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Ältester aus Kanada überführt
Ältester bestreitet Anklage, ist aber überführt
Exältester kann sexuellen Drang nicht beherrschen. KITCHENER (14. Dezember 2006). Ein früherer Ältester der örtlichen Zeugen Jehovas, der beschuldigt wird, zwei Mädchen belästigt zu haben, hat vor über drei Jahren vor der Polizei zugegeben, er können seinen sexuellen Drang nicht beherrschen. Das Eingeständnis kam im August 2003, als die Polizei Claude Martin wegen eines mutmaßlichen Vorfalls mit einem 12-jährigen Mädchen befragte, die eine Zeitung bei ihm zu Hause auslieferte. Martin sagte der Polizei, als er sah, wie sich das Mädchen seinem Haus näherte, habe er an seinen Genitalien gespielt. Er stand in der vorderen Veranda und, so sagte er, es sei möglich gewesen, dass ihn das Mädchen durch das Fenster gesehen habe. Als sie an seine Eingangstür kam, verwickelte er sie in ein Gespräch und fragte sie, was sie in den Ferien tue, wo sie lebe und wie alt sie sei. Als sie sagte, dass sie 12 sei, kommentierte er: "Oh, du wirst erwachsen. Du wirst ein sexy aussehendes Mädchen werden." Das Mädchen sagte dann, dass es gehen müsse. Es ist unklar wer die Polizei rief. Während des Polizeiverhörs bestätigte der Mann aus Kitchener, dass er ein langjähriges Problem mit unkontrollierbarem sexuellem Drang habe. Er sagte, dass er das Problem schon habe, seit er sechs war, und dass er ein "Kindheitstrauma" erlebt habe, sexuellen Missbrauch durch einen neunjährigen Verwandten. Richter Michael Epstein wird morgen entscheiden, ob Martins Erklärung gegenüber der Polizei als Beweis bei seinem Prozess zugelassen werden kann. In der gab Martin zu, dass er sich sowohl von Mädchen als auch Frauen sexuell angezogen fühle. Er sagte, dass er sich mit sexuellen Phantasien beschäftige und dann manchmal dabei masturbiere. "Ich kämpfe dagegen an, seit ich sechs Jahre bin", sagte er Const. Jeff Slater. "Es ist nie verschwunden. ich bin kein böser Mensch. Ich bin krank. Ich habe etwas, mit dem ich nicht umgehen kann." Er tat die Episode mit dem Zeitungsmädchen als "nicht so wichtig" ab, so die Aussage bei der Polizei. "Ich bedrohe ja niemanden. Ich habe dieses Mädchen nicht bedroht". Er stimmte zu, dass er ihr nicht hätte sagen sollen, dass sie ein "sexy schauendes Mädchen" werden würde. Martins Rechtsanwalt, Jim Marentette, versucht, die Erklärung Martins gegenüber der Polizei aus seinem Prozess ausschließen zu lassen. Der 76-jährige Mann ist sexueller Handlungen an zwei Mädchen, die seine Kirche besuchten, beschuldigt. Er berührte das Gesäß eines 10-jährigen Mädchens und legte seinen Finger auf ihre Scheide, als das Paar irgendwann zwischen dem Januar 2001 und dem Dezember 2002 in Kitchener von Haus zu Haus ging, um ihre Religion zu verbreiten. Das zweite Mädchen war etwa 11, als er, wie sie sagt, beide Hände auf ihre Hüften legte und sich an ihr rieb, während sie in seiner Küche stand, und ihm eine Pastete backte, das war irgendwann zwischen dem Januar 1988 und dem Dezember 1989. Kronankläger Mark Poland sagte, dass er will, dass die Erklärung aus dem Jahr mit eingeschlossen wird, weil "es ein Beweis für einen Impulskontrollausfall ist, der dazu führt, dass er sexuelle Risiken auf sich nehme." Martins Rechtsanwalt behauptete, dass sein Mandanten zugab, einen unkontrollierbaren Drang zu masturbieren zu haben, bedeutet nicht, dass das nach außen gerichtet sei. Es gibt keinen Hinweis, dass er Frauen oder Mädchen sexuell berühren wolle, sagte Marentette. "Es gibt keine Beweise dafür, dass er jemals irgendetwas getan hat, was dem nahe kommt", sagte er. Er bemerkte auch, dass Martin der Polizei sagte, dass er von "jedem sexuell attraktiven Mädchen oder jeder sexuell attraktiven Frau", nicht nur von Mädchen, angezogen werde. "Er gibt manchmal nach und masturbiert, wenn er von einer attraktiven Frau phantasiert", sagte der Rechtsanwalt. "Was soll's? Solch ein Drang ist in der Bevölkerung im Allgemeinen höchst normal", sagte Marentette. "Er gesteht das Allgemeinste von der Welt." Die Krone will zeigen, wenn er die Neigung habe, das zu tun, "kann er auch etwas anderes tun", sagte Marentette. "Er masturbiert und phantasiert, so wird er natürlich auch ein Mädchen berühren." Doch Poland