Gästebuch Juni 2003
Sonntag, 1. Juni 2003
@ 11:54 Uhr
Ermutigendes Zitat
"Zweifellos kann eine kleine, grüblerische Gruppe engagierter Bürger die Welt verändern. Tatsächlich ist es immer nur so geschehen." - Margaret Mead (Aus dem Artikel 'I Let Those Words Guide Me', in der Zeitschrift Parade, 1. Juni 1993)

Sonntag, 1. Juni 2003
@ 11:55 Uhr
Ermutigendes Zitat 
"Zweifellos kann eine kleine, grüblerische Gruppe engagierter Bürger die Welt verändern. Tatsächlich ist es immer nur so geschehen." - Margaret Mead (Aus dem Artikel 'I Let Those Words Guide Me', in der Zeitschrift Parade, 1. Juni 2003) 

PM Montag, 2. Juni 2003
@ 16:30 Uhr
Ergebnisse
Was ist das Ergebnis des Gerichtsfalles in New Hampshire? ____________ Antwort von Silentlambs: Noch keines. Sobald es vorliegt, werden wir es veröffentlichen.

Montag, 2. Juni 2003
@ 19:17 Uhr
Sag niemals nie
"Der Mensch ist so erschaffen, dass nichts unmöglich ist, wenn etwas seine Seele beflügelt." - Jean de la Fontaine (positive sayings@positive press.com)

Montag, 2. Juni 2003
@ 20:52 Uhr
Pädophilenprofil
http://www.mental-health-matters.com/articles/article.php?artID=273 Eine gute Seite für Informationen über Pädophile.

Dienstag, 3. Juni 2003
@ 11:04 Uhr
Gebet
Ich mag die Idee, die letzten Monat jemand hier veröffentlichte, über Gebetswachen bei den Kongressen in diesem Sommer. Andere Glaubensgemeinschaften tun das, und es ist nichts unbiblisch daran. Ich meine, wenn Jehova uns unterstützen soll, sollten wir zeigen, dass wir an ihn glauben und uns auf ihn verlassen. Will die Organisation uns etwa wegen Betens verhaften lassen?. Bitte bring den Eintrag noch einmal, dass andere ihn auch lesen können.

mp Dienstag, 3. Juni 2003
@ 12:29 Uhr
Verloren gegangene Einträge
Es ist eine schreiende Schande mit den verloren gegangenen Einträgen. Sind sie völlig verloren gegangen und auf immer weg? Könnte das etwas Unheilvolleres sein als ein normaler Crash? Hätten einige Zeugen mit dem technischen Wissen entscheiden können, dass du hier zu viel Gutes tust? Ich hoffe, ich habe da Unrecht. ________________ Antwort von Silentlambs: Nein, tut uns leid. Es gab einen Crash im System, und es passierte gerade zufällig beim Archivieren des Monats. Keinerlei Foulspiel. Nur ein einfacher Computercrash. Wir entschuldigen uns.

Trish Dienstag, 3. Juni 2003
@ 14:55 Uhr
Neues Buch - Kommentare
Ich habe gerade das Buch vom neuesten Kongress gelesen. Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich da gesessen habe. Ich vermisse mein Studium und den ersten Teil der Sonntagszusammenkünfte. Ich habe noch nichts weiteres gefunden, aber das Lesen des Buches vertreibt alle Zweifel! Danke für deine Webseite - Sie hat mir aus der ???Wahrheit??? herausgeholfen. Und zumindest auf den Weg, sie wieder zu finden.

Mark S. G Dienstag, 3. Juni 2003
@ 22:26 Uhr
Moralische Unterstützung für die schweigenden Lämmer weltweit
Meine Gefühle gelten jedem, der in der Wachtturm-Organisation als Kind vergewaltigt wurde. Ich habe Angehörige, die auch unter dem Wachtturm litten, weil sie den schlimmsten Verrat und die systematischste wiederholte Vergewaltigung erlebten, die man sich vorstellen kann. Ich weiß, dass es viele weitere Opfer ihrer bösen Vorschriften auf der Welt gibt. Solange der Wachtturm die Gedanken der Ältesten und Aufseher kontrolliert, werden die Kinder darin in Gefahr sein. Als Exzeuge weiß ich, dass das durch die ganze Organisation geht. Ich stehe fest in Liebe und unterstütze die Opfer von Kindesmissbrauch und werde alle schützen, wie Jesus Christus es mich lehrte.

