Gästebuch Juni 2005
| Maluenda | Donnerstag,
2. Juni 2005 @ 12:16 Uhr |
| An Catherine Wow! Dein Sohn kann echt glücklich sein, dass er so eine liebevolle und hingebungsvolle Mutter hat. Ich bin sicher, er hat eine Menge zu überwinden, Nicht nur aus dem Horror seiner Vergangenheit, sondern auch aus der Diskriminierung wegen seines Schwulseins (Ich habe mehrere schwule FREUNDE) UPS - DIE KATZE LÄUFT ÜBERS KEYBOARD! [Lautes Lachen!] Aber du hast gesagt, er sei glücklich und mitfühlend. Das muss aus der festen Grundlage und Liebe kommen, die du ihm gibst. Deine Geschichte machte mich schaudern, wenn ich an all die anderen jungen Männer und Frauen denke, denen ihre Eltern den Rücken gekehrt haben, weil sie schwul oder ungläubig sind. Ich kann dein Loblied nicht genug anstimmen! Danke, dass du deine Geschichte mitgeteilt hast; sie hat mich durch den Tag getragen! | |
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| M.A.N. | Donnerstag,
2. Juni 2005 @ 10:04 Uhr |
| An Maluenda Zuerst einmal, wenn du ein Wortspiel, das schon einen Bart hat, entschuldigst: die Katze ist wahrscheinlich hinter der Maus her. Haha. Jedenfalls wollte ich hereinschauen und wieder alle daran erinnern, sich das Band aus dem Archiv Nr. 3 zu holen. Es ist phantastisch. Ich werde mich an verschiedene Fernsehshows und Medienleute wenden, die darin vorkamen. Tatsächlich laden sie die Öffentlichkeit bei verschiedenen Gelegenheiten ja dazu ein. Selbst wenn sie schon vor ein paar Jahren gesendet wurden, würde es viel Gutes bewirken, wenn man sie informiert, dass das Problem viel schlimmer geworden ist und dass sie hier auf der Webseite sehen können, dass das stimmt. Ich habe auch bemerkt, dass Silentlambs Karten zum Abgeben im Kreditkartenformat anbietet. Ich will Silentlambs fragen, ob es irgendwie möglich ist, das Silentlambs-Logo mit vielleicht der Anschrift oder Telefonnummer einer örtlichen Sektion aufzunehmen, vielleicht auch noch einen griffigen Slogan, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu wecken. Wenn sie die Anstecknadel, die ich trage, sehen, oder auch die fünf Aufkleber auf meinem Auto, und sie fragen, wofür das gut ist, dann kann ich ihnen eine Karte geben. Sie ist klein und bequem. Leute tragen oft nicht gern Flugblätter mit sich oder möchten gesehen werden, wie sie sie annehmen (etwas, das ich gelernt habe), aber eine Visitenkarte ist ansprechend. Übrigens, und fass das bitte nicht als Angeben auf, weil er 17 Jahre alt ist, der einzige Aufkleber oder irgendeine Kennzeichnung (außer der vom Automobilclub), den ich auf meinem kostbaren BMW zulasse, ist etwas von Silentlambs wie diese Aufkleber. Ich habe je einen von jeder Art, die Silentlambs herstellt, aufgeklebt. Tatsächlich habe ich keinen Platz mehr für einen weiteren Aufkleber. Vielleicht kann Bill ja mit einem Fensterabziehbild kommen, das man auf das Rückfenster kleben darf, wie einige Leute die Bilder des College ihrer Kinder in die Ecke des Rückfensters kleben. Gibt es irgendwelche Leute mit zeichnerischem Talent, die einen netten Aufkleber entwerfen oder Silentlambs dazu was sagen könnten? Ich glaube, in Schwarz und Rosa mit nettem Design wären die im Rückfenster sehr auffällig. Danke an alle. Sehe euch bald wieder. | |
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| A.R. | Donnerstag,
2. Juni 2005 @ 18:57 Uhr |
| Catherine und dein Sohn Ich bin so froh, deinen Eintrag zu lesen und zu wissen, dass du keine Lüge, Unwahrheit oder Propaganda abgekauft hast, du solltest deinem Sohn den Rücken kehren. Er ist glücklich, dass er dich hat, und du bist glücklich, dass du ihn hast. Es ist gut zu wissen, dass er so ein fürsorglicher Mensch ist. Davon brauchen wir mehr auf dieser Welt, was immer ihr Geschlecht, die Rasse, Religion oder andere Merkmale sind. Zuviel von der Zeit, so scheint es jedem, auch uns, muss katalogisiert oder etikettiert werden. Ich habe zwei Söhne (ich gebe ihnen keine anderen Etiketten als das: Söhne), und ich könnte keinem von beiden den Rücken kehren. Ich glaube, selbst wenn sie so etwas Hinterhältiges wie einen Mord begingen, würde ich ihnen immer noch nicht den Rücken kehren. Ich wäre nicht glücklich mit dem, was sie getan hätten, ich würde es nicht billigen, ich würde auch keine Entschuldigungen finden, aber sie werden immer meine Söhne sein und ich werde sie mit der Liebe lieben, die mein Herz geben kann. Es täte mir leid um alles Böse, das geschähe, dass sie solch einer Sache fähig wären. Aber das Herz einer Mutter erinnert sich aller kostbaren Dinge an ihren Kindern seit dem Augenblick, wo sie geboren werden. Und du hast als eine deiner besonderen Erinnerungen, das Wissen, dass dein Sohn so herzlich und gebefreudig ist. Ich denke, jeder von uns hat sich mehr auf die eigenen Mängel zu konzentrieren, bevor er sich entschließt, über andere zu Gericht zu sitzen. Ich meine, alleine damit hätten wir genug zu tun. Segen und Frieden für euch beide. | |
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| A.R. (Anne) | Donnerstag,
2. Juni 2005 @ 19:02 Uhr |
| Maluenda Hallo, zauberhafte Sitzrasenmäherdame! Schön zu hören, dass es dir gut geht. Ich hasse die Zeitverzögerung bei diesen Einträgen. Aber es ist eine gute Webseite, daher bin ich froh, dich und andere besuchen zu können und zu hören, was mit allen so los ist. Ich habe auch Schmetterlingsbüsche, und sie sind wundervoll. Und je später es in der Jahreszeit wird, desto mehr blühen sie und umso mehr Schmetterlinge suchen sie auf. Okay, wie heißen die eigentlich richtig? Lass es dir und deiner Familie gut gehen. | |
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| Anne | Donnerstag,
2. Juni 2005 @ 19:13 Uhr |
| Erschreckendes Eines der erschreckenden Dinge am Missbrauch ist, dass es für jede "Geschichte", die es in die Schlagzeilen schafft, Tausende ähnliche gibt, die nicht erzählt werden. Die Welt kann so ein verrückter, fürchterlicher Ort sein, und alle möglichen Leute laufen in ihr herum. Gott sei Dank sind es meistens gute Menschen. Aber natürlich gibt es auch Leute, die nicht so gut sind. Und 99,99 Prozent von denen laufen nicht mit einem Schild herum: Vorsicht, ich bin gefährlich. Es wäre schön, wenn die Leute, die wir treffen, mit der Garantie ankommen könnten, dass sie gut "funktionieren" und sich für die Aufgabe, der sie sich widmen, geeignet sind. Leider ist dem nicht so. Irgendwie in meinem Leben versuche ich jetzt, diese Person herauszufinden. Sie ist wie zwei völlig verschiedene Leute, einmal so pflegeleicht, ein andermal finster und launisch. Für solche extremen Abweichungen mag es Erklärungen geben, hauptsächlich Arzneimittelgebrauch. Die gute Person ist jemand, um den ich mich sehr kümmere, den ich nicht verlassen möchte. Der dunklere Charakter ist sehr beunruhigend. Ich hoffe, ich finde bald die Antworten und die Führung, um zu wissen, was ich tun soll, wenn die Antwort nicht so ausfällt, wie ich sie gern hätte. | |
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| Kyu Kusanagi | Donnerstag,
2. Juni 2005 @ 20:56 Uhr |
| Nichts Mir gefällt der Inhalt dieser Webseite wirklich; sie dient als Quelle wertvoller Informationen in meinem Leben. Ich werde diese Webseite weiterhin oft besuchen und möchte Ihnen für Ihren ständigen Dienst danken. | |
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| WJM | Donnerstag,
2. Juni 2005 @ 23:26 Uhr |
| Früherer Dienstamtgehilfe Dies ist eine großartige Website - ich fand sie erst kürzlich, nachdem ich mir das Programm "Sunday" noch einmal angesehen habe. Ich empfinde die darin enthaltenen Informationen als sehr ausgeglichen und genau (anders als einige Webseiten von "Abtrünnigen"). Ich gehöre jetzt seit 4-5 Jahren nicht mehr zu den Zeugen Jehovas, und es hat mich viel Zeit gekostet, meine Ansichten und mein Denken zu berichtigen und "normal" zu werden. Macht weiter so; euer Werk, die Kinder und andere Opfer zu schützen, ist gut. | |
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| JCR | Sonntag,
5. Juni 2005 @ 12:37 Uhr |
| Danke Sowohl meine Frau als auch ich waren bereit, Zeugen zu werden, doch dank Ihrer Seite bleiben wir Christen, wie wir es immer waren. | |
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| Maluenda | Montag,
6. Juni 2005 @ 9:24 Uhr |
| An JCR Ich bin so froh, zu hören, dass Sie den Fängen dieser gefährlichen Sekte entkommen sind. Ihnen beiden ein Willkommen, und bitte bleiben Sie in Kontakt mit uns hier. Oft bekommen wir Einträge von Leuten, die verwirrt sind und nicht wissen, ob sie nun Zeugen werden sollen oder nicht. Sie könnten denen behilflich sein. Willkommen und meinen Segen für Sie beide! | |
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| DJB | Montag,
6. Juni 2005 @ 13:48 Uhr |
