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Artikel von Marci Hamilton
Hamilton trifft den Kern der Sache bezüglich Gesetz und Missbrauch durch Geistliche

 

Die Urteile der Supreme Courts von Wisconsin und New Hampshire gegen Missbrauchsopfer von Geistlichen:
Zwei Urteile, die veranschaulichen, warum sich das Gesetz auf diesem Gebiet ändern muss
von MARCI HAMILTON
hamilton02@aol.com
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Montag, 25. Juli 2005

http://writ.news.findlaw.com/hamilton/  

In zwei neueren Fällen, bei denen es um Missbrauch durch Geistliche ging - in Wisconsin und New Hampshire -, ließen die Urteile des jeweiligen Supreme Court die Opfer im Regen stehen. Kein Urteil schuf eine neue Rechtslage, aber darum sind sie auch bemerkenswert: Das Gesetz auf diesem Gebiet muss dringend verbessert werden, wenn wir Kinder künftig davor bewahren wollen, zu Opfern sexuellen Missbrauchs zu werden, und denen Heilmittel verschaffen wollen, die bereits durch Missbrauch traumatisiert wurden. (Ganz offen, ich vertrat die Opfer in jedem von diesen Fällen.)

Wie ich in früheren Spalten erörtert habe (wie dieser neueren), hat das Rechtssystem völlig darin versagt, den Opfern von Missbrauch durch Geistliche Gerechtigkeit zu verschaffen. Warum? Ein Teil der Erklärung ist, wie ich in meinem neuen Buch God vs. the Gavel: Religion and the Rule of Law dokumentiert habe, dass Amerikaner naiv sind, wenn es um die Handlungsweise religiöser Personen oder Institutionen geht. Viele von uns können nur schwer selbst klare Beweise akzeptieren, dass diese Personen und Institutionen Unrecht getan haben. Diese Haltung ist zwar verständlich - wir wollen zu unseren Geistlichen und Anbetungsstätten aufblicken -, aber sie muss sich ändern. Die Beweise sind da, und sie sind unwiderlegbar. Wir können sie nicht ignorieren. Doch noch bis vor kurzem haben sich insbesondere Gerichte schwer damit getan, religiöse Institutionen für den Schaden ,den sie angerichtet  haben, zur Rechenschaft zu ziehen.

In dieser Spalte werde ich die Auswirkungen der Urteile von Wisconsin und New Hampshire erklären, und warum die Gesetzgeber der Bundesstaaten im Nachhall dieser Urteile ihre Gesetze ändern sollten.

Das Urteil des Supreme Court von Wisconsin

Wir wollen uns zuerst das Urteil des Supreme Court von Wisconsin im Fall John Doe gegen Erzdiözese Milwaukee ansehen.

Der Fall kam auf, als ein Mann, der behauptete, als Kind in den Sechzigern missbraucht worden zu sein, die Erzdiözese Milwaukee verklagte - und geltend machte, sie habe von der Pädophilie des Priesters gewusst und nichts getan, um ihn zu schützen. (Er argumentierte, die Verjährung behindere seinen Anspruch nicht, denn die Sache habe sich zwar vor Jahrzehnten ereignet, aber er habe erst kürzlich das Fehlverhalten der Erzdiözese entdeckt.)

In seiner Klage wies der Kläger ausdrücklich auf Beweise hin, dass die Erzdiözese bereits 1980 von dem Fehlverhalten gewusst habe. Aber das Gericht meinte, das genüge nicht: Weil der Kläger nicht auf ausdrückliche Bewiese hinwies, dass die Erzdiözese 1960 von dem Fehlverhalten wusste, wies es seinen Anspruch ab.