sagte, dass die Erklärung im Kontext gesehen werden müsse. Martin erhob, nachdem er festgenommen wurde, Beschwerde über den Vorfall mit der Zeitungsausträgerin. "Er äußerte eine sexuelle Anziehung zu einer 12-Jährigen", sagte Poland. "Er masturbiert in einer Situation, wo sie ihn sehen konnte." Martin wurde nicht beschuldigt, nachdem er der Polizei versprach, als Ältester in der Kirche zurückzutreten und einer Therapie zu gehen. Seiner Gemeinde wurde gesagt, dass er Gesundheitsprobleme hatte. Martin sagte dem Polizeibeamten, dass er jahrzehntelang gekämpft habe, sein Problem zu überwinden, so dass er biblischen und Kirchenmaßstäben entsprach. "Ich bin in meiner Gemeinde angesehen", zitiert ihn die Erklärung der Polizei. "Ich bin Ältester, und ein Ältester sollte ohne Anklage sein. Niemand sollte in der Lage sein, irgendetwas Schlechtes über ihn zu sagen, und das stört mich, weil ich dieses Problem habe und ich nicht ohne Anklage bin. dwood@therecord.com. Kirchenältester bestreitet Angriffe gegen Mädchen. Waterloo Record, Kanada. Ein früherer Ältester in einer Ortsgemeinde der Zeugen Jehovas leugnete gestern, dass er sexuell zwei junge Mädchen berührte, die Mitglieder seiner Kirche waren. ... Kirchenältester leugnet Angriffe auf Mädchen. Jeder Kontakt war unbeabsichtigt, sagte der Angeklagte. DIANNE WOOD. Ein früherer Ältester in einer Ortsgemeinde der Zeugen Jehovas leugnete gestern, dass er sexuell zwei junge Mädchen berührte, die Mitglieder seiner Kirche waren. Claude Martin, 77, trat in den Zeugenstand bei seinem Prozess wegen sexuellen Angriffs und sexueller Handlungen mit zwei Mädchen. Er wird beschuldigt, das Gesäß und die Scheide einer 10-Jährigen während eines Besuchs von Haus zu Haus zwischen dem Januar 2001 und dem Dezember 2002, um ihre Religion zu verbreiten, berührt zu haben,. Die zweite Anklage bezieht sich auf ein 11-jähriges Mädchen, das sagte, dass Martin von hinten gekommen sei und sich an ihr gerieben habe, während sie irgendwann zwischen dem Januar 1988 und dem Dezember 1989 in seiner Küche stand und eine Pastete backte. Gefragt von seinem Rechtsanwalt, James Marentette, ob er jemals absichtlich das 10-jährige Mädchen sexuell berührte, sagte Martin Nein. Es kann versehentlich zu physischem Kontakt gekommen sein, sagte er, als er seine Aktentasche von einer Hand in die andere nahm, um Literatur herauszunehmen und sie dem Hauseigentümer zu geben. Er und das Mädchen standen in einer winzigen Veranda innerhalb der Seitentür des Hauseigentümers, hörte das Gericht. Es gab kaum Raum, sich zu bewegen, und ier sagte zu einem bestimmten Zeitpunkt: "Ich muss sie aus der Straße herausgeschoben haben. Es war eng. Das ist alles, woran ich mich erinnern kann." Der Sohn des Hauseigentümers hatte die Tür geöffnet und rief seinen Vater im Kellergeschoss. Der Vater kam nach oben. "Beabsichtigten Sie, ihren Gesäßbereich zu berühren?", fragte Marentette. "Ich denke es nicht", antwortete Martin. "Nein, so etwas hatte ich nicht im Sinn." Als Kronanwalt Mark Poland nahelegte, die Bewegung auf solch engem Raum könnte zu einem Übergriff geführt haben, wie er von dem Mädchen geschildert werde, erwiderte Martin: "Hier steht ein Mann und daneben sein Sohn, und wir haben Winterkleidung an - Nein. Da muss man sich schon etwas einbilden." Was den mutmaßlichen Vorfall in der Küche betrifft, sagte Martin, an der schmalen Anrichte sei kein Platz, um eine Pastete zu backen. Er und seine Tochter Cheryl, die oft Pasteten kochten und backten, verwendeten immer den Tisch, sagte er. Richter Michael Epstein beschloss, die diskreditierende Erklärung Martins vor der Polizei im Jahr 2003 nicht als Beweis zu akzeptieren. In der Erklärung hatte Martin gesagt, er habe unkontrollierbare sexuelle Dränge, bei denen es um sexuelle Anziehung zu Mädchen und Frauen gehe, und dass er manchmal masturbierte. Er machte der Erklärung, nachdem er wegen des Verdachts festgenommen wurde, sich vor einem 12-jährigen Mädchen entblößt zu haben, das zu seinem Haus gekommen war, um eine Zeitung zu liefern. Er wurde nicht wegen dieser Beschuldigung angeklagt. "Ich finde, dass die Erklärung äußerst verwirrend ist", sagte der Richter. "Ich kann nicht genau entscheiden, was das Problem ist, das der Angeklagte meint. Er sagt nichts