| Will nur Hallo sagen!!! Ich war eine Zeitlang nicht hier. Ich habe ein paar neue Namen bemerkt. Ich wünschte, jeder hätte Kraft und Mut, um durchzuhalten. Ich habe herausgefunden, dass es ein Leben nach dem bloßen Überleben gibt, und das ist gelegentlich ziemlich gut. Meine Tochter hat Collegekurse belegt, und sie kommt ganz gut voran. Es gibt mir so ein gutes Gefühl, wenn ich sehe, wie sie trotz aller Dinge Erfolg hat, die ihr in der Organisation (Vater/Stiefvater usw.) zugestoßen sind, und meine Tochter arbeitet ganztags, lebt mit ihrem Freund zusammen, und es geht ihr gut. Beide behandeln sie mich gut. Aufzustehen und meine Kinder zu schützen war die ganze Sache wert. Ich sehe, dass sie ein Leben haben. All die Opfer, die Auseinandersetzungen und der Verlust der Religion ... ein Lebensweg ... der Verlust meiner Verwandten und Freunde ... Kinder (von 2 bis 6 Jahren) allein großzuziehen ... nichts ist schwerer durch all die Tränen ... Armut usw., aber alle Bemühungen, sie zu schützen, sind es wert. Und ich habe auch einen wirklich netten neuen Mann getroffen; keinen Zeugen, aber er behandelt mich gut. Alles, was ich sagen will, ist, macht weiter mit all eurer harten Arbeit hier auf der Webseite und für alle, die die entsetzliche Realität erleben, dass ihr Kind missbraucht wird. Haltet durch. Jeder ist in meinen Gedanken und Gebeten ... Eines Tages werden wir alle mehr tun, als nur zu überleben!!! DJB | |
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| LILRED | Dienstag,
7. Juni 2005 @ 1:58 Uhr |
| FINDE KEINE WORTE Ich fand den Schnipsel im Programm "Sunday" über die Zeugen Jehovas, und fast weinte ich. Ich war 19 Jahre lang Zeugin, und nachdem mein Vater gestorben war, ging ich an meinem 17. Geburtstag WEG. Ich hatte keine Trauerberatung, keine Unterstützung von meinen Versammlungsältesten, ich wurde zugepflastert mit Broschüren über die Auferstehung und das Paradies usw., usw. Ich wurde geächtet, weil ich zu viele Fragen über den Tod meines Vaters und das Trauma stellte, das meine Familie erlebte. Meine eigene Mutter, die mich körperlich und seelisch schlug, weil ich Vaters Tochter Nr. 1 war, trieb mich aus dem einzigen Zuhause, das ich je gekannt habe. Ich war allein und hungrig und hatte Angst, in der "bösen Welt" zu sein, dazu noch als "Ungläubige". Sie besuchte mich nur einmal, keine Besuche mehr, nachdem sie herausfand, dass ich einen Autounfall hatte. Das eine Mal machte sie einen ich sich gekehrten Eindruck, sie kaufte mir Flanellbettwäsche. Schön anzufassen, Mutter. Mein Betreib schloss, so zog ich in die Stadt und war gezwungen, mit einem Mann als Zimmergenossen zu wohnen, um mir die Miete leisten zu können. Das wurde als Leben in Sünde angesehen, obwohl er kein Freund von mir war. Die Ältesten trafen eine Entscheidung über meine Situation, aber ehe sie mich ausschließen konnten, habe ich gehandelt und die Gemeinschaft verlassen, weil sie so egozentrisch und heilig waren, wo sie doch alle Partys hatten und Samstag Abends tranken usw. Das war einer der Unterschiede zwischen Versammlung auf dem Land und einer in der Stadt, der mir auffiel. Wochen vor meinem Weggang hatte ich keinen Kontakt mehr mit der eigenen Familie oder mit meiner Mutter. Man vergaß mich und sagte mir, man würde sich nur an mich wenden, wenn jemand stirbt oder krank ist usw. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, und sie auch. Seither habe ich hart gearbeitet, mich selbst verausgabt, es wurde eine schwere Depression diagnostiziert, und ich fand Trost bei einem gesunden Mann. Ich habe ihn inzwischen geheiratet und eine wunderbare Tochter mit ihm. Warum bekomme ich nun Schuldgefühle, seit ich Mutter bin, und bekomme Alpträume und Panikattacken wegen Harmagedon und dem Ende des Systems der Dinge? Ich flippe auch jedes Mal aus, wenn ich Kopf- oder Brustschmerzen habe, weil ich denke, ich hätte Krebs oder etwas noch Schlimmeres, inzwischen bin ich schon ganz paranoid und habe Angst vor dem Unbekannten und dem Tod. Ich bin zu ein paar Zusammenkünften gegangen, um zu sehen, ob ich mich besser fühle, und ich fühle mich nicht besser. Ich fühle mich nur getröstet, dass ich, wenn Gott inmitten der Nacht kommt, doch im Königreichssaal war, um zu sehen, wie es denen geht, die im Glauben blieben. Ich habe jeden Tag solche Angst, dass ich meinen Mann nicht alt werden sehe, oder dass meine liebe Tochter eine Frau wird und heiratet und eigene Kinder hat. Meine eigene Mutter hat mein Kind noch nicht gesehen, und die Kleine ist jetzt 11 Monate alt. Es bricht mir das Herz. ---- Antwort von Silentlambs: Bitte nimm Kontakt mit Silentlambs auf; wir könnten dir in deiner Lage einigen Beistand bieten. | |
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| Maluenda | Dienstag,
7. Juni 2005 @ 9:31 Uhr |
| An alle Nur eine Erinnerung, dass ihr Silentlambs bekannt machen sollt. Ich habe vorgestern mit jemandem geredet, den ich eine Zeitlang kannte. Er sagte mir, seine Schwiegertochter sei eine Zeugin Jehovas und er habe zwei Enkelkinder. Sein Sohn ist kein Zeuge Jehovas. Ich erklärte ihm, er solle genau auf seine Enkel aufpassen, weil sie in Gefahr sein könnten, wenn sie den Königreichssaal besuchten. Ich führte ihn zu dieser Webseite und erklärte, wie sie ihm helfen könne, Antworten auf seine Fragen sowie Hilfe und zusätzliche Links zu großartigen Webseiten zu erhalten. Menschen, die nie in dieser Sekte gewesen sind, verstehen nicht, wie sie funktioniert. Sie fühlen sich verloren und verwirrt, warum die Zeugen so handeln, wie sie es tun. Durch alle Informationen auf dieser Webseite und alle unsere persönlichen Einträge hilft sie ihnen, zu verstehen, gegen was sie da sind. Macht also weiter Silentlambs bekannt. So viele Leute brauchen diese Informationen! | |
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| Ray | Dienstag,
7. Juni 2005 @ 16:36 Uhr |
| Es ist schön, die wirkliche Wahrheit zu
kennen!!
Nachdem ich in einer Zeugenfamilie aufwuchs und mich später, vor über 14 Jahren, von den Zeugen Jehovas trennte, habe ich immer noch mit den Narben zu tun, die sie hinterlassen haben. Ich hasse sie nicht, aber ich hasse, was sie tun und wie sie Familien isolieren. Eine lange Zeit wollte ich nichts mit Religion und Gott zu tun haben. Ich bin nicht böse, ich bete nicht den Teufel an, ich bin jetzt jemand, der eine Religion hat und die Wahrheit im Herzen kennt. Ja, ich sage, dass ich ein WELTMENSCH bin, aber jetzt sehe ich diese Welt als etwas Positives an, jetzt, wo ich die Welt zu sehen bekomme und die Scheuklappen ab habe. | |
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| Maluenda | Dienstag,
7. Juni 2005 @ 18:23 Uhr |
| An LILRED Du arme Liebe. Ich weiß GENAU, wie du dich fühlst und was du durchmachst. Ein Teil davon nennt sich posttraumatische Belastungsstörung. Ich habe damit gelebt, und es WIRD besser für dich werden. Es ist schwer zu verstehen, wie die Leute, die dich gestern liebten, dir heute den Rücken kehren können. Es nennt sich Gehirnwäsche, und die Zeugensekte ist Expertin darin. Diese Leute sind krank im Kopf und krank in ihren Herzen. Sie haben aus beide die wahre Liebe ausgelöscht. So viele von uns haben Eltern, die Zeugen Jehovas sind und unsere schönen Kinder nicht gesehen haben. Kinder, die nichts Böses begangen haben, und doch können die Zeugen Jehovas nicht erkennen, was ihnen entgeht. Es ist so schwer, jemanden zu lieben, und dann wendet er sich gegen einen. Ich weiß es. Meine Eltern betrachten mich als tot. Aber es hört sich an, als hättest du einen wunderbaren Mann und eine hübsche Tochter. Konzentriere dich auf sie. Im Grunde beginnst du ein neues und dazu besseres Leben. Die Welt hat ihre Fehler, aber sie ist kein entsetzlicher Ort voller Satansanbeter. Jehova wartet nicht darauf, dich zu töten. Und auch kein anderer Gott anderen Namens tut das. Als Zeugen Jehovas wurde uns nicht beigebracht, dass Gott Liebe ist. Wir wurden gelehrt, wenn man im Geringsten im Gehorsam gegenüber der "Organisation" fehlt, dann wird Gott einen umbringen. Das stimmt nicht. Selbst ihre Bibel sagt, dass Er ein Gott der Liebe ist, und wir sind seine Kinder. Man tötet sein Kind nicht, außer man ist verrückt. Aber ich weiß aus eigenem Erleben, was du durchmachst. Mit 15 wurde ich in eine Welt hinausgeworfen, die zu fürchten man mich gelehrt hatte. Ich musste lernen, wie man Umgang mit anderen hat, wie man sich verteidigt und von nichts überlebt. Wenn ich von einer Flut hörte, von einem Hurrikan oder von Terrorismus, wusste ich, dass Harmagedon kommt. Ich habe geweint, gezittert und mich übergeben, solche angst hatte ich. Schließlich sollte ich jetzt sterben. Ich hatte entsetzliche Alpträume und entwickelte eine Schlaflosigkeit. Ich erhielt Hilfe und erfuhr, dass es posttraumatischer Stress ist. Ich war in der Lage, meine Ängste zu beruhigen, und lernte, vernünftig zu denken, wenn sie auftraten. Du wirst es auch lernen. Es gehört alles zum Aufbau eines neuen Lebens in der realen Welt. Bitte bleib in Kontakt mit uns. Es gibt so viele Leute hier, die freundlich, liebevoll und verständnisvoll sind. Wenn Dinge geschehen, die du nicht verstehst oder dich tief verletzen, kannst du sie uns schreiben, und du wirst sehen, dass du in dieser Situation oder als Person nicht allein bist. Wir sind hier alle füreinander da. Pass auf dich auf, Mädchen. Es ist ein langer Weg zur Heilung, aber am Ende des Tunnels ist Licht. Du wirst es in den Augen deiner Kleinen sehen - jetzt, wenn sie ihren Collegeabschluss hat und wenn du ihr beim Hochzeitstag und bei der Geburt des ersten Kindes hilfst. Dein Mann wird auch da sein. Diese schöne Welt hält so vieles für dich bereit. Du hast gerade erst angefangen zu leben. Es wird besser werden. Das verspreche ich dir; halte nur durch. Meinen Segen und liebe Grüße an dich! | |