Cheri R. RC Mittwoch, 4. Juni 2003
@ 4:38 Uhr
Besser spät als nie
"Dienstag, 22. April 2003 @ 15:05 Uhr Die Zeugen zu verlassen ... ist das Beste ... Der Eintrag von Anna Maria brachte bei mir einige Erinnerungen aus der Vergangenheit zurück. Ich erinnere mich, wie eine Frau ihre Tochter (die aussah, als sei sie irgendwo zwischen sechs und acht Jahre alt) zur Toilette schleppte (dies war bei einem Kreiskongress), sie gegen die Wand schlug und dann begann, sie vor aller Augen in der Toilette zu verhauen. Ein andermal nach einer Zusammenkunft im Königreichssaal (es waren immer noch mehrere Leute anwesend) nahm ein Ältester seine fünfjährige Enkelin und versohlte sie vor allen bis zum Gehtnichtmehr. Alle schienen damit spielend fertig zu werden. Ein paar Mal war ich Zeuge, wie Eltern einjährige Kinder verhauten, nicht totschlugen, sondern hart versohlten! Diese Kinder wurden nicht nur körperlich bestraft, viel schlimmer, sie wurden in aller Öffentlichkeit in dieser Weise "diszipliniert". Sie wurden also ÖFFENTLICH GEDEMÜTIGT! Das widert einen an. Die Zeugen werden ermuntert, ihre Kinder zu schlagen. Kinder dürfen keine Kinder sein. Von sehr jungen Jahren an "lehrt" man sie (man darf raten wie), wie kleine Automaten in den Zusammenkünften zu sitzen, still, wie kleine Karikaturen von Erwachsenen. Und dann gibt es Kinder, die beschließen, obwohl sie in einem noch nicht reifen Alter dazu sind, sich taufen zu lassen. Das bedeutet, wenn später ihr Erwachen kommt (vielleicht immer noch als Kinder oder Teenager), dass sie eine voreilige Entscheidung getroffen haben und jetzt die Folgen erleiden müssen, indem sie bezeichnet oder ausgeschlossen werden. An all das und noch anderes erinnere ich mich. Wie die junge, aufgeklärte, sehr, sehr begabte Braut, der man in der Hochzeitsansprache sagte, dass sie nicht "erkannt" würde, es wäre ihr Mann, der "erkannt" würde", während ich hier sitze und denke, es ist doch Jehova, den man erkennen sollte. Es gibt weiteres. Viele Menschen könnten an Dinge denken, die nicht in Ordnung sind, oder wirklich "von der Rolle", oder grausam, als sie Mitglieder dieser Religion waren. O Gott. Mir tut es wirklich leid um das, was Anna Maria und andere Kinder mit dieser Religion durchgemacht haben." Während ich das Gästebuch durchblätterte, kam ich an diesen Eintrag. Und auch wenn ich bei weitem zu spät damit bin, empfand ich die Notwendigkeit, darüber zu sprechen. Ich wurde als Zeugin geboren und groß gezogen; meine Mutter war Alkoholikerin und hat mich misshandelt. Sie ha mich bei Raleys' Lebensmittelladen immer gern aus dem Auto gezogen und vor dem Geschäft mit einem Gürtel geschlagen. Ich kann nicht sagen, wie demütigend das ist. Sie hat mit der Hand Haut und Fleisch an meinem Bein gepackt und gezwickt und verdreht, wenn ich bei den Zusammenkünften böse war, um nicht die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Wofür wurden wir in so entsetzlicher Weise behandelt? Einiges geschah wegen Kränkung anderer Mitglieder, wie bei einem Lied nicht laut genug mitzusingen. Ich habe zu Hause immer laut zu den Liedern im Radio mitgesungen, aber ich habe im Königreichssaal nicht laut gesungen. Dafür wurde ich geschlagen. Ich hatte und habe noch eine gute Singstimme, und sie glaubte, ich sollte sie benutzen, "um Jehovas Lobpreis zu singen". Meine Mutter hat gern Strafen ausgeteilt. Sie schleppte uns auch zur Toilette, um uns dort zu schlagen. Die Person, die den oben zitierten Eintrag machte, kennt sich in der Weise der Zeugen Jehovas sehr gut aus. Ja, ich musste wie ein Porzellanpüppchen sitzen, ruhig und still, sonst wurde ich zu Hause geschlagen. Und was ist mit den Kindern, die einen Gemeinschaftsentzug bekommen? Ich war auch eins davon. Ich wurde mit 12 Jahren getauft. Obwohl ich eine Menge Dinge in dieser Religion in Zweifel zog, ging ich hin und ließ mich taufen. Als ich etwa 14 war, kam das Jahr 1975, und ich hatte die Idee schließlich satt. Aber jetzt bestand die Gefahr, dass ich geächtet würde. Als ich beschloss,  den Ältesten von den Misshandlungen zu berichten und sie halfen mir nicht und wollten es auch nicht, und als ich mich dann einem Mathematiklehrer an der Highschool anvertraute und er mich ermunterte zu den Behörden zu gehen, da war ich so ziemlich ein hoffnungsloser Fall, dem bestätigt werden musste, dass er das Richtige tat. Meine Mutter war in dem Augenblick die "liebste Mami von der Welt". Abgesehen von der Sache mit den "Kleiderbügeln" in diesem Film war meine Mutter die wiedergeborene Joan Crawford. Und mein Stiefvater war krank, grapschte, fummelte, zickig - oh, meine Hand rutschte ganz zufällig dein Hemd hinunter. Diese Person, die das oben Zitierte schrieb, muss bei mir zu Hause aufgewachsen sein. Meiner Mutter war es egal, wie oft sie einen in eine peinliche Lage brachte, solange man für die geringsten Vergehen bestraft wurde. Und auch ich wurde in zu jungem Alter getauft, weil ich versuchte, meiner Mutter zu gefallen und nicht so oft geschlagen zu werden. Im zarten Alter von 14 Jahren wurde ich ausgeschlossen, weil - das muss man sich vorstellen, weil ich Schande auf Jehovas Namen brachte. Ich war zur örtlichen Polizei gegangen und hatte meinen Stiefvater wegen seines unsittlichen Verhaltens angezeigt. So sah ich es. Ich wusste nicht, wie ich es nennen sollte. Meine Mutter hat mir natürlich nicht geglaubt, und nach großem Trauma und viel Schlägen kam ich schließlich von ihr los, aber ich wurde ausgeschlossen und verlor alle, die ich in meinem Leben kannte, auch meine guten Freundinnen. Anna Marie, wir haben so vieles gemeinsam, auch wenn wir altersmäßig ziemlich weit auseinander liegen. Ich fühle von ganzem Herzen mit dir, Mädchen. Cheri R. W

Mittwoch, 4. Juni 2003
@ 10:01 Uhr
Das neue Buch
Dieses neue Kinderbuch - ist das eine Art Propaganda? Einige Teile des Buches hören sich völlig bizarr an. Das ist ein "beklopptes" Buch. Ich meine, Kinderpsychologen sollten es sich SEHR genau ansehen. Weggehen, wenn jemand zusammengeschlagen wurde?! Nur weil derjenige ein Dieb sein könnte?! Was? Wo kommt das her? Seit wann ist es in Ordnung, jemanden zusammenzuschlagen? Heißt die Wachtturm-Gesellschaft es gut, wenn jemand zusammengeschlagen wird? Es ist nicht in Ordnung, einen Dieb zusammenzuschlagen! Versucht die Wachtturm-Gesellschaft, Kinder dahingehend zu konditionieren, dass sie Gewalt akzeptieren und gutheißen? Hm, ich frage mich, warum sie das tun sollte. Dies ist ein Buch, das manipuliert und verdrehte Gedanken bringt. Ich hoffe, dass Kinderpsychologen und andere Fachleute gegen dieses Buch sprechen und ihre verrückte Indoktrination von Kindern! Selbst wenn ich ein frommer Zeuge Jehovas wäre, würde ich meinen, etwas an dem Buch ist völlig durcheinander geraten. Es scheint geschrieben worden zu sein, um Kinder zu perfekten kleinen Wachtturm-Sektenmitgliedern zu machen.

Claudine Mittwoch, 4. Juni 2003
@ 15:31 Uhr
Etwas zum Nachdenken:
Jesus warnte uns davor, Gott und Menschen zugleich nachzufolgen. Wir sind durch Jesus gewarnt geworden, dass wir nicht gleichzeitig Gott und einer anderen Sache loyal sein können. Ich glaube nicht, dass die Zeugen Jehovas einer Gehirnwäsche unterliegen, soweit sie Anhänger von Menschen sind (erbärmliche Ausreden für Menschen). Diejenigen, die nicht die Gemeinschaft verlassen, haben nicht den Grund hinter allem gefunden, noch haben sie das Fazit gezogen. Sie haben keines? Wie kann man in den Königreichssaal gehen und dabei doch wissen, dass die Wachtturm-Gesellschaft einen Pädophilen versteckt und schützt und ein Kind oder die Familie eines Kindes angreift, ignoriert, ausschließt und ihm die Schuld gibt, ein Kind, dem von einem Pädophilen Schaden zugefügt wurde? So jemand hat nicht das Fazit gezogen. Solche Leute folgen nicht Jesus nach und verwechseln Jehova mit der leitenden Körperschaft. Das ist ihre Entscheidung, und sie suchen nicht nach Wahrheit - Jesus ist die Wahrheit! Er ist so nah wie der nächste Augenblick. Jeder, der Ihn finden möchte, kann und wird es. Jeder, der die Wahrheit, den Weg und das Leben kennen lernen will - kann es. Ich glaube nicht, dass Jesus es als Entschuldigung annehmen wird, sie hätten eine Gehirnwäsche gehabt oder seien Anhänger von Menschen. Ich glaube nicht, dass Jesus nur Spaß machte, als Er sagte, der Weg sei schmal und eingeengt und wenige würden ihn finden. Egal was der Grund ist- die Menschen haben die Wahl, zu denken oder nicht zu denken. Ich meine nicht, dass Jesus einen Pädophilen auf dem Weg willkommen heißen würde, und ich denke nicht, dass er ein Opfer eines dieser Tiere vom Weg weisen würde. Wir können eigenständig denken oder andere für uns denken lassen. Offensichtlich weiß die Wachtturm-Gesellschaft nicht, worauf es ankommt, was Pädophile betrifft - und die Anhänger auch nicht. Bill war nicht nur zu gehen in der Lage, er hat etwas GROSSARTIGES getan. Ich bin gegangen und habe nie zurückgeblickt. Einige kennen das Entscheidende, und sie wissen auch, wann genug genug ist. Möge Gott Bill segnen, wenn er von der Wachtturm-Gesellschaft befragt wird, und mögen sie keinen Grund finden zu glauben, dass er kein guter Zeuge für die Opfer von Kindesmissbrauch ist. In Ihm.