anders, als dass er die Neigung habe, zu masturbieren, während er sexuell phantasiert." Epstein sagte, es sei unklar, was diese Erklärung mit dem Prozess zu tun habe. In seinen letzten Argumenten drängte Marentette den Richter dazu, seinen Mandanten für nicht schuldig zu befinden. Er sagte, dass es unsicher wäre, Martin auf die Aussagen der zwei jungen Mädchen hin zu verurteilen. Er legte nahe, dass die 11-Jährige in der Küche nicht sah, wer von hinten ankam. Stattdessen habe sie gesagt, sie wusste es einfach. Ihre Geschichte "hat einen Hauch von Unwirklichkeit", er sagte. Er legte auch nahe, dass die 10-Jährige nicht sicher war, was sie während des Besuchs von Haus zu Haus fühlte. "Sie schloss, dass es seine Hand war", sagte Marentette. Aber die Krone swar anderer Meinung. Poland sagte, dass der 10-Jährige "absolut kein Zweifel" hatte, was mit ihr geschah. Und das Mädchen in der Küche sagte nicht, dass sie Martin nicht sah, sagte Poland. Sie sagte, dass sie nicht hörte, wie er hereinkam. "Sie fühlte seine Erektion. Sie lief davon und blickte nicht zurück." Epstein spricht sein Urteil am Dienstag. Früherer Ältester des sexuellen Angriffs schuldig. Waterloo Records, Kanada - Ein früherer Ältester der Zeugen Jehovas ist verurteilt worden, weil er ein 10-jähriges Mädchen sexuell angriff, das seine Gemeinde besuchte. Richter Michael Epstein sagte, dass Claude Martins Aussage bei seinem Prozess sei "völlig unvernünftig". er war skeptisch, was Martins genaue Erinnerung an einen Vorfall im Jahr 2000 oder 2001 angeht, als er mit dem Mädchen von Haus zu Haus ging, um Zeugen-Jehovas-Literatur zu verbreiten. Das Mädchen sagte aus, dass Martin während eines kurzen Moments über ihrer Kleidung seine Hand auf ihre Hinterbacke legte und seinen Finger ausstreckte und Druck auf ihre Scheide ausübte, während sie auf einer Veranda des Hauses alleine waren. Martin, 77, hatte über die Jahre viele solche Besuche mit diesem Mädchen und anderen Kindern in der Kirche gemacht und keinen Grund gehabt, sich an Details von diesem Besuch zu erinnern, es sei denn, etwas geschah an diesem Tag außer der Reihe, sagte der Richter. "Claude Martin bekannte sich zu einer unglaublichen Erinnerung an dieses Ereignis", sagte Epstein. Er schlug vor, dass Martin seine Aussage erfunden haben könnte. Martin sagte aus, dass er das Mädchen versehentlich hätte berühren können, als er seine Aktentasche von einer Hand in die andere nahm, als sie an der engen Stelle standen. Sich an das und andere Details zu erinnern widersetzt sich dem gesunden Menschenverstand und geht an die Grenze zur Leichtgläubigkeit", sagte Epstein. Er bezeichnete Martins Aussage als "sarkastisch, aggressiv, unwirsch und streitsüchtig. Ich fand um ihn ein allgemeines Klima von Selbstgefälligkeit. Im Gegensatz dazu war das Opfer war eine "ausgezeichnete" Zeugin, sagte er. "Es ist klar, dass der Vorfall, den sie beschrieb, am bestürzendsten für sie war." Er stimmte auch dem Argument der Krone zu, dass das Mädchen keine Feindseligkeit in Richtung Martins, einer Säule der Kirche, den sie einmal bewundert hatte, hatte. Der Vorfall wäre nie ans Licht gekommen, wenn der Vater des Mädchens keinen Tagebucheintrag gefunden hätte, den sie über den Vorfall Jahre später machte, sagte Epstein. Das Mädchen, das jetzt 16 ist, will eine Opferwirkungserklärung für die Bestrafung am 5. Januar vorlegen. Der Richter befand Martin für nicht schuldig, ein zweites Mädchen im Jahre 1988 oder 1989 sexuell angegriffen zu haben, als es etwa 11 war. Dieses Mädchen bezeugte, dass Martin ankam, während sie in seiner Küche war und ihm eine Pastete backte, seine Hände auf ihre Hüften legte und seinen erigierten Penis in ihren Rücken drückte. Ihr Vater war zu der Zeit im Wohnzimmer. Aber Epstein akzeptierte die Aussage mit Fotos von Martin und seiner Tochter, dass die Küchenanrichte zu klein und zu eng für Pastetenbacken sei. Die Leute verwenden normalerweise den Tisch, hörte das Gericht. Epstein stimmte auch mit Verteidiger James Marentette überein, dass das Mädchen sich nicht um gedreht hatte, um zu sehen, ob es wirklich Martin hinter ihr war. Die Mutter des anderen Opfers trat im Jahr 2005 an sie heran, und sie beschloss, sich zu melden, um sie zu unterstützen. dwood@therecord.com