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| Sandy L. | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 12:52 Uhr |
| Danke, Silentlambs Ich möchte den Machern dieser Webseite danken. Vor Jahren traf ich jemanden zufällig online. Wir sind in einem Echtzeitchatroom bei Yahoo, und ich hörte ihn ein Lied der Zeugen Jehovas summen. Ich redete sofort mit ihm, und wir kamen über unsere Vergangenheit usw. ins Gespräch. Also, langer Rede kurzer Sinn: Wir sprachen über unsere Vorgeschichten, und wir beide haben Geschichten, die zu vielen auf dieser Webseite passen. Ich bin keine Zeugin Jehovas mehr, bin es schon seit 12 Jahren nicht mehr, und ich wurde missbraucht von jemandem, der jetzt Ältester ist. Außerdem gehört er zur Familie. Natürlich wurde es unter den Teppich gekehrt, als es aufkam, und sie befolgen nicht ihre eigenen Richtlinien. So erschwerend das für mich ist, ich bin zum größten Teil damit fertig geworden. Ich bin so froh, dass es diese Webseite gibt, jetzt weiß ich, dass ich nicht mehr allein bin ... | |
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| jJ | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 8:22 Uhr |
| Stellt Posten vor den Königreichssälen
auf Ich denke, Posten sind wenigstens von Zeit zu Zeit nötig vor Königreichssälen, wo ihr mutmaßlich pädophile Zeugen Jehovas auflistet, damit die dortigen Besucher wie auch die Öffentlichkeit, an deren Türen die Pädophilen klopfen, viel besser informiert werden. | |
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| M.A.N. | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 11:29 Uhr |
| Information verbreiten Ich möchte nur alle ermuntern, die Silentlambs bekannt zu machen versuchen. Vor ein paar Tagen habe ich meiner baldigen Exfrau gesagt, dass in meinem Buch auch Namen, Adressen, Telefonnummern usw. von allen Ältesten, Pionieren und anderen enthalten sein werden, die in mein Buch gehören. Sie warnte mich vor juristischem Ärger. Ich sagte ihr, ich würde mir zuerst einen Anwalt besorgen, und wenn ich verklagt würde, würde ich nur auf einen anderen Webserver springen, wenn ich mit meiner Webseite/meinem Buch beginne. Ich dachte, das sei ironisch wie der Teufel, wenn ich mir Sogen machen müsste, weil mich Leute verklagten, über die ich die Wahrheit sage. Hat sich die Wachtturm-Gesellschaft je Sorgen gemacht, dass sie verklagt wird? Ich dachte, es würde einigen Schwierigkeiten schaffen, wenn sie hingingen und an allen Autos im Parkplatz des Königreichssaales Flugblätter hinterließen. Ich sage sicher nicht, ihr sollt es nicht tun, ich war nur neugierig, wie jemand damit klarkommt, wenn er es getan hat. Ich bin sicher, wenn das übliche Praxis wird, werden die Ältesten ein Schild anbringen, "Keine Werbung" oder "Betreten verboten". Wäre das nicht ein Aufruhr, wenn man sieht, dass sie die gleichen Schilder ignorieren, wenn sie von Haus zu Haus gehen? Sie hatten immer Telefonnummern und Adressenlisten auf den meisten Schwarzen Brettern im Königreichssaal, damit man Leute kontaktieren konnte. Vor einer Zeitlang haben sie damit aufgehört. Ich fragte, warum, und mir wurde eine ausweichende Antwort gegeben. Ich wollte euch allen einfach meinen Dank sagen und euch bei eurer Arbeit viel Glück wünschen. Es gibt eine Redensart, dass Wissen mächtiger ist als ein Schwert, und in diesem Fall ist es so. Je mehr Leute über diesen Unsinn mit der Wachtturm-Gesellschaft erfahren, desto schlimmer wird es für sie werden. Ich bin so neugierig, wie die Wachtturm-Gesellschaft in fünf oder zehn Jahren aussehen wird, Ich wünschte, ich hätte eine Zeitmaschine. Wie üblich meinen Dank an Bill und andere, die dieses Werk unterstützen. | |
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| Jean - Leiterin Silentlambs New York | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 12:47 Uhr |
| An alle ... Entschuldigung, ich habe in letzter Zeit nichts geschrieben. Es sind so viele Leute da gewesen, auf deren Einträge ich antworten wollte, aber mein Mann war im Krankenhaus - jetzt ist er wieder draußen -, weil ein weiterer Blutklumpen in seinem Bein ist, es ist erschreckend. Ich werde hoffentlich bald wieder mit den Einträgen auf dem laufenden sein. Bis dahin liebe Grüße an alle .. Jeannie | |
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| PCW | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 13:15 Uhr |
| Erschreckendes Anne, nachdem ich mit all meinen vermissten Einträgen auf dem laufenden bin, ist dein Eintrag vom 2. Juni von besonderem Interesse für mich. Er berührte mich, da ich glaube, wenn jemand einmal missbraucht wurde, in welcher Weise auch immer, dann kann er erkennen, ob jemand vertrauenswürdig ist oder nicht, und ein Teil dieser Person möchte Vertrauen zu dem Guten in der infrage stehenden Person finden, wobei man manchmal auf dem falschen Fuß erwischt wird, weil man "im Augenblick feststeckt" und auch nicht unwissentlich allein sein möchte, und auf diese Weise macht man denselben Fehler wieder. Anne, sei vorsichtig mit dem, was du bemerkst. Es mag eine Gabe sein, benutze diese Gabe also weise. | |
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| Maluenda | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 14:51 Uhr |
| An Joe und alle Streikposten sind ein empfindliches Thema, wenn es um das Gesetz geht. Damit das Gesetz greift, brauchen nicht Schilder "Betreten verboten" auf Privatgrundstücken angebracht werden. Es gibt zahllose Anklagen, die gegen die Posten angebracht werden können, wie Störung des Friedens, unrechtmäßiges Betreten, ungesetzliches Hausieren, um nur ein paar zu nennen. Ich würde erwarten, dass die Zeugen die Polizei rufen und jeden verklagen. Wenn ein Bürger es verlangt, muss die Polizei handeln. Das bedeutet, dass man verhaftet und zur Polizeistation gebracht wird, dort werden Fingerabdrücke genommen und man wird gegen eine geringe Kaution freigelassen. Dann gibt es einen Termin vor Gericht und gewöhnlich ein Geldstrafe, wenn man nicht bereit ist, einen Anwalt zu bezahlen. Das heißt, noch mehr Geld. Es gibt Orte, die für Streikposten und Demonstrationen als "sicher" angesehen werden. Stadthallen, Hauptstädte von Bundesstaaten, Stadtkreuzungen. Normalerweise wir man von der Polizei nicht gestört, wenn sich nicht mehrere Leute bei Beamten beklagen. Das ist so, weil es als Ort angesehen wird, der dafür bestimmt ist, wo Leute sich versammeln können. Wenn es zum Problem wird, werden die Leute ruhig gebeten, zu gehen. Solange die Demonstration friedlich ist und genehmigt ist, darf die Gruppe weitermachen. Ein Fall: die Umzüge des Ku-Klux-Klans. An diesen Orten besteht Redefreiheit usw., und gewöhnlich berichten die Medien darüber, wenn man sie es im Voraus wissen lässt. Je größer die Gruppe, desto besser die Berichterstattung. Flugblätter können an Autos auf öffentlichen Straßen, auf Parkplätzen usw. angebracht werden. An jedem Ort, der zur Benutzung für die Öffentlichkeit dient. Auch das fällt unter die Redefreiheit. Doch man muss die örtlichen Gesetze nachprüfen, sowohl am Ort als im Bundesstaat. Viele Städte haben Gesetze, die diese Praxis verbieten, weil sie Müll verursacht. (Tut mir leid, Katze auf dem Keyboard!) Macht also eure Hausaufgaben und seid bereit, dass man euch verhaftet. In der Justiz gibt es eine Redensart: "Kenne deinen Feind!" Mit anderen Worten, erledigt eure Hausaufgaben. Eine Menge Städte haben ihre Regeln und Vorschriften jetzt online. Ansonsten schlage ich vor, dass ihr euch an das Büro der Rechtsabteilung er Stadt wendet. Polizisten sind wunderbar, aber die Gesetze ändern sich schneller, als man mithalten kann. Wenn man an einen Anfänger gerät, mag der nicht genug Erfahrungen haben, um euch die richtige Antwort zu geben. Keine Missachtung der Justiz. Ich hoffe, dies hilft weiter. | |
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| Maluenda | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 14:53 Uhr |
| An PCW Du hast so Recht, Mädel!!!!!! Es gibt einen Grund, warum wir eine Intuition haben. Wenn die innere Stimme uns sagt, etwas sei nicht recht - dann glaube besser, dass es nicht recht ist! Ich hoffe, Anne nimmt deinen guten Rat an. Ich hoffe, du genießt deinen Sommer! Liebe und meinen Segen! | |
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| Maluenda | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 14:55 Uhr |