Aber wie sollte der Kläger solche Beweise finden, die fast immer ausschließlich in den Personalakten der Erzdiözese liegen, ehe der Prozess der zivilenklägerischen Beweisfindung auch nur begonnen hatte? Erzdiözesen haben im Allgemeinen argumentiert, es sei unfair, sie in Missbrauchfällen, die Jahrzehnte zurückliegen, zu verklagen, obwohl sie ganz genau wissen, dass ihre Personalakten mindestens so weit zurückgehen und üblicherweise Informationen über Pädophile in ihren Reihen enthalten.

Verständlicherweis könnte der Kläger ein weiteres Opfer finden, dessen Missbrauch sich noch früher ereignete und den Missbrauch der Erzdiözese auch vor 1960 meldete. Aber ohne Nachforschung wäre es auch wieder eine Sache von Zufall und Glück.

Und die Chancen, in einem Fall wie diesem Mitopfer zu finden, sind sogar noch geringer als z.B. in einem Betrugsfall: Das Wesen des Missbrauchs macht es für Opfer psychologisch äußerst schwierig, es auch nur der eigenen Familie zu erzählen, geschweige denn einen Missbrauch öffentlich genug zu machen, dass ein Mitopfer aufgespürt werden könnte.

Unser System soll eigentlich nicht von Klägern fordern, sich auf glückliche Zufälle zusammen mit kostspieleigen Ermittlungen zu verlassen. Wir bürden einem Kläger nicht die schwere Last eigener Untersuchungen auf, die selbst Privatdetektive als zeitraubend und herausfordernd finden würden, wenn die Antworten direkt bei einer Klagepartei zu finden sind - hier in den eigenen Unterlagen der Erzdiözese.

Eine Nachforschung in den Personalakten der Erzdiözese hätte auf die eine oder andere Weise schnell ans Licht gebracht, wie viel Kenntnis die Erzdiözese über den Priester hatte, hehe der Missbrauch geschah. Das Gericht hätte eine solche Nachforschung erlauben und entscheiden müssen, die Behauptungen des Klägers seien hinreichend, um einen Antrag, den es ablehnte, bestehen zu lassen.

Mit einem solchen Urteil hielt sich das Gericht nur an die Vorschriften und vermied es, die vor das Gericht gebrachten schwierigeren Verfassungsfragen anzusprechen. Leider hat das Gericht eine technische Frage benutzt, um sich gegen den Missbrauchten auszusprechen.

Aber das ist alles andere als die einzige juristische Chance, um Missbrauchsopfer durch Geistliche in Wisconsin zu schützen. Noch ehe John Doe, 54, seinen Fall vor Gericht brachte, bemühte der Supreme Court von Wisconsin in einer Reihe von Fällen den Ersten Verfassungszusatz und eine enge Auslegung der Nachforschungsvorschrift, um religiöse Institutionen vor Haftung zu bewahren. Wie ich in einer früheren Kolumne bemerkt habe, sind solche Argumente fadenscheinig. Der Erste Verfassungszusatz ist nicht - und sollte auch nicht dazu gemacht werden - ein Hort für Schurken.

Die gute Nachricht ist, dass das Gericht seine frühere Entscheidung auf diesem Gebiet nicht verteidigte, sondern für die Opfer, die sich bereits an Gerichte gewandt haben und Beweise  für die Komplizenschaft der Erzdiözese bei dem Missbrauch haben, die Tür offen ließ. Man kann nur hoffen, dass das Gericht sich dann der abweichenden Meinung von Richter Bradley anschließen und sein früheres drakonisches Urteil ändern oder präzisieren wird, das es Opfern von Missbrauch durch Geistliche so schwer machte, sich zu melden, und es religiösen Institutionen allzu leicht machte, für ihr Fehlverhalten nicht haftbar gemacht zu werden.

Wie Richter Holmes richtig beobachtete, muss unser Gesetz von Erfahrung durchdrungen sein. Und im Lichte dessen, was wir heute über die Praxis religiöser Institutionen wissen, Kindesmissbrauch durch Geistliche zu vertuschen und damit die Möglichkeit von Missbrauch exponentiell zu vergrößern, macht die frühere Entscheidung aus Wisconsin das Problem nur noch schlimmer.