Der Maulwurf Mittwoch, 4. Juni 2003
@ 18:17 Uhr
Sie kommen
***Der Maulwurf*** Ich hatte geschrieben, dass diejenigen von uns, die die geistig, körperlich und geistlich Missbrauchten unterstützen und ermuntern, hierher kommen, um die aufzuwecken, die so lange geschlafen haben, wie ich bis vor erst zwei Jahren. Jetzt ergehen unterschwellige Warnungen an die Mitglieder, nicht die Stimme zu erheben und keine Zweifel an der Organisation zu haben. Die Freunde, die ich noch habe und die Älteste und Diener sind, erzählen mir Dinge, die ihr alle wissen sollt. Lest die Zeitschriften nicht wegen der Lehren, sondern sucht nach Warnungen, was sie hinter der Bühne tun werden. Lest genau den Königreichsdienst von März und den Wachtturm von Januar und Februar, dann werdet ihr das anstehende Thema für die Kongresse verstehen: Loyalität und der Gemeinschaftsentzug für diejenigen, die subversiv sind, selbst Familienangehörige. Bill Bowens Webseite ist nur eine von vielen, die jetzt sprechen und sich weigern, in einem Meer von Täuschung brachzuliegen. Wir, die wir immer noch aktive Mitglieder sind, sollten zweifeln und fragen, aber hütet euch vor den wirklichen Wölfen in billigen Kleidern ... ***Der Maulwurf***

MIKE Donnerstag, 5. Juni 2003
@ 3:00 Uhr
WIE SÄHE ES DANN AUS?
Ich habe eine Frage und möchte, dass möglichst viele sie beantworten. Gäbe es eine Neuauflage der Lehren der Zeugen Jehovas, ohne die Organisation und das Druckimperium, wie sollte sie eurer Meinung nach aussehen? Ich meine, was sollte bleiben und was verschwinden?

CG Donnerstag, 5. Juni 2003
@ 13:33 Uhr
Zwei Herren?
*** Rbi8 Matthäus 6:24 *** 24 Niemand kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Sklaven Gottes und des Reichtums sein. *** Rbi8 Lukas 16:13 *** 13 Kein Hausknecht kann ein Sklave zweier Herren sein; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird sich zu dem einen halten und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Sklaven Gottes und des Reichtums sein. *** Rbi8 Lukas 6:27-29 *** 27 Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben, denen Gutes zu tun, die euch hassen, 28 die zu segnen, die euch fluchen, für die zu beten, die euch beleidigen. 29 Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halte auch die andere hin; und dem, der dir dein äußeres Kleid wegnimmt, enthalte auch nicht das untere Kleid vor. *** Rbi8 Matthäus 5:43-45 *** 43 Ihr habt gehört, dass gesagt wurde: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.‘ 44 Doch ich sage euch: Fahrt fort, eure Feinde zu lieben und für die zu beten, die euch verfolgen, 45 damit ihr euch als Söhne eures Vaters erweist, der in den Himmeln ist, da er seine Sonne über Böse und Gute aufgehen und es über Gerechte und Ungerechte regnen lässt. *** w52 10/1 S. 599 Eine starke Zuflucht heute *** Wir müssen im wahrsten Sinne hassen, mit äußerster und tätiger Abneigung, als verächtlich, anrüchig, schmutzig ansehen. Sicher eignet sich jemand, der Gott hasst, nicht für das Leben auf seiner wunderbaren Erde. Die Erde wird frei vom Bösen sein, und wir werden keinen Finger rühren müssen, um ihnen physischen Schaden zuzufügen, denn Gott wird sich dessen annehmen, aber wir müssen die richtige Ansicht über diese Feinde haben. Wer wird es also sein? Die Wachtturm-Gesellschaft oder Jesus Christus, der Sohn Gottes? Man kann nicht Diener zweier Herren sein.

Aussie Donnerstag, 5. Juni 2003
@ 16:53 Uhr
Neues Kinderbuch
Wenn es nach den Bemerkungen geht, hat es den Anschein, als hätten einige von euch Teile davon aus dem Zusammenhang gerissen. Wenn ein unbewaffneter Dieb in dein Haus einbricht und du greifst ihn an und tötest ihn, kannst du wegen Mordes belang werden. In den Augen Gottes ist das Leben weitaus wertvoller als materielle Dinge. Und auch aus der Sicht des Gesetzes - d.h. der Schaden durch die Verteidigung deines Besitzes darf nicht größer sein als das, was verhindert werden sollte. Es ist also das Beste, die Polizei zu rufen, damit die sich um den Dieb kümmert. Wenn du siehst, wie ein Kind geschlagen wird, dann wäre sicher ein Eingreifen angebracht, aber wenn es nur ein Streit zwischen Teenagern ist, dann ist es besser, die Polizei zu rufen, statt sich in den Streit einzumischen. Ich bin zwar kein Fan von Michael Jackson, aber sein Lied "Beat It" sagt alles. Doch die Verwendung von Gewalt, wenn man vor einem Pädophilen steht, ist nicht nur annehmbar, sondern auch ein Abschreckungsmittel. Besonders wenn man ihn in die Ei ... tritt, wo es am meisten wehtut und er dann um sein Leben läuft.

jb Donnerstag, 5. Juni 2003
@ 18:53 Uhr
Antwort an Mike
ANTWORT AUF DEINEN BRIEF, WO DU FRAGST, WIE HÄTTEST DU DIE ZEUGEN JEHOVAS GERN. MEINE ANTWORT IST SEHR EINFACH: Sie sollen einfach so sein, wie sie zu sein vorgeben.

AL Freitag, 6. Juni 2003
@ 9:55 Uhr
Neuer Name
Ich glaube, ein neuer Name geht für die Organisation in Ordnung - Die Wachtturm Bibel & Dreckige-alte-Männer-Gesellschaft. Das ist so, weil sich die leitende Körperschaft weigert, notwendige Änderung an ihrer gegenwärtigen Kinderschutzpolitik vorzunehmen.

kimberli blue Freitag, 6. Juni 2003
@ 18:56 Uhr
Danke.

Freitag, 6. Juni 2003
@ 19:06 Uhr
An Cheri R.
Hallo, Cheri, ich war entsetzt, als ich von deiner Kindheit las! Deine Haut zwicken und verdrehen?! Wie entsetzlich!!! Gleichfalls entsetzlich - die Schläge und die öffentliche Demütigung und die perversen Übergriffe deines Stiefvaters gegen deinen Körper. Es tut mir so leid. Ich hoffe, dass du in Therapie warst wegen dieser bizarren, grausamen Behandlung, der du in der Jugend ausgesetzt warst! Deine Mutter und dein Stiefvater hören sich an, als seien sie ganz durcheinander, chaotisch. Alkoholismus ist eine Krankheit. Ich hoffe, deine Mutter ist darauf behandelt worden. Kam dein Stiefvater ins Gefängnis? Wir können alle Bill Bowen und den Opfern Dank sagen, die mutig die Stimme gegen Pädophilie erhoben haben und gegen andere Formen des Missbrauchs und der Misshandlung, jetzt beginnt die Wachtturm-Fassade Risse zu bekommen. Bleib dran, ich hoffe, jetzt geht es dir gut! Ich wünsche dir Zufriedenheit, Freude und Erfüllung in deinem Leben. Pass auf dich auf!