| An Jean Es tut mir leid, das mit deinem Mann zu hören. Ich hoffe, dass er sic bald besser fühlt! Ich bin sicher, wenn das auf dieser Webseite geschrieben wird, werden Gebete und viel Heilungsenergie kommen! Pass auf dich und die, die du liebst, auf. Wir erwarten eifrig deine Rückkehr, denn wir wissen, dass das Gesundheit für alle anzeigen wird!!! Liebe Grüße und meinen Segen! | |
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| Maluenda | Donnerstag,
9. Juni 2005 @ 15:00 Uhr |
| An MAN Du hörst dich so viel stärker an. Entschlossen! Ich bin so froh für dich. Ich möchte nur, dass du weißt, dass ich ein Schild an meiner Tür habe: Hausierer willkommen - Zeugen Jehovas nicht, aber sie dürfen mit dem Hund reden. Ich bin Künstlerin und würde gern diese kleinen Schildchen machen und sie gegen geringe Gebühr verkaufen, damit sie Silentlambs gespendet werden können. Ich denke, das würde viel Geld einbringen! Das Ironische daran ist, als ich ein kleines Mädchen war, kam mein Vater, der Älteste, mit dieser Idee an. Er sagte, er hoffte, niemand auf der Welt würde daran denken! Ich hoffe, dein Umzug geht glatt über die Bühne! Liebe Grüße und meinen Segen! | |
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| Jean - Leiterin Silentlambs New York | Freitag,
10. Juni 2005 @ 13:24 Uhr |
| Catherine M Catherine ... Vor ein paar Jahren, als ich noch die Zusammenkünfte besuchte, suchte ich im Internet und stieß auf eine Webseite namens PapaDark ... Ich denke, da war Matts Geschichte, stimmt das? Wenn das derselbe Matt ist, kann ich nicht glauben, dass er drei war, als du die Geschichte geschrieben hast. Ich bin so froh, dass es euch allen gut geht, und ich bin so stolz auf dich, dass du deinen Sohn so akzeptierst, wie er ist. Es ist so gut, deinen Eintrag zu sehen ... Liebe Grüße an dich und Matt und die ganze Familie ... Umarmungen, Jeannie | |
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| M.A.N. | Freitag,
10. Juni 2005 @ 14:50 Uhr |
| An Maluenda Danke für deine freundlichen Bemerkungen. Eigentlich denke ich, dass diese Fensterabziehbilder vielleicht die erfolgreichsten sind. Ich bin ziemlich gut mit Computern, aber im Netzwerk- oder Betriebssystem, nicht in der Grafik. Ich hoffe, dass jemand diese Aufkleber machen kann, aber transparent, man könnte sie dann von innen aufs Fenster setzen. Hat jemand eine Idee? | |
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| Joe | Freitag,
10. Juni 2005 @ 17:03 Uhr |
| Maluenda Silentlambs arbeitet mit SNAP zusammen, und sie können Leute unterrichten, wie das mit den Streikposten geht. In jedem Fall danke. | |
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| David W | Samstag,
11. Juni 2005 @ 7:24 Uhr |
| An Jean Hallo Jean, ich habe jetzt deine E-Mail-Adresse und werde mich in Kürze bei dir melden. Es tut mir leid, das mit dem Blutklumpen deines Mannes zu hören, Ich hatte zwei Blutgerinnsel in meinem Bein, und glaube mir, die machen keine Freude. Wir werden versuchen, diesen Herbst wenigstens für einen Tag New York City zu besuchen, da wir jetzt sowieso wegen des Jesus-Kongresses in Pennsylvania sein werden. Ich hoffe, wir können uns wenigstens mal treffen. Ich würde gern nach Brooklyn fahren und mich dort als Streikposten aufstellen, und es wäre cool, wenn wir dafür eine Gruppe zusammenbekämen. Also, pass auf dich auf, ich werde bald schreiben. | |
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| David W | Samstag,
11. Juni 2005 @ 7:42 Uhr |
| An Maluenda und andere betreffs Posten
vor Sälen
Also, ich habe mich mit einem Schild vor mehreren Königreichssälen hier in Tennessee aufgestellt, und ich dachte, ich sollte mal über meine Sicht der Dinge schreiben. Streikposten können sehr wirkungsvoll sein, wenn nicht für die Zeugen Jehovas, dann für die aus der "Welt", die vorbeigehen. Versucht immer, professionell zu sein und nicht zu schreien oder zu schimpfen. Bei mir sind mehrere Leute näher gekommen, sie haben mich nach meinen Schildern gefragt, und das hat mit die goldene Gelegenheit verschafft, sie über das Pädophilieproblem und verschiene andere Probleme zu informieren. Die Zeugen Jehovas mögen die Polizei gegen einen herbeirufen oder auch nicht, wenn sie es tun, haltet euch einfach an die Anweisungen des Beamten und geht wieder, ihr könnt später immer noch zurückkehren und es wieder versuchen. Ich arbeite im Justizbereich, und was die meisten Leute erstaunen mag, ist, dass die meisten Gesetze ungenau und offen für eine Auslegung sind. Ein guter Rat wäre, mit einem Streifenbeamten in Kontakt zu sein, ehe man sich aufstellt, und ihn von unseren Plänen zu informieren, dies wird einem eine gute Chance eröffnen, unsere Seite der Geschichte darzustellen und den Beamten vielleicht über ein Thema aufzuklären, von dem er noch nichts gehört hat. Die meisten Polizeibeamten sind überzeugte Verfechter der individuellen Freiheiten und werden nicht versuchen, einen zu schikanieren, aber gelegentlich werdet ihr auf wenige treffen, die meinen, sie machten die Gesetze. Ich genieße es, mich als Posten hinzustellen, und ich fühle mich sehr gerechtfertigt, es ist mir nicht im Geringsten unangenehm. Wenn doch die Polizei gegen euch gerufen wird, seid nicht streitsüchtig, zeigt aber andererseits Selbstvertrauen, handelt nicht peinlich berührt, wenn die Polizei da ist, und denkt immer positiv, dies könnte ja eine gute Gelegenheit sein, jemanden aufzuklären. Ich bin Amerikaner und halte an meiner Redefreiheit fest, und ich schäme mich nicht im Geringsten, sie auszuüben. | |
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| Maluemda | Samstag,
11. Juni 2005 @ 16:13 Uhr |
| An David und Joe David, schön zu hören, dass du erfolgreich bist als Streikposten. Selbst der Justiz anzugehören hilft dir, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wie, wo und wann es geschehen soll. Ich war auch bei der Justiz und endete als Gerichtskommissarin. Ich musste Leute verhaften, die als Streikposten agierten, und ich habe sie auch ihren Fall darlegen hören und musste entscheiden, ob sie sich um Rahmen der örtlichen Gesetze bewegten oder nicht. Große Gruppen dürfen sich gewöhnlich mehr erlauben, solange sie höflich sind. (Du und ich, wir wissen, dass die Justiz positiver reagiert, wenn man höflich ist. [Lautes Lachen!]) Leider gibt es auch Leute, die neue Ideen aufgreifen und nicht erst haltmachen, um sie zu durchdenken. Wir müssen also Vorsicht walten lassen und die Dinge betrachten. David, du hast viele Ideen geliefert - danke. Wir müssen weiterhin Ideen und Informationen austauschen. Wir benötigen sie vielleicht nicht, aber jemand anders. Übrigens zu deiner Kenntnisnahme, Joe, viele Leute, die zu SNAP gehören, gehören auch zu dieser Webseite. Nur ein paar mehr von unseren sehr lieben Freunden. David, wenn du beschließt, dich in Brooklyn hinzustellen, lass es uns wissen. Vielleicht können sich ein paar dir und Jean anschließen. Je mehr es sind, desto fröhlicher wird die Sache! | |
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| Maluenda | Samstag,
11. Juni 2005 @ 16:16 Uhr |
| An MAN Mein Sohn ist auf der Kunstschule in Chicago. Ich werde ihn fragen. Wenn du mir ein paar Einzelheiten gibst, was du meinst, was auf so ein Abziehbild gehört, könnte ich es zeichnen und sehen, ob er es auf eine CD bekommt. Man kann Abziehpapier im Papierladen bekommen. Er könnte es mir schicken, und ich drucke etwas für dich aus. Lass es mich wissen, dann werde ich sehen, was ich tun kann. Was sagst du dazu, Bill? | |
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| Maluenda | Samstag,
11. Juni 2005 @ 16:18 Uhr |
| An AR Hallo, meine Liebe! Ich habe in letzter Zeit nichts von dir gehört. Ich hoffe, alles läuft gut. Schreib mal was und lass uns wissen, was du vorhast. Ich habe wie wild gemalt. Wegen des Regens war ich nicht auf meinem Rasenmäher. Liebe Grüße und meinen Segen! | |
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| Maluenda | Samstag,
11. Juni 2005 @ 20:13 Uhr |
| An Dave Nur ein Nebengedanke: Warum teilst du uns nicht mit, wie es in Tennessee war? Hast du Schilder hochgehalten, einen Gesang angestimmt? Was haben sie gesagt? Wie haben die Leute reagiert? Wie haben die Zeugen Jehovas reagiert? Gab es Berichte in den Medien? War es während einer Zusammenkunft im Königreichssaal? Unsere Gruppe traf sich heute Abend (etwa 23, und sie waren begeistert von der Idee). Ich werde in den örtlichen Gesetzen und Verfügungen nachsehen. und wir haben gehofft, du würdest uns deine Erfolgsgeschichte mitteilen, dann werde ich sie ihnen wieder berichten. Jemand aus der Gruppe schlug vor, wir könnten vielleicht landesweit einen Tag haben und versuchen, die Sache landesweit (und örtlich) in Gang zu kriegen. Wir haben hier etwas 400 Leute im Gästebuch. Das könnte ein Anfang werden. Lass es uns wissen! Wir warten eifrig auf die Einzelheiten. | |
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| M.A.N. | Sonntag,