Wenn jedoch Gerechtigkeit und Fairness erreicht werden sollen, dann ist eine gesetzgeberische Reform nötig - besonders in Bezug auf die Verjährungsfrist für frühere Opfer und die Anwendung der Vorschrift, wann ein früherer sexueller Missbrauch in der Kindheit aufgedeckt wurde.

New Hampshire lehnt eine Pflicht einzuschreiten für Geistliche, die von Missbrauch Kenntnis haben, ab

Kurz nachdem das Gericht in Wisconsin sein Urteil fällte, erließ der Supreme Court von New Hampshire ein ebenso beunruhigendes Urteil zum Missbrauch durch Geistliche.

In Berry gegen Wachtturm verklagte eine Frau, die als Kind missbraucht wurde, die Ältesten ihrer Kirche, der Zeugen Jehovas. Sie machte geltend, dass ihr Vater - ein Ältester bei den Zeugen Jehovas - sie sexuell missbrauchte. Sie machte des weiteren geltend, obwohl ihre Mutter die Ältesten wiederholt gebeten habe, einzuschreiten, hätten sie das nicht nur abgelehnt - sie forderten zwei Augenzeugen, ehe sie eine Klage gegen einen Mitältesten erheben konnten -, sie hätten die Mutter auch in unmissverständlicher Weise angewiesen, sie solle nicht zur Polizei gehen, denn Hilfe außerhalb der Kirche stehe den Lehren der Kirche entgegen.

Die Mutter des Mädchens, behauptete dass Mädchen, habe gehorcht. Es ist üblich in der Religionsgemeinschaft der Zeugen, alle Außenstehenden als Vertreter Satan zu behandeln. Angeblich ging sie als gehorsames Mitglied der Religion, aufgrund der Anweisungen der Ältesten, nicht zu den Behörden. Darauf dauerte gemäß der Klage der Missbrauch noch Jahre an. (Die Verjährungsfrist ist kein Thema, weil wie im Fall in Wisconsin die Entdeckung der Rolle der Kirche später kam: Das Mädchen wusste bis vor kurzem nicht, dass ihre Mutter die Ältesten um Hilfe gebeten hatte, um dem Missbrauch Einhalt zu gebieten.)

Die Frage für den Supreme Court von New Hampshire war, ob die Ältesten gegenüber dem Mädchen eine Fürsorgepflicht hatten Das Gericht war der Meinung, dass sie keine hatten. Es war eindeutig besorgt, dass eine Lawine losgetreten werden könnte - dass ein negatives Urteil jeden, der von einem Schaden weiß, zivilrechtlich haftbar machen könnte, dem Einhalt zu gebieten

Es stimmt, dass das amerikanische Gesetz keine "unterlassene Hilfeleistung", wo man ein Verbrechen verhindern muss, wenn man nur Zuschauer ist. Aber es abzulehnen, Fremden die Pflicht aufzuerlegen, Straßenkämpfe beizulegen - wie es unser Gesetz tut -, ist etwas ganz anderes als dies hier.

Sexueller Kindesmissbrauch ist ein ungeheuerliches Verbrechen. Es wird gegen die schwächsten Opfer begangen, und der Schaden dauert üblicherweise ein Leben lang an. In diesem speziellen Fall hat die Kirche nicht nur nicht eingegriffen, sie hat die Mutter auch noch daran gehindert, bei der Polizei Hilfe zu holen. Wenn es je einen Fall von Beachtung der Fürsorgepflicht gibt, dann dieser hier.

Hier wird keine Lawine losgetreten: Eine Vorschrift für die Kläger hätte leicht auf Fälle begrenzt werden können, wo Institutionen von minderjährigen Opfern wissen, oder auch nur (obwohl ich meine, eine solche Vorschrift wäre falsch) auf Fälle, auf Fälle, wo aktiv davon abgeraten wird, die Behörden einzuschalten.