Kimberly B Freitag, 6. Juni 2003
@ 19:29 Uhr
Antwort an Claudine
Claudine, ich kann die Art nachempfinden, wie du geäußert hast, dass es keine Entschuldigung dafür gibt, wenn man Menschen nachfolgt. Ich habe einmal ebenso empfunden. Doch ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass einige der Menschen, die immer noch der Zeugensekte versklavt sind, dämonischen Einfluss haben. Wenn Satan einen fest im Griff hat, wie das bei denen der Fall ist, die immer noch verbunden sind (darunter auch Angehörige von mir), ist es extrem schwer für sie, loszukommen. Zuerst müssen sie beginnen, richtig zu beten und den Herrn um richtige Hilfe zu bitten. Doch wenn jemand eine Gehirnwäsche hatte, so dass er meint, der einzige Weg zur Rettung sei der durch seine dämonische Organisation (die Organisation der Zeugen Jehovas), dann können sie nicht die geistige Hilfe erhalten, die sie so bitter nötig haben. Und solange die Leute in der Zeugenbibel lesen (die dämonische Änderungen, Auslassungen und Zusätze hat) und sie ständig in ihrer dämonischen Literatur aufgehen, werden sie sich nicht aus Satans Griff befreien können! Also anlehnend an deine Gedanken, Jesus wird den WIRKLICHEN heiligen Geist brauchen, um sie WIRKLICH ZU SICH ZU ZIEHEN und sie loszubrechen. Aber sie werden Seine Autorität anerkennen und sich ihr unterwerfen müssen! Nicht der dämonischen und trügerischen leitenden Körperschaft. Übrigens, ich spreche aus Erfahrung. Ich gehörte auch dazu, aber ich danke Gott, dass ich NICHT MEHR dazugehöre! Ich bin endlich anerkannt! Lobet den Herrn! Mögest du weiter gesegnet werden!!

Kimberly B Samstag, 7. Juni 2003
@ 7:59 Uhr
Einige Gedanken an Mike
Hey Mike, gute Frage. Als Jesus Dämonen aus Besessenen austrieb, reinigte er sie VÖLLIG von den bösen Geistern. Es gibt sogar einen Bericht in der Bibel, nach dem in einem Mann so viele Dämonen waren, dass die bösen Geister in eine Schweineherde in der Nähe fuhren. Und die Schweine sprangen über den Abhang des Berges in einen See und ertranken (die Bibel sagt, es waren 2000 Schweine). Mein Punkt ist: Es gibt KEINE Fassade oder einen Teil der Zeugenkörperschaft, der erhalten werden sollte. Sie sollte vollkommen vernichtet werden wie Babylon in der Antike. Kein Teil dieser Körperschaft sollte seinen hässlichen Kopf heben und jemals wieder jemandem Schaden zufügen dürfen!

mp Samstag, 7. Juni 2003
@ 14:18 Uhr
Betreff: Aussage
Bill, also wirklich, Asche auf dein Haupt, wie kannst du dich Bill nennen, wenn du in Wirklichkeit William heißt! Das ist ja so schlimm, als würde Robert sich Bob nennen! Im Ernst: Offensichtlich konnte man nichts Schlechtes an dir finden, und so mussten sie auf so etwas Belangloses anspringen, um dich zu diskreditieren. Und was hast du, was hat deine Familie mit ihren Vorschriften zu schaffen? Sie versuchen nur abzulenken, vom eigentlichen Thema ihrer Vorschriften und Kindesmissbrauch weg. Ich wünschte, in jedem Zeuge Jehovas auf der Welt könnte das Bewusstsein geweckt werden für das, was wirklich los ist, aber natürlich werden sie nur das hören, was die Wachtturm-Gesellschaft will, das sie denken, und ihnen käme nicht ein einziger Zweifel an dem, was die Wachtturm-Gesellschaft sagt. Und sie würden es nicht wagen, etwas Gegenteiliges zu lesen. Ich hörte, wie ein Ältester über das Buch von Raymond Franz' sagte: "Ich weiß nicht, was in diesen Büchern steht, aber um nichts auf der Welt würde ich sie lesen." Wie ein Strauß, der den Kopf in den Sand steckt und meint, er sei sicher. Ich glaube, die Handlungsweise der Wachtturm-Gesellschaft wird in Epheser 5:12 genau geschildert: " ... denn was von ihnen im verborgenen geschieht, ist schändlich auch [nur] zu sagen" (Neue-Welt-Übersetzung). Führ deine gute Arbeit fort. Diese Organisation muss als das entlarvt werden, was sie ist, damit alle aufrichtigen Zeugen Jehovas, die in die Vorstellung von "Gottes Organisation" gebracht wurden (und davon gibt es viele - bis vor kurzem gehörte ich auch dazu), erkennen können, dass sie Opfer eines Riesenschwindels sind.

Samstag, 7. Juni 2003
@ 16:36 Uhr
Online
http://www.vachss.com/av_dispatches/parade_071402.html Artikel über Pädophilie in der Zeitschrift Parade.

D500 Samstag, 7. Juni 2003
@ 20:30 Uhr
Zweifel
Ich bin jetzt seit sechs Jahren ausgeschlossen. Da ist immer der Druck, zurückzugehen. Man wird schlecht im Geschäft behandelt. Frühere Bekannte reden über einen. Man gibt einem das Gefühl, alles, worauf es ankomme, sei, den leeren Platz im Königreichssaal wieder einzunehmen. Wenn ich zu wanken beginne, jetzt, wo ich weiß, dass ich hypnotisiert war, nur Teil einer Menge, gehe ich an meinen Computer und tippe Silentlambs ein, dort kann ich alle diese Berichte lesen, die mich in meinem Gefühl stärken, Gott treu zu bleiben, egal wer mich ächtet oder entwertet, weil ich weiß, dass Er sich um mich kümmert. Es steht auf allen Seiten hier geschrieben.

Barbie Samstag, 7. Juni 2003
@ 22:12 Uhr
Kinder lieben
Muss die Dinge noch richtig stellen.

Claudine Samstag, 7. Juni 2003
@ 23:34 Uhr
Kimberly
Liebe Kimberly - ich vergaß Satan und welchen Einfluss er auf Menschen haben kann. Danke für die Erinnerung. Ich war etwa 18 Jahre bei den Zeugen Jehovas, und ich war ein liebloser Trottel, so wie sie. In dem Augenblick, als ich mich danach sehnte, Jesus kennen zu lernen, fiel der Schleier. Und das war der größte Segen auf den ich nur hoffen konnte. Ich weiß, dass es der Heilige Geist war, der mir Herz und Sinn öffnete für die einzige Person, die mich wirklich liebt. Es geschah schnell. Erst NACHDEM ich aussprach, dass ich Jesus kennen lernen wollte, öffnete ich meine Augen dafür, wie verkehrt die Wachtturm-Gesellschaft mit sexuellem Kindesmissbrauch umgeht. Ich wusste es schon vorher, aber ich dachte, das ginge gegen Jehova ... blablabla. Ich hatte die Folge der Ereignisse vergessen. Es war zuerst Jesus, erst dann wurde der Rest für mich völlig unannehmbar. Danke, dass du mich daran erinnert hast, dass alle Herrlichkeit Jesus und dem Heiligen Geist gehört. Es sind Jesus und das Wirken des Heiligen Geistes, die für mich das Entscheidende sind. Ich glaube nicht, dass ich dem Heiligen Geist das Verdienst zugeschrieben habe, ich habe es mir selbst zugeschrieben. Leider war ich wie jeder andere. So kann der Heilige Geist Menschen von Gehirnwäsche frei machen - ohne ein Zwölfstufenprogramm!!!! Wenn du weißt, was ich meine. Es war, als würde ich die Gehirnwäsche bagatellisieren, denn ich glaube, ich habe nicht die Macht des Heiligen Geistes über die Macht Satans völlig erkannt.