12. Juni 2005 @ 11:42 Uhr |
| An David W Ich sollte Kontakt mit dir aufnehmen, aber es ging unter in der Umstellung. Ich ziehe diesen Monat um. Nachdem ich mich eingerichtet habe, werde ich Silentlambs eine E-Mail schicken und ihnen sagen, dass es in Ordnung ist, wenn wir E-Mail-Adressen austauschen. Ich würde gern erfahren, wie du das mit dem Mahnposten machst. Ich wollte gerade ein Schild mit großen roten Buchstaben machen und es oben auf das Auto setzen, während ich vor dem Königreichssaal parke. Ich würde an alle, die interessiert sind, ein Flugblatt verteilen, ob Zeugen Jehovas (ich weiß, ich halte nicht den Atem an) oder Leute, die in der Gegend wohnen. Viele Nachbarn in meiner Gegend mögen die Zeugen Jehovas bereits nicht, weil sie von dem Missbrauchsthema gehört haben und auch, weil sie so oft besucht und belästigt werden. Viel Glück für dich. PS: Ich denke, dein Herangehen ist sehr professionell. Wir müssen reifer sein als sie. Sollen sie doch um dich herumgehen, als hättest du eine rote Dreizackgabel. Da sehen sie nur noch alberner aus. | |
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| S. | Sonntag,
12. Juni 2005 @ 22:00 Uhr |
| An Jean Hallo, Jean, es tut mir leid, das von dem Blutgerinnsel bei deinem Mann zu hören. Ich hoffe, sein Zustand bessert sich schnell und es geht ihm bald wieder gut! Pass auf dich auf. | |
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| QB | Montag,
13. Juni 2005 @ 10:17 Uhr |
| Justizbeamte Justizbeamte amüsieren sich immer köstlich, wenn sie über die Haltung der Wachtturm-Gesellschaft gegenüber Polizeibeamten informiert werden; wie sie Verkündiger sein können, aber nie mehr als das, egal wie gute Menschen sie sind oder wie viel Gutes sie für ihre Gemeinde tun. Ich hatte einen guten Erfolg, als ich zwei Exemplare eines informativen Flugblattes bei mir hatte, so dass ich sie ihnen geben konnte, als sie gerufen wurden und wir miteinander sprachen. Ich habe die Polizeivorschrift auf der einen und die Zweizeugenregel im Falle Kostelniuk und Meza auf der anderen Seite. Nach ein paar von diesen Flugblättern hören die Ältesten auf, die Polizei zu rufen ... | |
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| Montag,
13. Juni 2005 @ 17:19 Uhr | |
| Freigesprochen Well, Michael Jackson ist in allen Punkten für nichts schuldig befunden worden. Wie denkt ihr alle darüber? | |
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| QB | Montag,
13. Juni 2005 @ 21:05 Uhr |
| Betreff: Freigesprochen Also, ich kann nicht viel zum Fall Michael Jackson im Besonderen sagen (ich konnte da nicht auf dem laufenden bleiben), aber im Allgemeinen kann ich sagen: Viele Kinderschänder haben mehr als ihren fairen Anteil an Geld, Macht, Publicity, Verteidigern, Unterstützern und solchen, die die Tat möglich machen. Für alle, die Fürsprecher und Unterstützer genesender Missbrauchsüberlebender sind, wir werden das tun, was wir immer tun: wir sammeln uns, klopfen den Staub ab und machen uns daran, besser zu sein als sie. Je besser die Täter werden, desto besser müssen auch wir werden. "Bruder Thompson" hat uns gelehrt, dass wir IMMER NOCH viel zu tun haben, die Leute aufzuklären, auch die Angehörigen des Justizsystems über das Ein und Aus der Kinderschänder. Jeder, der zurückfällt, wird zurückgelassen, so werden wir voranschreiten und jeden neuen Tag so nehmen, wie er kommt, als möglichen Sieg. Ungeachtet dessen, was in einem einzelnen Gerichtssaal geschehen mag, schweigende Lämmer, verlorene Lämmer, geschlagene und missbrauchte Lämmer: Ihr werdet nicht vergessen. | |
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| fri | Dienstag,
14. Juni 2005 @ 10:07 Uhr |
| Michael Jackson Ich war glücklich über den Ausgang! Könnt ihr euch vorstellen, dass er für schuldig befunden wäre und der Richter würde ihm Gemeinschaftsarbeit als Form der Bestrafung auferlegen? Ich kann mir bildlich vorstellen, wie der merkwürdige Kerl (Michael) ein wieder geborener Christ wird (Zeuge Jehovas) und Literatur von Tür zu Tür verkaufen geht. Also, das gäbe einen schönen Film her. Haha haha. | |
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| M.A.N. | Dienstag,
14. Juni 2005 @ 11:26 Uhr |
| An Maluenda Hallo: Um ehrlich zu sein, ich möchte Bill nicht mehr Arbeit machen, ich habe vorgeschlagen, dass man ein Abziehbild schafft und zu den Dingen tut, die Silentlambs verkauft. Ich nahm an, dasselbe Lamm mit dem kleinen X auf dem Maul könnte ein gutes Bild sein. Ich möchte Bill eben nur keine Extraarbeit machen. Wenn also ein Künstler etwas zeichnen könnte und es Bill schickte, dann könnte es hergestellt und auf dieselbe Weise bestellt werden wie Anstecknadel, Kaffeebecher, Hemden usw. Ich hoffe, das funktioniert. Danke. | |
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| David W | Dienstag,
14. Juni 2005 @ 19:17 Uhr |
| An M.A.N. und Maluenda M.A.N. - das ist eine großartige Idee, die du hast, schreib auf das Schild etwas einfaches wie: "Wachtturm-Gesellschaft schützt Pädophile". Nimm so schnell Kontakt mit mir auf, wie du kannst. Maluenda - ich habe hier in Tennessee im vergangenen Jahr mehrfach den Streikposten gegeben. Gewöhnlich gehe ich alleine, aber meine Frau war auch schon bei mir. Mein Freund Bob hat sich auch hier mit mir aufgestellt. Die Resultate sind großartig gewesen, ich hatte zahlreiche Nichtzeugen, die zu mir herüberführen und nach dem Schild fragten, und das hat mir Gelegenheiten verschafft, Leute über das Pädophiliethema und andere Themen aufzuklären. Wenn ich mich aufstelle, handle ich sehr professionell und schreie Leute nicht an oder schimpfe, ich halte nur meine Schilder hoch, dass die Verkehrsteinnehmer sie lesen können. Manchmal werden die Zeugen Jehovas sehr wütend und nennen mich einen Lügner, aber es gab auch ein paar Zeugen Jehovas, die gelächelt und gewinkt haben, als sie vorbeigingen. Einmal wurde die Polizei gegen mich gerufen, und das war, als wir mit einem halben Dutzend neben der Straße standen. Später fand ich heraus, wenn wir im Gras gestanden hätten und nicht auf der Fahrbahn, dann wäre es okay gewesen. Wir gingen einfach, als uns der Beamte dazu aufforderte. Meine Schilder haben verschiedene Schlagzeilen, aber auf dem großen Schild steht: "Jehovas Zeugen missbrauchen Kinder, es ist bei ihnen Praxis, den Pädophilen Zuflucht zu gewähren, sie haben eine Datenbank mit 23.000 Pädophilen in Brooklyn, New York". Ich will den Text auf den Schildern neu formulieren, weil nicht alle Zeugen Jehovas pädophil sind und ich kein Missverständnis schaffen möchte. Ich habe noch nicht die Medien angerufen, aber vielleicht werde ich es eines Tages tun, wenn ich mit meinen Schildern da stehe. Übrigens, das mit dem landesweiten Mahnwachentag ist eine großartige Idee, wir könnten dabei die Aufmerksamkeit aller möglichen Medien erlangen. Ich hoffe, dies hat einige eurer Fragen beantwortet, ich habe versucht, die Antwort schnell einzutippen, weil ich mich auf den Weg zur Arbeit machen muss. Lasst mich wissen, ob es etwas gibt, das ich noch nicht beantwortet habe. Dave | |
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| Anne | Mittwoch,
15. Juni 2005 @ 2:42 Uhr |
| PCW Hallo, PCW, danke für dein Interesse. Ja, ich prüfe die Dinge immer noch nach, und ich teile deine Sorgen. Die Dinge zwischen mir und meiner "anderen Hälfte" haben sich verbessert. Er scheint sehr hart zu versuchen, die Dinge zwischen uns zu verbessern. Wir verbringen das kommende Wochenende zusammen, und dafür bleibe ich optimistisch. Aber die Zeit wird es mit sich bringen. Ich hoffe, dir geht es gut und du genießt den Sommer. Hört sich an, als ob Maluenda mit Rasenmähern, Kindern und allen möglichen Sachen super beschäftigt war. Lass mich wissen, wie es dir geht. Und nochmals danke für deine Vorschläge. Ich werde sie mir zu Herzen nehmen. Und ja, es kann eine Gabe sein. | |
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| Mittwoch,
15. Juni 2005 @ 11:55 Uhr | |
| Frustrierend Hallo, ich fühle mich ein bisschen verloren hier - wo ich lebe -, meines Wissens bin ich der einzige ehemalige Zeuge Jehovas hier in der Gegend. Ich muss so vorsichtig sein mit dem, was ich sage und/oder tue, sonst fallen meine Verwandten, Nichtzeugen wie auch Zeugen, über mich her, weil ich Wellen schlage. Vor einer Zeitlang habe ich mich bei Meetup eingetragen, aber alles, was ich jemals von ihnen höre, ist, dass es nicht genug Exzeugen in dieser Gegend gibt, um sich einmal zu treffen. Es gibt ein paar Dinge, die ich tun kann - heimlich, sozusagen, aber nicht offen, sonst bin ich ein "toter Mann" :-). Dies ist eine kleine Stadt mit einem Königreichssaal. Seufz. | |
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| QB | Mittwoch,
15. Juni 2005 @ 19:36 Uhr |