Wie in Wisconsin muss die Gesetzgebung des Staates nun auch in New Hampshire handeln - oder die Wut der Öffentlichkeit auf sich ziehen, wenn sie das ablehnt.

Die Legislative ist vielleicht oft das bessere Forum für eine Reform

Täuschen Sie sich nicht, diese Fälle sind Tragödien für die einzelnen Opfer.

Es erfordert gewaltigen Mut, eine solche Klage einzureichen und den eigenen sexuellen Missbrauch an die Öffentlichkeit gebracht zu sehen. Wenn ein Gericht entscheidet, dass der Fall oder das Gesetz unzureichend ist, ist die Botschaft an das Opfer, dass hier eine weitere Instanz ist, wo die Gesellschaft einen im Stich lässt.

Aus diesen zwei Fällen sind jedoch wichtige Lektionen zu lernen.

Für Opfer in ihrem Schmerz scheint das Rechtssystem ein qualvoller Weg zu sein, der viel zu langsam arbeitet - aber so ist er nun einmal geschaffen. Das allgemeine Gesetz, besonders im Zivilrechtsbereich, ist Schlingern und Rucken ausgesetzt. Gerichte bewerten nach und nach alte Vorschriften, prüfen zögerlich neue Vorschriften, und sind sich auf diesem Gebiet immer bewusst, dass sie die Schleusen für neue Ansprüche öffnen.

Ungeachtet des Ausmaßes des Schadens, und wenn der eigene Geistliche einen als Kind missbraucht, ist der Schaden gewaltig, kriechen Gerichte eher in Richtung Gerechtigkeit, als dass sie hüpfen.

Die Legislative eines Staates befindet sich jedoch in einer anderen Situation. Sie hat die Möglichkeit, neue Tatbestände zu schaffen, die Verjährungsfristen für künftige Opfer abzuschaffen und für frühere Opfer ein Zeitfenster zu öffnen. Sie kann ausdrücklich Fürsorgepflichten auf diesem Gebiet darstellen, und sie kann für eine bestimmte Zeit in zivilrechtlichem Rahmen die Verjährung aussetzen, so dass Opfer, deren verdienstvolle Ansprüche durch skandalös kurze Verjährungsfristen ausgeschlossen wurden, ihr Recht vor Gericht durchsetzen können.

Im Jahre 2005 hat zum Beispiel Kalifornien lobenswerterweise ein "Verjährungszeitfenster" für frühere Opfer geöffnet - eine kurze Zeit, in der früher sonst verjährte Klagen eingereicht werden können. Über tausend solcher Opfer haben sich gemeldet.

In ähnlicher Weise hat Illinois solch ein Fenster geöffnet. Und nachdem der Senat von Ohio eindeutig ein Fenster guthieß, erwägt der Rechtsausschuss des Hauses diesen Punkt.

Bürger eines jeden Bundesstaates, denen ihre Kinder am Herzen liegen, müssen ihre Abgeordneten wissen lassen, dass diese Reformen ganz oben auf der Tagesordnung der Legislative stehen müssen.

Unbeschränkte Haftung: Eine realisierbare Möglichkeit, religiöse Einrichtungen wirklich verantwortlich zu machen

Die Legislative in jedem Bundesstaat muss sich Gedanken machen, wenn wir Gesetze haben sollen, die (Religiöse oder weltliche) Einrichtungen wirkungsvoll daran hindern, sexuellen Kindesmissbrauch zuzulassen. Ein Hauptübel in den Missbrauchsfällen durch Geistliche ist die Bereitschaft religiöser Einrichtungen gewesen, Missbrauch durch ihre Geistlichen zu vertuschen, um den Ruf der Institution zu wahren. Um dieser Bereitschaft entgegenzuwirken, ist eine starke Medizin nötig. In abgeschlossenen, heimlichtuerischen, hierarchischen Einrichtungen finden solche Verschwörungen des Schweigens leichten Nähboden.