Sonntag, 8. Juni 2003
@ 14:53 Uhr
Eine hilfreiche Webseite für Kinder
http://www.protect.org/ 

D500 Sonntag, 8. Juni 2003
@ 17:57 Uhr
Zusätzliche Erfordernisse
In einer Montagmorgenausgabe des Oregonian (Portland) stand neulich ein Artikel, wie die katholische Kirche das Missbrauchsproblem mit Einwohnern von Oregon in der Gegend von Portland beilegt. Für alle Opfer wurde eine Hotline eingerichtet, die sie anrufen können, dann können sie eine Therapie bei einem Fachmann beginnen, der sich in Missbrauch auskennt. Dieser Dienst wird von der Kirche bezahlt. In der Zeitung wurde eine Telefonnummer angegeben. Warum können die Zeugen nicht auch so human sein, anstatt den Eltern der Opfer die Schuld zu geben, wie man das den Eltern noch Jahre nach dem Missbrauch gesagt hat? sollte das auf die Liste der Dinge gesetzt werden, die die Wachtturm-Gesellschaft tun könnte? Die Überlebenden könnten es sicher gebrauchen! Alles Gute und Grüße.

Sonntag, 8. Juni 2003
@ 21:22 Uhr
Das Thema Katholiken
http://www.nytimes.com/2003/06/07/opinion/07GIBS.html. Hallo, diese Webseite berichtet über das Neueste über die Kindesmissbrauchssituation bei den Katholiken.

MUGULIVIES Montag, 9. Juni 2003
@ 12:01 Uhr
MUGU@MUGU.COM
LEUTE, ICH MAG EUCH.

Cheri R-W Montag, 9. Juni 2003
@ 17:37 Uhr
Antwort
Meine Antwort auf deine Frage: Meine Mutter starb 1990 an Krebs. Sie hat nie im Leben eine Zigarette geraucht, aber sie hatte Lungen-, Brust-, Hirnkrebs und Krebs an der Wirbelsäule. Als sie starb, lag sie hinten im Königreichssaal bei den Zusammenkünften auf einem Bett. Mein Stiefvater missbrauchte weiter das kleine Kind seiner eigenen Tochter, bis das Baby mit 18 Monaten zu einer allgemeinen Untersuchung zu Ärzten kam und diese herausfanden, dass auch das Kind schwer missbraucht wurde. Mein Stiefvater wurde im Königreichssaal nie zurechtgewiesen oder in irgendeiner Weise bestraft. Tatsächlich sagte mir die Frau eines Aufsehers, sie glaubten, Walter habe das dem Baby angetan. Aber das einzige war, dass ihnen das Baby weggenommen wurde. Meine Stiefschwester wurde auf die Straße gesetzt, nachdem der Mann sie und auch das Kleinkind missbrauchte. Eine schreckliche Schande. Ich habe meine eigenen Dämonen und Erinnerungen erfahren, seit ich diese Webseite fand, aber ich will das alles verarbeiten. Danke für dein Interesse, Cheri RW

Montag, 9. Juni 2003
@ 22:45 Uhr
Cheri RW
Hallo, Cheri, du hörst dich wie ein sehr starker Mensch mit einer Menge Mut an. Du hast viel durchgemacht. Bleibe dran!

DJB Dienstag, 10. Juni 2003
@ 14:17 Uhr
Für das Gästebuch
Hallo ihr alle! Ich war grob gerechnet sechs Monate nicht auf dieser Webseite. Zum Teil war das wegen familiärer Probleme. Vergangenen Oktober hat meine Tochter einen Suizidversuch unternommen. Ihr Vater und ihr Stiefvater haben sie sexuell missbraucht. Opfer sexuellen Missbrauchs fühlen sich wertlos. Wir haben sie wieder ins Leben zurückgeholt, aber das Ganze ist wie ein Kartenhaus. So wie die Bibel es sagt: "Bedrängnis kann einen töricht handeln lassen." Die Verletzung und Verwüstung durch den sexuellen Missbrauch geht so tief. Ich habe die Schänder verlassen, als ich es herausfand, und versucht, meine Kinder zu schützen, aber der Schaden war schon da. Sie starb fast im Oktober. Jetzt sagt sie, dass ihre Fähigkeit, mit dem Alltagsleben zurechtzukommen, größer ist. Sie spricht jetzt wieder mit mir über ihre Probleme. Ich meine, das ist ein gutes Zeichen. Vor kurzem nahm ich eine besondere Gelegenheit wahr und schrieb ihr eine Karte, warum sie etwas Besonders für mich ist. Sie weinte sich die Augen aus und fragte, ob ich das wirklich von ihr dachte, und wir umarmten uns. Obwohl ich alles aufgab (andere werden wissen, was ich mit alles meine), um meine Kinder im Oktober festzuhalten, schien das nicht genug zu sein. Ich möchte, dass Eltern, die versuchen, ihren sexuell missbrauchten Kindern zu helfen, nicht aufgeben und erkennen, dass die verrückten Zeiten eine Reaktion auf das sind, was sie durchgemacht haben. Aber das wisst ihr wahrscheinlich bereits. Ich möchte sagen, gebt nie auf. Ich habe es nicht getan, und bis jetzt habe ich meine Tochter zurück. Sie ist so zerbrechlich, und das Leben kann so schnell vorbei sein, selbst wenn man das Beste versucht. Und manchmal scheint unser Bestes nicht genug zu sein. Wenn wir daran denken, was auf dem Spiel steht, scheint es unglaublich, dass die Wachtturm-Gesellschaft (leitende Körperschaft) so kalt und hart mit denen umgeht, die gegen sie aufstehen wollen. Hier geht es um das Leben unserer Kinder. Vorlieben sind hier egal. In meinen Augen macht es die Haltung der Wachtturm-Gesellschaft doppelt grausam, dass sie Vorschriften in Kraft hat, die das, was meiner Tochter zugestoßen ist, immer und immer wieder zulassen. Andere in Gefahr zu bringen, wenn das alles verhindert werden könnte. Wo ist ihre Liebe? Für die Kinder haben sie keine. Trotz aller Gegnerschaft seitens der Wachtturm-Gesellschaft gegen diese Webseite, so sehe ich, haben die, die sie betreiben, Gottes Rückendeckung, denn euch gibt es immer noch, und jetzt unterstützt ihr die Opfer und lasst sie AUF DER GANZEN WELT wissen, wo es Hilfe gibt. Das sagt mir: "Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?" Wir lieben euch alle wegen eurer Opfer, um die Opfer dieses entsetzlichen Verbrechens zu schützen und zu unterstützen. Ich bete, dass BALD Gerechtigkeit geschieht in dem Fall, der dem Richter in New Hampshire vorliegt. Alle unsere Gebete sind mit euch. DJB

DJB Dienstag, 10. Juni 2003
@ 14:41 Uhr
Antwort an Kim ...
Hallo, ich hatte dieselben Gedanken wie du, wie man einen Teil der gegenwärtigen Organisation retten könnte. Als Jesus kam und die Urchristenversammlung gründete, machte er einen neuen Anfang. Das jüdische System wurde für die Urchristen nicht reformiert. Es war eine völlig getrennte Gruppe. Die Schrift sagt: "Man kann neuen Wein nicht in alte Schläuche gießen." Jeder, der zum Schutz der Kinder aufsteht, wird hinausgeworfen. Ich frage wirklich, wie viel gerettet werden kann? Die Verdorbenheit geht bis an die Spitze, und sie halten nur Leute wie sie selbst bei sich. Jesus hat nicht auf das alte jüdische System zurückgegriffen, und ich kann nicht sehen, dass er sich heute anders verhält als in der Vergangenheit, als Verderbnis über Gottes Volk kam. DJB

DJK Dienstag, 10. Juni 2003
@ 19:09 Uhr
Ich bin einer
Ich wurde im Alter von 12 Jahren (ich bin männlich) von einem Versammlungsdiener in New Jersey (einem Mann) missbraucht.