| Frustrierend Das für dich nächste Meetup mag es nicht "zusammen" haben, aber hab keine Angst, dir dann weitere anzuschauen. Sieh dir auf einer Landkarte an, wo andere Meetups sind, gehe auf ihre Webseite und schreibe in ihr Forum. Auch wenn es bedeutet, dass du übernachten musst, könntest du das Meetup vielleicht mit etwas anderem wie einem Besuch im Zoo oder botanischen Garten kombinieren oder dir ein Schauspiel oder ein Museum ansehen ... damit kann man auch die Zeit vertreiben. Wenn du es am Meeetup-Tag nicht schaffst, kannst du eine Gruppe in der Nähe ansprechen, vielleicht sind zwei oder drei bereit, an einem anderen Tag zusammenzukommen. Ein Letztes: Bei mehreren verschiedenen Meetup-Gruppen, mit denen ich verbunden war, gab es immer jemanden, der nicht kommen konnte oder aufgehalten wurde - platter Reifen, Überstunden, irgendwas; sie haben mich auf dem Handy angerufen, und wir haben das Telefon während des Treffens weitergegeben, auf diese Weise konnten sie auch "dabei sein" - es funktioniert wirklich gut. Wende dich also an Gruppen in der Nähe und versuche, dorthin zu gehen, oder versuche es mit einer "Konferenzschaltung". Wenn ALLE den Verfolgungswahn haben, kannst du sogar von Münztelefon zu Münztelefon anrufen. Aber du brauchst NICHT ALLEINE zu sein. Bitte lass es uns wissen, wenn du Erfolg hast. | |
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| Alex | Mittwoch,
15. Juni 2005 @ 22:03 Uhr |
| Was hängt an einer Bezeichnung? Hat sic jemand schon einmal gefragt, warum die Wachtturm-Gesellschaft so großen Wert auf negative Bezeichnungen wie such "Abtrünniger" und "Christenheit" legt? Also, lassen wir sie mit ihren eigenen Worten aus Erwachet vom 22. Juni 2000 [Seite 6] antworten: "Manche beleidigen Personen, die anderer Meinung sind als sie, indem sie ihren Ruf in Frage stellen beziehungsweise ihre Motive anzweifeln, anstatt sich auf Fakten zu konzentrieren. Durch Abstempelung wird einer Person, einer Gruppe oder einer Idee ein einprägsames negatives Etikett verpasst. Derjenige, der jemanden oder etwas abstempelt, hofft, dass das Etikett haften bleibt. Wenn ein Mensch oder eine Idee auf Grund dieses negativen Etiketts abgelehnt wird, anstatt dass man die Tatsachen für sich sprechen lässt, hat die Strategie des Abstempelns funktioniert." Jetzt erkennen wir den Grund, warum diese Religionen so sehr Wert auf diese Bezeichnungen legt. Schande über dich, Wachtturm. Schande über dich. Hass erfüllt dein Herz. Deine Beweggründe sind unrein. | |
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| Therese A. P. | Donnerstag,
16. Juni 2005 @ 4:17 Uhr |
| Kindern helfen Liebe Freunde ich bin ein C.A.S.A.G.A.L., das bedeutet: Court Appointed Special Advocate Guardian Ad Litum. Dies ist eine Organisation von Freiwilligen, die vom Justizsystem ernannt werden, um die verlassenen, missbrauchten und vernachlässigten Kinder in unserer Welt zu untersuchen. Wir haben viele Fälle, bei denen es um Religion geht. Ich habe kein Problem damit, Leute ins Gefängnis zu stecken für das, was unseren kleinen Lämmern angetan wird. Bitte fühlt euch frei, mit mir Kontakt aufzunehmen: tontomushi@yahoo.com. Ich habe viele Kontakte, die helfen. Es gibt viele aus unseren Büros landesweit, die helfen. Meine Gebete sind immer mit euch! Ihr könnt mir schreiben unter: Therese A. Pierce, 604 Grove Street, Morgan City, Louisiana 70380. | |
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| Maluenda | Donnerstag,
16. Juni 2005 @ 11:53 Uhr |
| An "Frustrierend" Würde es dir etwas ausmachen, uns zu erzählen, in welchem Bundesstaat oder auch in welcher Stadt du wohnst. Meetup ist nicht immer großartig, wenn man andere Leute finden möchte. Meine Freundin und ich haben dort auf unserer lokalen Seite unsere private E-Mail-Adresse veröffentlicht und gesehen, dass uns mehr Leute geschrieben haben , als auf der Meetup-Webseite eingetragen sind. Wir haben jetzt eine sehr große Gruppe, die nicht im Gästebuch von Meetup schreiben. Eine Menge Leute veröffentlichen hier, und du könntest durch diese Webseite in der Lage sein, dich mit jemandem zu treffen, der in deiner Nähe wohnt. Viel Glück! | |
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| Maluenda | Donnerstag,
16. Juni 2005 @ 11:55 Uhr |
| An Anne und PCW Wie geht es euch, meine Freundinnen? Ich vermisse eure Einträge! Ich habe wieder gemalt und gezeichnet. Es ist großartig für die Seele! Ich fühle mich so glücklich, wenn ich etwas schaffe. Ich hoffe, euch beiden geht es gut und ihr genießt den Sommer. Anne, du hörst dich großartig an! Lieb Grüße an euch beide! Meinen Segen. Maluenda. | |
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| Maluenda | Donnerstag,
16. Juni 2005 @ 11:59 Uhr |
| An Dave und MAN und Bill Hallo Männer! Danke für die Information. Wenn du nur ein einfaches Logo willst, ich denke, das kann ich machen. Ich werde nächste Woche damit herumspielen. Ich werde auch meinen Sohn in Chicago darum bitten, daran zu arbeiten. Wenn wir es zusammenbekommen, werde ich einen Ausdruck an Bill schicken, okay? Ich habe das Material, meine eigenen Fensterfolien zu machen. Da bin ich sicher, dass ich auch Abziehbilder machen kann. Danke für die Information, Dave. Du hast eine Menge Mut. Ich werde die Information an meine Gruppeweitergeben. Nochmals danke, und macht weiter, ihr seid großartig! | |
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| M.A.N. | Freitag,
17. Juni 2005 @ 9:24 Uhr |
| Betreff: Fernsehsendungen, finanzielle
Hilfe Heute, am 17. Juni, wird auf Kanal 7 (Gebiet von New York) die Sendung von Oprah ausgestrahlt, wo sich missbrauchte Frauen melden und ihre Geschichten erzählen. Bei vielen Talkshows geht es heutzutage um Missbrauch. Einige bringen sexuellen Missbrauch, einige Misshandlungen anderer Art. Ich hatte nicht die Zeit, sie mir anzusehen, weil ich für den Umzug packe. Diese Woche mag eine gute Zeit sein, diese Sendungen mit E-Mails, Briefen, Telefonanrufen einzudecken (denkt daran, die meisten Handyverträge haben heute entfernungsunabhängige Gebühren, so könnt ihr sogar kostenlos 3 Stunden lang von New York City nach Hawaii telefonieren). Je eher wir die Aufmerksamkeit erhalten, desto eher kann Bill in eine dieser Sendungen kommen, vielleicht mit ein paar Opfern oder mit einer ganzen Familie, die allen erklären kann, wie sie durch das, was geschehen ist, betroffen wurde. Danke an alle, wenn ihr es versucht, und vielen Dank an Bill für seine harte Arbeit. Ich werde nicht dafür bezahlt, dass ich das sage, tatsächlich kaufe ich die Kaffeebecher, Anstecknadeln, Archive wie jeder sonst auch und gebe manchmal noch extra Geld, aber wenn wir alle vielleicht ein paar Dollar für Silentlambs erübrigen können, würde das viel Gutes bewirken. Vielleicht lass ihr ein Essen im Restaurant aus oder bringt ein anderes kleines Opfer. Ich bin kein Botaniker, aber ich hörte einmal die Geschichte, dass der Bambusbaum, wenn er als Samen gepflanzt wird, in den ersten vier Jahren nicht über dem Erdboden erscheint. Er entwickelt sich unter der Erde, würde aber doch absterben, wenn er nicht begossen und gedüngt wird. Dann, im fünften Jahr, schießt er aus dem Boden, und an einigen Orten, so hörte ich, kann er einen Meter PRO TAG wachsen. (Das ist kein Druckfehler.) Lasst uns also diesen Samen pflanzen, und ehe wir uns versehen, wird unser Bambusbaum in den Himmel schießen. Wenn unser Strauch hoch genug wächst, mag er höher wachsen als unser Wachtturm-Baum und ihn verschlucken, und das, denke ich, ist eine Eiche. Sehr hartes Holz (harte Spitzen), nicht biegsam (bei einem Sturm wird er also entwurzelt oder brechen und umfallen), und bekannt dafür, Eicheln fallen zu lassen (produziert eine Menge Nüsse am Boden). Dann, wenn die Wachtturm-Eiche herunterkommt, könnte der Baum der Opfer, die Trauerweise, aufhören können, Trauer zu tragen. Also, ich bin kein Poet, aber ich liebe Analogien und Veranschaulichungen. Ich werde vor Ende Juli mit meinem Namen, meiner neuen Adresse, Telefon- und Faxnummer und E-Mail-Adresse an die Öffentlichkeit gehen. Meine bitte an alle, stellt euch einen typischen Tag in Bills Leben vor und wie er all diese Arbeit leistet, sich möglicherweise von Monat zu Monat fragt, ob es dann Silentlambs immer noch gibt oder ob nicht genug Geld hereinkommt. Die meisten von uns können sicher fünf oder zehn Dollar einmal oder auch jeden Monat erübrigen. Vielleicht könnt ihr alles Wechselgeld sammeln, das ihr bekommt, wenn ihr einkaufen geht, und es in eine kleine Flasche stecken. Dann bringt es zur Bank und lasst es euer Kind oder wen auch immer in eine von den Geldzählmaschinen stecken und euch dann das Geld am Schalter auszahlen, und schickt es an Silentlambs. Meinen Dank an alle, und meine Einträge werden jetzt sporadisch sein, bis ich mich eingerichtet habe, wahrscheinlich Mitte oder Ende Juli. Meine besten Wünsche an alle. M.A.N. | |
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| M.A.N. | Samstag,
18. Juni 2005 @ 7:46 Uhr |
| An David W An David W.: Silentlambs hat gesagt, wenn du mit ihnen Kontakt aufnimmst und deine Erlaubnis erteilst, werden sie unsere E-Mail-Adressen austauschen. Danke. | |