Es ist wert, für jede Institution, die sexuellen Kindesmissbrauch durch einen Angestellten vertuscht,  wenn dieser Angestellte auch nur ein weiteres Kind missbraucht, eine unbeschränkte Haftung in Betracht zu ziehen - das heißt eine Haftung selbst bei Fehlen von Beweisen oder Schuld. Das Rechtssystem muss sich auf Nulltoleranz gegenüber Personen einrichten, die die Bedingungen für einen solchen Missbrauch bewerkstelligen.

Wenn Institutionen von Missbrauch erfahren und nicht handeln, sollte kein weiterer Beweis als dies nötig sein, um sie wegen weiteren Missbrauchs durch denselben Täter haftbar zu machen. Sie hat dann fahrlässig gehandelt. Für das, was dann kommt, sollte sie juristisch zur Rechenschaft gezogen werden, denn sie hat durch ihre Vertuschung bereits Beihilfe geleistet.

In einer lobenswerten und bewegenden Entwicklung haben Überlebende von Missbrauch durch Geistliche eine politische Bewegung ins Leben gerufen, um für Personen besseren rechtlichen Schutz zu finden, die als Kinder sexuell missbraucht werden. Die Gesetze, die sie befürwortet haben, sind nicht beschränkt auf Opfer von Missbrauch durch Geistliche. Sie haben vielmehr die Führung im Sinne aller Opfer sexuellen Kindesmissbrauchs übernommen. Diese Opfer sind ganz einfach willens, darauf hinzuwirken, dass Kinder künftig nicht mehr Opfer solchen Missbrauchs werden, der ihr Leben auf immer gekennzeichnet hat.

Typischerweise sind die Barrieren für diese Reformen traurig genug die religiösen Institutionen selbst. In Kalifornien hat die katholische Kirche behauptet, das Fenster, das allen Kindesmissbrauchsopfer offen stand, sei eine verfassungswidrige Form religiöser Verfolgung.

Inzwischen bringt die Katholische Konferenz in anderen Bundesstaaten die Behauptung auf den Markt, die Verjährungsfristen sollten nie rückwirkend geändert werden, denn das sei einfach "unfair" gegenüber den Beklagten. Was beide Seiten allerdings wissen, ist, dass dass es kaum eine Härte für eine Institution darstellt, wegen Missbrauchs durch ihre Angestellten verklagt zu werden, weil die Akten selbst die Geschichte erzählen und ein Bild sowohl von Entdeckung als auch vom Prozess zeichnen. Und es ist kaum unfair, eine Institution haftbar zu machen, wenn dort schon alle Beweise stehen.

Jede Legislative eines Bundesstaates steht nun vor einer eindeutigen Wahl: Entweder schafft sie die Verjährungsfristen ab, schafft ein "Zeitfenster" und/oder führt neue zivilrechtliche Delikte ein, oder sie belässt es bei der alten Methode, die das Elend, das der Sexualtäter bereits angerichtet hat, noch verschlimmert. Hier geht es nicht um einen Gegensatz zwischen Opfern und Kirchen. Hier geht es um die Entscheidung zwischen Gerechtigkeit und juristischer Fahrlässigkeit.

Justitia ist glücklicherweise blind. Sie hat zwei Schalen an ihrer Waage. Auf der einen Seite befindet sich das angehäufte Leid aller Opfer - die Nervenzusammenbrüche, die Scheidungen, der Drogenmissbrauch, die Suizide. Auf der anderen Seite sind die Angeklagten, die jetzt vielleicht gezwungen werden, die Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sie wissentlich Pädophile in Situationen setzten, wo sie Zugang zu Kindern haben.

Sie muss nicht die Identität der Parteien kennen, um zu wissen, welches die Seite der Engel ist.

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