Anna-Maria Mittwoch, 11. Juni 2003
@ 6:29 Uhr
An Cheri RW
Hallo, ich habe deinen Eintrag gelesen, wir hatten beide eine schwere Kindheit. Ich kann nicht verstehen, wie ein Elternteil sein Kind so schlimm schlagen kann, weil es im Königreichssaal nicht stillsitzen wollte. Elternteile wie meine Mutter sollten keine Kinder haben. Als ich noch Kind war, habe ich immer geträumt, dass ein großer Mensch kommen und meine Mutter verhauen würde, damit sie dasselbe Entsetzen fühlte wie ich. Wenn man ein kleines Kind ist, macht es so sehr Angst, wenn man von einem Erwachsenen geschlagen wird, der wütend ist und schreit und einen anspuckt. Ja, meine Mutter hat mir manchmal ins Gesicht gespuckt, als ich ihr sagte, ich wolle keine Zeugin Jehovas werden. Ich war 12, als ich ihr sagte, ich hätte genug, keine Zusammenkünfte mehr, kein Predigtdienst mehr. Sie sprang auf mich los, schreiend, spuckend, zog mich an den Haaren und versuchte, mich aus der Tür zu werfen. Aber ich habe mich verteidigt und zurückgeschlagen, und das war das letzte Mal, dass sie versucht hat, mir wehzutun. Was für eine Reaktion, aber sie ist sehr fanatisch, und da wusste ich, dass sie so etwas tun würde. Die Zeugen Jehovas machten sie fanatisch, bekloppt und dumm. Sie lebt in einer "Seifenblase". Sie stellt dumme Fragen, weil sie nicht weiß, wie sich normale Menschen verhalten und wie sie leben usw. Sie trägt immer die Nase hoch und handelt, als wüsste sie alles. Alle anderen Kinder in unserer Versammlung wurden auch geschlagen. Es passierte mindestens einem Kind pro Zusammenkunft, oft weil die kleinen Kinder nicht zwei Stunden ruhig und still da sitzen konnten. Wenn ich ein paar Worte sagte oder die Beine bewegte, oder Zeichnungen im Notizbuch machte, reichte das, um bestraft zu werden. Ich bin so froh, dass ich jetzt erwachsen bin, sie kann mich nicht mehr kontrollieren. Niemand sollte so aufwachsen wie ich. Hier in Schweden ist es gegen das Gesetz, Kinder zu schlagen, es ist verboten, selbst für Eltern. Aber die Zeugen Jehovas meinen, sie stünden über dem Gesetz. Unsere Regierung hat davon gesprochen, sie wolle die Lage der Kinder in Sekten prüfen, und ich hoffe, dass sie es tun wird. Unter der Oberfläche des "glücklichen Lächelns" gehen verderbte Dinge vor. Unsere Versammlung war nach außen gut und anständig, "Weltmenschen" kannten das Böse drinnen nicht. Pass auf dich auf, Cheri, und vergiss nicht, dass es nicht deine Schuld war. Und wünsche dir und allen anderen Opfern alles Gute, liebe Grüße. Anna-Maria

Freundin einer Missbrauchten Mittwoch, 11. Juni 2003
@ 14:17 Uhr
Maulwurf & Bill, LEST DIES
Bill, ich glaube, "der Maulwurf" hat Recht. Es genügt nicht, die einzuschüchtern zu versuchen, die gegen die Pädophilen gesprochen haben, sondern sie signalisieren ihren "Engeln", zu allen möglichen Schikanen zu greifen, und das unter dem Deckmantel, loyal Jehovas Organisation auf Erden schützen zu wollen. Angesichts der 24 Millionen Dollar Vergleichssumme, die die katholische Diözese von Louisville, Kentucky, soeben bezahlte, sollte das nicht überraschen. Wenn sie sexuell missbrauchte Kinder und diejenigen, die für die Kinder die Stimme erheben, zum Schweigen bringen können, rechnen sie sich aus, dass das eine Menge Geld von Wachtturm-Konten ersparen wird. Warum nur schreitet das FBI nicht ein? Bitte nehmt den Maulwurf ernst. Elektronische Schikanen und Schläge sind in einer Organisation, die Angst hat, alles zu verlieren, keine Phantasiegebilde. Ist denn nicht klar, dass Ted Jaracz von der Leitenden Körperschaft persönlich daran interessiert ist, dass etwas getan wird, ehe ihnen das Geld ausgeht? Das ist ein Multimilliardengeschäft, nicht nur eine Glaubensgemeinschaft. Der Wachtturm verbirgt seine Verbindungen zur UNO. Ich kann euch allerdings sagen, dass die Mitglieder bereits einiges wissen, und jedes Mal, wenn sie etwas herausfinden, lassen die Spenden nach.

AS Mittwoch, 11. Juni 2003
@ 19:46 Uhr
Kinder
Ich hatte gute Kinder, als ich nach der Art der Zeugen Jehovas zu den Zusammenkünften ging. Sie waren sehr schüchtern, und das half. Ich habe gesehen, wie viele Kinder, die normal waren, schwer bestraft wurden, weil sie nicht still sitzen wollten. Aber schlimmer war es, wenn wir zu Kongressen gingen. Kein Kind versteht, warum es während einer Ansprache nach der anderen, die es sowieso nicht versteht, still sitzen soll. Wenn ich meine mitnahm, habe ich auch immer eine Decke mit Spielsachen mitgenommen, damit sie spielen konnten. Meine Kinder hatten immer den Vorrang, und ich vermute, das ist es, was uns vor den Zeugen Jehovas gerettet hat. Als meine Kinder vor die Ältesten zitiert wurden, weil sie normal waren, und wie Dreck behandelt wurden, wusste ich, dass sich etwas ändern musste. So verließen wir die Gemeinschaft, und danach wurden wir, glaube ich, ausgeschlossen. Ich wurde nie benachrichtigt. Wir sahen nie zurück, und unsere Familie wuchs in Liebe und Einheit. Wir danken Gott jeden Tag dafür, dass wir FREI ind. Als dann unsere Augen geöffnet wurden und wir sehen konnten, verstanden wir gar nicht mehr, wie wir uns auf die Zeugen Jehovas jemals hatten einlassen können.

