sommers, als ich sieben oder acht war, mussten wir einen ganzen Monat lang hungern. "Wir wurden in ein Zimmer eingeschlossen, ohne Kleidung und mit sehr wenig zum Essen." Die Taten fanden in zwei Wohnungen von Spry in Gloucestershire zwischen 1986 und 2005 statt. Die Misshandlungen wurden schließlich entdeckt, nachdem eine andere Zeugin Jehovas das an den Rollstuhl gefesselte Opfer A mit Wunden am Kopf konfrontierte, die verursacht wurden, als Spry Sandpapier über ihr Gesicht rieb. Opfer A nahm ihren Mut zusammen und zeigte ihre Pflegemutter bei der Polizei an, die dann die Opfer B und C befragte. Barker fügte hinzu: "Das Ergebnis der Befragung war ein entsetzlicher Katalog an grausamer und sadistischer Behandlung." Er sagte, Spry habe die Kinder regelmäßig mit einer "Vielzahl an Stöcken" auf die Fußsohlen geschlagen. Sie wurden "gestoßen, geschlagen und stranguliert", und wenn sie schrieben, wurden ihnen die Stöcke in den Hals gesteckt. Barker sagte, Spry habe ungewöhnliche Strafen benutzt, so mussten sich die Kinder gegen eine Mauer lehnen. Wenn sie sich bewegten, wurden sie wieder mit Stöcken auf die Fußsohlen geschlagen. Volle Konservendosen ´wurden ihnen direkt ins Gesicht geworfen, und während des Badens wurden ihnen mit Gewalt die Köpfe unter Wasser gedrückt. Opfer A war im Jahre 2000 an einem schweren Verkehrsunfall beteiligt. Ärzte sagten dem Mädchen, das unter entsetzlichen Verletzungen litt, sie sei bis zu sechs Monaten nach dem Unfall an einen Rollstuhl gefesselt. Aber medizinische Fachleute, die sie untersuchten, fanden bald heraus, dass es keine physischen Gründe gebe, warum sie nicht gehen könne. Spry lehnte eine Reihe von Tests ab, um herauszufinden, was hinter den mysteriösen Umständen steckte, und sie verhinderte vorsätzlich ihre Genesung durch den zynischen Versuch, die Schadensersatzhöhe zu maximieren, die sie von der Versicherung erhielt, hörte das Gericht. Im Jahre 2004 floh das Kind vor seiner Pflegemutter und konnte am selben Tag laufen. Später gab sie zu, dass Spry sie seit 2000 gezwungen hatte, in dem Rollstuhl zu bleiben. Das Gloucestershire Safeguarding Children Board sagte: "Obwohl viele verschiedene Fachleute die Kinder sahen, waren nur wenige ständig zugegen. Informationen wurden nicht weitergegeben, so dass es für jeden unmöglich war, sich ein klares Bild zu machen. Als Ergebnis einer Befragung ist es jetzt eine der bedeutsamsten Sicherungen, dass die Einrichtungen weitaus enger zusammenarbeiten und die Informationen austauschen. Dieser Fall unterstreicht die Verantwortung, die wir alle haben, gegenüber Leuten wachsam zu sein, die andere vorsätzlich über ihre wahren Motive für die Arbeit mit Kindern täuschen. Kinder zu schützen ist die Sache aller."