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| S. | Samstag,
18. Juni 2005 @ 21:05 Uhr |
| An M.A.N. Hallo, ich möchte dich nur wissen lassen, dass ich deine Analogien für großartig halte - und so TREFFEND [Englisch: apt]!!! | |
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| M.A.N. | Montag,
20. Juni 2005 @ 7:05 Uhr |
| Hallo alle David: Ich habe deine E-Mail-Adresse erhalten. Danke. An "S": Danke für deine Bemerkungen. Ich bin etwas langsam. Was bedeutet "APT"? In den nächsten zwei Wochen werde ich sehr sporadisch sein. Ich ziehe um und habe keine fünf Minuten übrig. Tut mir leid, ich bin so bald wie möglich wieder online. Euch allen beste Wünsche. MAN. | |
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| S. | Montag,
20. Juni 2005 @ 16:23 Uhr |
| An M.A.N. Hallo, also nach Webster's bedeutet "apt" angemessen, passend. Und dafür halte ich deine Analogien. Sie sind so genau, direkt auf den Punkt! :-) | |
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| David W | Montag,
20. Juni 2005 @ 16:49 Uhr |
| An MAN Ich bin nicht sicher, was APT bedeutet oder warum ich es in die E-Mail geschrieben habe. Das Einzige, was mir dazu einfällt, ist "Appartement". Vielleicht habe ich ein Wort falsch geschrieben. Wie auch immer, alles Gute für deinen Umzug. Wohin ziehst du? Wenn ich mich nicht irre, ich glaube, du hast New York gesagt, richtig? Ich freue mich darauf, mehr mit dir zu reden. | |
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| Kato | Montag,
20. Juni 2005 @ 18:38 Uhr |
| m.a.n. und apt Ich habe nie so sehr gelacht. Offensichtlich hat m.a.n. gedacht, "APT" sei ein Akronym, wie in a.p.t. M.a.n., als der Leser "apt" gebrauchte, meinte er, dass deine Veranschaulichungen genau den Zweck treffen, für den sie gemacht wurden. Der Leser hat das Wort dadurch, dass er es in Großbuchstaben gesetzt hat, nur betonen wollen, so dass es heraussteht. Stattdessen war das Einzige, was herausstand ... also, das kann ich nicht sagen, sonst wird der Redakteur wütend. | |
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| An MAN | Montag,
20. Juni 2005 @ 19:17 Uhr |
| UPS Jetzt erkenne ich, worüber du geredet hast. APT ist ein Wort und kein Akronym. Ich nehme an, APT bedeutet etwas, das höchstwahrscheinlich geschehen wird, zum Beispiel bin ich nach schwerer Arbeit geneigt, zu schlafen. Tut mir leid, das habe ich falsch verstanden, ich dachte, du hättest mich gefragt, aber das war an "S" gerichtet. | |
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| A.R. | Dienstag,
21. Juni 2005 @ 4:06 Uhr |
| Hallo alle Ich habe an alle gedacht. Ich hoffe, allen geht es gut. PCW, ich habe entdeckt, was mit der Person, an die ich zuvor geschrieben habe, nicht stimmt. Er ist erschreckt und macht sich Sorgen. Ich habe es vorher nicht gesagt, aber ich weiß jetzt, dass er MS hat (Multiple Sklerose). Und er kämpft sehr hart, die unabhängige Person zu bleiben, die er immer war, aber schließlich brachte ich ihn dazu, sich mir zu öffnen und zuzugeben, dass es so ist, wie ich es mir schon dachte, dass er meint, seine Gesundheit gehe den Bach hinunter. Nun ist er sehr wütend über sein Schicksal und Leben, das er so beendet hat. Er weiß schon seit über 20 Jahren von seiner Krankheit, aber es war kein so großes Problem, doch plötzlich geht es ihm schlecht, und da hat er Angst. Ich verbrachte das Wochenende mit ihm, und ich hatte das Gefühl, er werde etwas "mürrisch", und da begann ich zu denken: "Oh, es muss etwas sein, das ich getan habe". Und nun erkenne ich, dass das nicht so ist, ich glaube, er hat Angst, dass er nicht mehr das tun kann, was er immer getan hat. Aber ich habe keinen Beweis, ich vermute nur, dass er so denkt. Aber dann habe ich heute Abend mit ihm geredet, und er sagt mir, ohne dass ich frage, dass es das ist, was ihn ärgert. Er hat solche Angst. Er hat keine Kinder und meint, dafür sei es jetzt zu spät. Also fühlt er sich sehr allein und verängstigt. Aber ich habe ihm versprochen, immer für ihn da zu sein, und das werde ich, weil ich an ihn glaube. Und wer weiß, vielleicht brauche ich eines Tages seine Hilfe, und darum geht es doch im Leben, dass man für die "Mitreisenden" auf Erden da ist. Ich wollte euch also nur wissen lassen, was da vor sich geht, und sprecht bitte ein Gebet (ich glaube, ihr habt alle starke Gebete), dass diese Person den Glauben findet, den sie braucht, um keine solche Angst zu haben. Aber ich danke meinem Gott, wie ich ihn kenne, dass er sich sicher genug gefühlt hat, sich mir zu öffnen, mir zu sagen, was ihm auf dem Herzen liegt. Ich fürchte nicht um ihn, so etwas läuft hier nicht, er fühlt sich nur unsagbar traurig. Werdet ihr bitte das tun, was ihr könnt, um zu helfen? Danke euch allen. | |
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| Maluenda | Mittwoch,
22. Juni 2005 @ 19:33 Uhr |
| An alle Ich habe gerade Silentlambs auf meine Internetrechnung mit 50 Dollar pro Monat gesetzt. Ich möchte 10 Leute herausfordern, die sich diese Seite ansehen, sich mir anzuschließen. Schließlich benutzen wir diese Webseite regelmäßig für unsere Einträge und sollten dafür sorgen, dass sie weiterläuft. Bis 1. Juli möchte ich wenigstens 10 weitere Leute sehen, die versprochen haben, 50 Dollar pro Monat zu spenden. Aber es wäre auch großartig, 10 Leute zu sehen, die 10 Dollar im Monat spenden, und 10, die 5 Dollar spenden. Vergesst nicht den kleinen Kolibri, der versuchte, selbst das Feuer im Wald zu löschen. Die anderen Tiere lachten über diese "Narretei" des Kolibris. Aber während der kleine Vogel mit einem weiteren Schluck Wasser zurückkam, erwiderte er: "Ich tue, was ich kann." Denkt darüber nach. Wenn 100 Leute nur einen Dollar jeder spenden? Ich hoffe, ihr schließt euch mir nach euren Möglichkeiten an. Wir können nicht alle Elefanten sein, aber wir können Kolibris sein!!!!!!!!! Liebe Grüße und meinen Segen an alle. Ich freue mich schon darauf, wer sich alles mir anschließt! | |
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| EOT | Donnerstag,
23. Juni 2005 @ 11:26 Uhr |
| DANKE IM VORAUS FÜR DIESE INFORMATION NO HABLO INGLES MUY BIEN PERO COMPRENDO QUE LO QUE ESTA PASANDO EN LA ORGANIZACION POR LOS PEDERASTAS NO LE AGRADA A JEHOVA Y TODOS ELLOS DEBIAN SER DENUNCIADOS ANTES LAS AUTORIDADES QUE EL HA PUESTO, PARA QUE RECIBAN ESTE CASTIGO. PERO TAMBIEN RECORDEMOS QUE LA ORGANIZACION DE JEHOVA ES PERFECTA, LOS IMPERFECTOS SOMOS NOSOTROS. OREMOS A JEHOVA POR EL PRONTO PONGA FIN A ESTOS ABUSOS Y NOS ABRA LOS OJOS A TODOS PARA QUE NO PERMITAMOS QUE SE LASTIMEN A MAS NIÑOS ---- Übersetzung: Ich spreche Englisch nicht sehr gut, aber ich verstehe, dass das, was in der Organisation durch diese Päderasten geschieht, Jehova und denen allen nicht gefällt, die dies nicht an die Behörden weitergeben dürfen, damit sie ihre gerechte Strafe erhalten. Doch erinnern wir uns auch, dass Jehovas Organisation vollkommen ist, die Unvollkommenen sind wir selber. Wir wollen zu Jehova beten, dass diese Missbrauchsfälle bald enden. Es ist an uns allen, wachsam zu sein, so dass wir nicht zulassen, dass die Kleinen verletzt werden. | |
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| Jean - Leiterin Silentlambs New York | Donnerstag,
23. Juni 2005 @ 14:31 Uhr |
| An alle, die in New York leben, es
besuchen oder hierhin ziehen Hallo alle ... ich war in letzter Zeit nicht online, ich hoffe, allen geht es sicher und gut, und meinen Dank an die, die über Tom (meinen Mann) geschrieben haben. Er bekommt immer noch Blutverdünner und hat einige Schwierigkeiten. Was meine Überschrift angeht, wenn jemand im Gebiet von New York oder auch Pennsylvania wohnt, oder er will es besuchen oder dorthin ziehen, möge er es mich bitte wissen lassen, ich würde gern mit ihm zusammenkommen. Was die Abziehbilder betrifft, ich hatte ein paar Folien gemacht (sind sie von Krieg der Sterne? [Lautes Lachen!]). Ich werde versuchen, eine zu scannen und sie dann schicken ... an den Autofenstern sehen sie wirklich gut aus. War irgendjemand in der Lage, vor Ende des Monats mit Broschüren und Lämmern zu Königreichssälen oder Kirchen zu gehen? Eine Frau, die ich in Pennsylvania traf und mit der ich mich angefreundet habe, hat mir angeboten, mir dieses Wochenende beizustehen und zu Königreichssälen und verschiedenen Kirchen in Pennsylvania zu gehen und Fotos zu machen, wie ich die Lämmer abgebe, sie ist keine Zeugin bzw. war es nie, aber sie steht unserer Sache positiv gegenüber und ist mehr als bereit, uns zu helfen. Ich werde bald wieder schreiben ... Liebe Grüße an alle ... Jeannie | |
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| JS | Freitag,
24. Juni 2005 @ 5:32 Uhr |
| SUCHE NACH MEINEM VATER IN SPOKANE Ich wurde 1971 als Kind eines Zeugen Jehovas geboren. Er war 16 Jahre alt und ging in der Gegend von HILLYARD in SPOKANE zur Highschool. ich wurde zur Adoption freigegeben. Ich würde gern etwas über meinen genealogischen Hintergrund und über die medizinische Geschichte erfahren. Wenn jemand weiß, wer mein Vater ist, möge er bitte Antworten. Danke. | |