Sassy Mittwoch, 11. Juni 2003
@ 21:20 Uhr
Meine Schwester
Ich war schon vorher hier, aber nur mit zwei Anfangsbuchstaben. Allerdings scheint mir, wenn ich lese, was andere geschrieben haben, dass jemand anderer dieselben Initialen benutzt. Ich will nicht, dass unsere Kommentare verwechselt werden, also benutze ich Sassy, wenn ich hierher komme. Heute habe ich mit meiner Schwester gesprochen. Ich wünschte, sie würde diese Webseite besuchen oder etwas tun, um die Stärke zu erlangen, selbst aufzusehen. Sie hat einen Mormonen geheiratet und ist mit ihm nach Utah gezogen, und er misshandelt sie wirklich schlimm. Überdies fühlt sie das Bedürfnis, Verbindung zu unserer Mutter zu haben, die Zeugin Jehovas ist, selbst wenn ihr das Schmerzen bereitet und sie wirklich die Art und Weise hasst, in der unsere Mutter mich behandelt hat und noch behandelt. Ich mache mir heftige Sorgen um meine Schwester. Ich frage mich, was sie tun wird, wenn es zu schlimm bei ihr zu Hause wird. Sie hat bereits Depressionen und Panikattacken. Ich habe solche Angst, dass dieser Mann sie in den Wahnsinn treiben wird. Sie hat so viel in ihrem Leben gelitten. Wann hört das auf? Ich möchte so sehr, dass sie die Chance hat, gesund zu werden wie ich jetzt. Ich muss nicht haben, dass meine Mutter mir sagt, ich liebe dich so wie immer, und die Tatsache, dass sie weggegangen ist, tut nicht mehr so weh wie früher einmal. Wenn etwas in meinem Leben geschieht, rufe ich nicht mehr zuerst meine Mutter an, sondern wende mich an meinen liebevollen Jesus und dann, wenn ich es brauche, an eine liebevolle und vertraute Freundin. Als ich mit meiner Schwester sprach, wollte ich so sehr in mich reichen können und meinen ganzen Glauben und die Kraft, die Gott mir gibt, zusammennehmen und ihr geben, so dass sie zwei Dinge tun konnte. Erstens, ihren Mann zu verlassen, ehe es wirklich schlimm wird, und zweitens, die Verbindung zwischen sich und unserer kaltherzigen Mutter abbrechen. Aber ich weiß, dass sie das nicht kann. Sie muss selbst da herausfinden, aber ihr könnt sicher sein, dass ich weiter mit ihr reden und ihr meine Hand reichen werde, bis sie es tut. Ich möchte alle, die dies lesen, bitten, für Mindy in Utah zu beten. Betet, dass sie die geistige Kraft hat, damit sie nichts tut, ihrem Leben in einem Zustand der Depression ein Ende zu setzen. Wenn ihr das tut, danke ich euch aus tiefstem Herzen!!!! Sassy

Donnerstag, 12. Juni 2003
@ 12:16 Uhr
Eine E-Mail, die ich erhielt
Der Grund, warum wir immer noch im tiefsten Mittelalter sind und so viele Erwachsene den Kopf in den Sand stecken, ist, weil viele von uns das Einfachste im Leben nie getan haben: zusammen aufstehen und FORDERN, dass der Schutz der Kinder an die erste Stelle gesetzt wird. Meiner Erfahrung nach kommt das ganze Leugnen, die ganze Teilnahmslosigkeit, wenn man das ignoriert und dorthin geht, wo die Macht ist. Waffenbesitzer tun es, alte Mitbürger tun es, Körperschaften tun es. Sie scheren sich nicht um die Ahnungslosen, sie kämpfen für das, was sie wollen. Ich hoffe, ihr überlegt euch, sich Protect anzuschließen. Wir erzielen bereits Siege, und wir brauchen jedes Mitglied für die politische Macht für unsere Kinder. Wenn ihr weitere Informationen braucht, lasst es uns wissen, wir werden sie euch schicken! Grier Weeks ------------- Protect -- The National Association to Protect Children, 46 Haywood Street, Suite 315, Asheville, NC 28801, Telefon: 828-350-9350, Fax: 828-350-9352, Webseite: www.protect.org E-Mail: info@protect.org Bitte schließt euch Protect an! Die AARP hat 35 Millionen Mitglieder. Menschen, die Kinderschutz an die erste Stelle setzen, müssen sich informieren!

Anna-Maria Donnerstag, 12. Juni 2003
@ 7:38 Uhr
Ich möchte nur noch sagen, dass ich heute sehr glücklich bin. Ich führe ein gutes Leben. Ich traf meinen Mann, als ich 18 war, und seine Liebe hat mein Leben verändert. Zum ersten Mal liebt mich jemand so, wie ich bin, mit meinen guten und schlechten Seiten. Er liebt mich und fordert nicht, dass ich ihm gehorche. Bei ihm kann ich ich selbst sein. Er mag die Zeugen Jehovas nicht, und er schützt mich vor ihnen. Seine Liebe hat mich gesund gemacht. Ich bin sehr glücklich, einen Mann wie ihn zu haben. Er würde mich nie verletzen, und wir vertrauen einander völlig. Jedes Jahr stellt er sicher, dass ich einen schönen Geburtstag, Ostern und Weihnachten habe, weil ich das als Kind nie hatte. Er sieht gern, wie ich mich freue. Wir haben auch viele Interessen gemeinsam, ich habe einen Seelenverwandten gefunden. Ich wünschte diese Art von Glück jedem Menschen, der eine schlimme Kindheit wie ich hatte. Passt auf euch auf, liebe Grüße, Anna-Maria.

Donnerstag, 12. Juni 2003
@ 11:58 Uhr
An Sassy und die Freundin der Missbrauchten
Hallo, Sassy, ich hoffe, deine Schwester wird auch ihren Mann verlassen und das Leben neu beginnen, einen neuen Anfang machen. Ich habe auch eine Schwester, bei der ich sehen möchte, dass sie Hilfe bekommt. Sie hatte bestimmte Erfahrungen im Leben, die sie wirklich verletzt und durcheinander gebracht haben. Man fühlt sich nur so hilflos. Auch wenn sie hin und wieder mit einem Ältesten redet, scheint es ihr nicht besser zu gehen. Sie weigert sich, mit einem "weltlichen Therapeuten" zu sprechen, und das ist wirklich sehr schlimm, denn Therapeuten sind Fachleute, die ausgebildet und geschult sind, Leuten bei ihren Problemen zu helfen. Die Ältesten können das nicht. Es tut mir leid, dass deine Mutter so kalt gegen dich und deine Schwester ist. Das ist so unnatürlich. Halte aus! An Freundin, ich hätte auch gewünscht, das FBI würde sich einschalten. Ich meine, gegen die Wachtturm-Gesellschaft sollte gründlich ermittelt werden. Ein "Überraschungsbesuch"!

Donnerstag, 12. Juni 2003
@ 12:10 Uhr
Ein Gedanke für die Wachtturm-Gesellschaft
POSITIVES ZITAT DES TAGES -------- "Richtiges Handeln in der Gegenwart ist die beste Entschuldigung für Fehler in der Vergangenheit." -- Tyron Edwards - Copyright 2002, AttitudeMedia.com, Inc. "Positive Saying of the Day", "Positive Quote of the Day" und "Positive Press" sind eingetragene Warenzeichen der AttitudeMedia.com