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| PCW | Freitag,
24. Juni 2005 @ 8:23 Uhr |
| A.R. Hallo, ich bin froh, dass du den Dingen auf den Grund gegangen bist, und es tut mir leid, vom Zustand deines Freundes zu hören. Ich werde ihn in meine Gebete einschließen, damit er die Kraft erhält, dies zu durchstehen, und ich werde beten, dass du die Führung erhältst, ihm zu helfen und ihn zu trösten. Aus deinem Eintrag ersehe ich, dass du eifrig dabei bist, ihn zu ernähren und bei ihm zu bleiben, und ich bin so stolz auf dich. Wenn du dich dem widmest, liegt ein langer Weg vor euch beiden, aber wenn wir alle euch in unsere Gebete einschließen, wird die Sonne hell scheinen. | |
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| Carmen B | Freitag,
24. Juni 2005 @ 9:21 Uhr |
| Wirklich erhellend. | |
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| Maluenda | Freitag,
24. Juni 2005 @ 9:35 Uhr |
| An Jean Hallo Jean! Ich bin froh zu hören, dass es deinem Mann endlich gut geht. Ich hoffe, das wird sich weiter jeden Tag verbessern. Ich habe für ihn gebetet, dass es sich bessert. Es hört sich an, als seiest du immer noch sehr beschäftigt! Pass auf dich auf und bleib in Kontakt, wenn du kannst. Meinen Segen!! | |
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| BinIL | Freitag,
24. Juni 2005 @ 16:13 Uhr |
| Aktualisierung und Unterstützungsgruppen
Hallo alle. Ich denke immer noch an den Marsch in New York und die Wirkung, die es hatte, als die Sache mit dem Missbrauch bekannt gemacht wurde. Ich möchte eine Selbsthilfegruppe gründen. Ich suche nach Vorschlägen, wie man das tun kann, sowie Informationen, welche Art von Vorsichtsmaßnahmen und Haftungsfragen ich ansprechen muss, ehe ich loslege und einen sicheren Platz schaffe, um Dampf abzulassen. Hat jemand vor, noch einmal New York zu besuchen oder einen weiteren Marsch zu machen? Ich glaube, ein weiterer Marsch wäre so kraftvoll für die Opfer, die ihrer Missbrauchserfahrung eine Stimme gegeben haben. Hat jemand ein Netzwerk in New York, um eine Bleibe in einem Hotel einzurichten, das in der Nähe des Bethels ist, wo wir zusammenkommen, uns Gedanken machen und einander ermuntern können? Ich warte auf Antworten. BinIL :) | |
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| S. | Freitag,
24. Juni 2005 @ 23:26 Uhr |
| An Maluenda Hallo, großartige Idee! Ich kann 25 Dollar pro Monat beitragen. Dieser Kolibri hatte eine großartige Idee. Wenn wir alle spenden, was wir können, auch wenn es nur ein Dollar pro Monat ist, summiert sich das auf und kann etwas bewirken, und wir können Silentlambs am Laufen halten. Danke für deinen Vorschlag. Danke für deine Herausforderung! | |
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| OM | Samstag,
25. Juni 2005 @ 13:33 Uhr |
| Eine Bemerkung Ich fühle (wie alle anderen Zeugen, mit denen ich das Thema diskutiert habe) tief mit den Missbrauchsopfern, und ich bin sehr wütend auf die Täter und die großen Sünden, die sie begangen haben. Wir wünschten, das wäre nie jemandem zugestoßen, und wir sind entschlossen, dass es bei uns nicht passiert. Ich bin sicher, dass die Situation in einigen Fällen in angemessenerer Weise hätte gehandhabt werden können. Das Opfer hätte deutlicher ermuntert werden müssen, zum Beispiel die Polizei einzuschalten (doch das liegt eindeutig beim Opfer und der Familie, da der Älteste rechtlich gebunden bleibt, wie ein Priester die Vertraulichkeit sowohl für das Opfer wie den Täter zu wahren). Ich bin nicht auf fas Paradox mit den "zwei Zeugen" gestoßen, aber zweifellos gründet es sich auf die Schriftstelle: "Aus dem Munde von zwei Zeugen werde jede Sache festgestellt". Diesem Grundsatz folgt man auch in der weltlichen Justiz, wo wir es als Unschuldsvermutung kennen (erst schuldig, wenn bewiesen). Ich kann euch versichern, dass in dem Fall, wo die Verhältnisse weniger als zwei Zeugen zulassen (Beweise, die zeigen, dass der Täter ein Lügner ist), ein Zeuge genügen kann, damit etwas unternommen wird. Um die Dinge jedoch in ihren Zusammenhang zu stellen, Jehovas Zeugen unternehmen wirklich etwas, um Pädophile aus der Versammlung zu werfen. Ich sehe das bei anderen Religionen selbst da, wo Pädophilie erwiesen ist, nicht: Die katholischen Priester, die meine Mutter missbrauchten, wurden nur in eine andere Gemeinde versetzt, wo sie weiter missbrauchen konnten. Und in den Fällen, wo die Pädophilen den langen Weg zurück in die Versammlungen der Zeugen Jehovas gegangen sind, können sie nie mehr Älteste werden und eine Vertrauensstellung in der Versammlung oder in der Organisation innehaben. Um ein weiteres Beispiel anzuführen, meine Familie ist in der Vergangenheit vor wieder aufgenommenen Personen gewarnt worden, sie sollten nicht Kinder mit ihm alleine lassen. Das bestehende System hat funktioniert, und in meinem Falle gilt: Ich erkenne, dass in anderen Fällen nicht nach den Briefen gehandelt wurde. Wo das nicht geschah, bleibt es den Leuten überlassen, mit ihrem Gewissen fertig zu werden. Mit dem allergrößten Respekt vor jedem Opfer, das dies vielleicht liest, glaube ich nicht, dass es die Aufgabe der Versammlung ist, jemanden auf ewig zu verurteilen und ihn auf ewig davon zurückzuhalten, wieder Mitglied der Versammlung zu werden; doch ich glaube auch, wir sollten, wie es gegenwärtig geschieht, die Aufsicht behalten. Ein Täter, der wieder in die Versammlung kommen darf, sollte dies nicht als Toleranz gegenüber seinen begangenen Verbrechen auffassen. Die Tatsache, dass ihm nach so einer großen Sünde keine Vertrauensstellung mehr übertragen wird, zeigt dies. Wie so beredt in früheren Einträgen gesagt wurde, wir überlassen es Jehova, zur Zeit des Gerichts die angemessene Strafe auszuteilen. Ich glaube weiterhin, auch bei allen Unvollkommenheiten, dass dies die richtige Religion ist, wenn ich sie mit der Bibel vergleiche: egal wohin ich auf der Welt reise, alle Zeugen benutzen und kennen die Bibel, mir als Fremdem wird Gastfreundschaft und Liebe erwiesen, wenn ich in einen Königreichssaal gehe; die Zeugen lehnen es ab, andere Menschen im Krieg zu töten, und sie begehen keine Feiertage, die Gott nicht ehren oder die von der falschen Religion herkommen; Zeugen predigen, wie es Jesus tat, und versuchen, ihn bestmöglich nachzuahmen. In keiner anderen Religion habe ich diese Kombination von Glaubenssätzen gefunden. Doch wir leben in einer unvollkommenen Welt, und in dieser Religion gibt es unvollkommene Menschen, wie es auch Judas unter den vertrauten, handverlesenen Jüngern gab. Wir müssen alle Schlupflöcher erkennen und verstopfen, die es gibt oder gab, wo Kinder missbraucht werden können, um sicher zu stellen, dass niemand diese Erfahrung machen muss. Von Leuten sollte nicht erwartet werden, ihren Glauben zu verleugnen. Ich glaube, die Probleme, die es in der Vergangenheit gegeben hat, werden in verschiedener Weise angesprochen, wie ich oben umrissen habe. Bitte, ihr sollt auch wissen, dass ich ohne Zögern sagen kann, dass jeder Elternteil in meiner Versammlung glauben würde, wenn ein Kind mit solchen Anschuldigungen käme, ehe sie dem Täter glauben würden! Wir müssen auch daran denken, dass einige aufgrund ihrer Verhältnisse lieber NICHT zu den Behörden gehen, und auch diese Entscheidung muss respektiert werden, wenn sie im besten Interesse des Opfers, und obwohl wir anderer Meinung sind, getroffen wird. Ich hoffe aufrichtig und bete, dass die Opfer dieser entsetzlichen und schmerzlichen Verbrechen ein gewisses Maß an Frieden im Leben finden können und für das, was geschehen ist, nicht Jehova die Schuld geben, sondern sich, um getröstet zu werden, eng an ihn halten. Wir alle wissen, dass IHR die Opfer seid! Wir wissen, dass IHR es seid, die Trost brauchen. Jehova weiß, wie weh es euch tut, und er erinnert sich daran, dass dieses Verbrechen an euch begangen wurde. Bitte, ihr sollt wissen, dass so viele euch in eurem Kummer unterstützen, und zusammen freuen wir uns auf die Zeit, wo diese Art von Monster nicht mehr diese feigen Verbrechen an Unschuldigen und Schutzlosen begehen können (Jesaja 61:1, 2). O.M., WA ---- Ein klassisches Beispiel für wahnhaftes Denken. Die Beweise zeigen, dass Täter geschützt und Opfer zum Schweigen verurteilt werden. Kinderschänder werden wieder in Vertrauensstellungen eingesetzt, und die Versammlung wird nicht informiert, wie auf dieser Webseite dokumentiert. Es scheint, dass die Person Gewissensbisse erleidet, aber er scheint die Ermahnung aus 3. Mose 20:3-5 vergessen zu haben, dass Gott Rechenschaft von jedem fordert, der die Augen davor verschließt, wenn Kindern Schaden zugefügt wird. Anscheinend verschließt diese Person ihre Augen gut und findet so eine Entschuldigung, nichts im Interesse des Schutzes der Kinder zu tun. Möge Gott seiner Seele gnädig sein. | |
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| M.A.N. | Samstag, 25. Juni 2005 |