pcw Donnerstag, 12. Juni 2003
@ 15:06 Uhr
Antwort
Hallo, dies ist mein zweiter Kommentart auf dieser Webseite, und deine Erfahrung erfüllte mich mit Dankbarkeit, denn jetzt erkenne ich, dass ich froh sein kann, meine Kinder ihre eigene Entscheidung habe treffen lassen, und keines von ihnen wurde je getauft, obwohl sie ein paar Jahre lang unter dem Einfluss der Wahrheit standen. Ich wollte nicht die Schuld dafür tragen, sie zu etwas gezwungen zu haben, was sie nicht wollten. Doch während sie dabei waren, hörten sie wertvolle Dinge, die sie meiner Meinung nach in der Beziehung zu besseren und achtbareren Menschen machten, dass sie wussten, sie konnten vor Menschen alles verbergen, aber nicht vor Jehova, denn er sieht alles, was meinen Erziehungsversuch nur bestärkt hat. Und das ungeachtet dessen, dass sie in einer sehr gestörten Familie aufwuchsen, mit einem Ehemann, der anderen Frauen nachjagte, in Schwulenkneipen herumhing, der Frauen schlug, der Anfälle von Wut hatte und in der Öffentlichkeit ordinär redete usw. Vieles von dem, was deine Mutter dir aufgezwungen hat, brachte Erinnerungen bei mir zurück, dass ich als Mutter ein bisschen ebenso gehandelt habe. Ich dachte, es sei richtig, die Kinder zu kontrollieren, weil ich von "reifen Schwestern" lernte und von ihnen abschaute, wie sie es ihren Kindern aufzwangen. Ich meinte, das sei der richtige Weg, und dachte, diese Frauen wüssten am besten, wie sie ihre Kinder aufzogen. Jetzt, wo ich darüber nachdenke, waren wahrscheinlich viele von ihren Ehemännern frustriert, die die ganze Erziehung ihnen überließen, während sie im Licht der Öffentlichkeit standen und in den Versammlungen die Verantwortung trugen, Mikrofone herumreichten, Älteste, Dienstamtgehilfen, Bürodiener usw. waren. Mit anderen Worten, sie hatten herrliche Stellungen inne, standen im Rampenlicht der Männer, während Mutter sich um die Kinder kümmern musste, die dann ihre Frustrationen an den Kindern ausließen, um nicht die "Männchen" in peinliche Situationen zu bringen, die verantwortliche Positionen anstrebten und keine "ungezogenen" Kindern brauchen konnten, die ihnen alles "vermasselten". Ich habe immer gemeint, den Frauen würden die ganzen Lasten aufgebürdet, und viele von uns arbeiteten auch noch, um das Einkommen des Mannes aufzubessern, zumindest habe ich das in meiner Situation gedacht, und wir durften uns auch nicht beklagen. Ich sage nicht, dass alle Brüder so sind/waren, aber ein Gutteil ist/war so, und das nahm Formen von Beherrschung und Kontrolle an. Ich bin so froh, dass meine Kinder mich nicht hassen, und ich bin so stolz auf alle. Insbesondere bin ich stolz darauf, wie sie ihre Kinder mit Geduld behandelten und auch kaum verwöhnten, und ich bin stolze Mutter und Großmutter. Es gibt keine schönere Belohnung, als wenn jemand sagt: "Hallo Oma, wo bist du?" Der Grund ist, dass ich weit, weit weg in einem anderen Bundesstaat lebe, aber sie wissen, dass sie da noch eine Großmutter haben. Bei jedem Kommentar, den ich lese, kann ich das nachvollziehen; ich denke, das ist die mögliche Erfahrung aller Zeugen Jehovas. Einige haben Zweifel an den Problemen, sprechen sie aber nicht laut aus, während andere schnell die Gedanken daran verscheuchen, aus Angst, zurechtgewiesen oder ausgeschlossen zu werden. Nebenbei bemerkt, ich wurde einmal zurechtgewiesen und zweimal ausgeschlossen, und bis vor kurzem hatte ich das Bedürfnis, in die Organisation zurückzukehren -- die betreffende Organisation. Gott sei Dank hat keines meiner Kinder das durchgemacht, was die Opfer hier durchgemacht haben, aber ich habe das meine dazu getan und ihnen Furcht eingepflanzt und gelegentlich gestichelt, dass sie aufpassen sollten, denn ich dachte, das würde erwartet. Ich habe so gehandelt wie viele in der Versammlung, aber ich schäme mich dessen nicht mehr, denn nachdem ich zahllose Male Jehova um Vergebung gebeten habe, habe ich auch mir selbst vergeben, weil ich jeden Tag auf vielerlei Weise gesegnet bin und weiß, dass er mir vergeben hat. Wenn ich hier auf der Webseite vom Thema abgekommen bin, bitte ich um Entschuldigung, bitte vergebt mir. Ich wollte nur sagen, dass Menschen manchmal das tun, was von ihnen erwartet wird. Ich weiß, dass ich so gehandelt habe. Bitte, ich freue mich über jeden Kommentar, ob positiv oder negativ, über meine Gedanken, denn ich kann nur wachsen.

Donnerstag, 12. Juni 2003
@ 21:06 Uhr
An Anna-Maria
Oh, Anna-Maria, ich bin so froh, dass alles gut für dich ausgegangen ist und dass du so glücklich bist mit einem wirklich liebevollen, fürsorglichen und gebefreudigen Mann, der nicht meint, Ehemann sei dasselbe wie autokratischer Herrscher oder Diktator. Das sind wirklich gute Neuigkeiten!!! :) Ehen, in denen der Mann der absolute "Boss" ist, sind nicht einmal Beziehungen. Es sind Nichtbeziehungen. Die Frauen können nicht wirklich Partnerinnen dieser "Monarchen" sein. Das sind keine Partnerschaften, das ist oben und unten ... Nichtpartnerschaften. Mehr wie das Verhältnis von Eltern zu Kindern. Traurig! Ich bin so froh, dass du in einer wirklichen PARTNERSCHAFT lebst. So sollte es auch sein. Schön für euch beide!

Anna-Maria Freitag, 13. Juni 2003
@ 6:41 Uhr
Antwort
Danke für deine freundlichen Worte. Ich möchte, dass die Leute wissen, selbst wenn die Kindheit schlimm war, kann man sich als Erwachsener ein bessere Leben schaffen. Ich weiß, dass ich glücklich bin, solch einen guten Mann getroffen zu haben. Wir sind jetzt schon seit fast elf Jahren zusammen. Ich bin froh, dass er wegen meiner Mutter, die Zeugin Jehovas ist, nicht ausgerastet ist, einige Leute haben das getan. Sie möchten keinen Freund oder eine Freundin haben, die Zeugen Jehovas in der Familie haben. Er denkt, dass sie merkwürdig sind, und er meint, dass ich als Kind tapfer war, weil ich gegen diese mir aufgezwungene Religion gekämpft habe. Ich habe Freundinnen, die auch Zeugen Jehovas waren (sie sind ausgeschlossen), sie bewundern meine Stärke, sie sagen, dass ich es nie gewagt habe, etwas gegen die Zeugen Jehovas zu sagen, als sie Kinder waren, sie warteten und sind dann später als Erwachsene gegangen. Ich bin froh, dass es Webseiten wie diese gibt, aber auch traurig, wenn ich all diese schrecklichen Geschichten hier lese. Ich verstehe schließlich, dass ich Glück hatte, ich wurde nie missbraucht. Heute versuche ich, Menschen mit Informationen über die Zeugen Jehovas zu helfen, wenn ich jemandem etwas sage, prüfe ich es zuerst nach, ich würde nie Lügen über sie erzählen. Ich habe bis jetzt zwei Personen geholfen, das Studium mit den Zeugen Jehovas abzubrechen. Ich habe sie in keiner Weise gezwungen, sie kamen zu mir und haben mich um Hilfe gebeten. Aber die Zeugen Jehovas hier in meiner Stadt sagen, ich hätte ihnen das eingeredet. Ich würde nie zu jemandem hingehen und ihm sagen, er solle die Zeugen Jehovas verlassen, ich warte vielmehr und lasse sie zu mir kommen. Ich sage ihnen auch, sie können diese Webseite besuchen. Bill Bowen ist ein großartiger Mensch, was er getan hat, ist erstaunlich. Ich wünschte, mehr Menschen hätten so ein gutes Herz wie er. Liebe Grüße an alle von Anna-Maria

Vanessa Freitag, 13. Juni 2003
@ 13:02 Uhr
Hallo, ich bin Vanessa, 15 Jahre alt, und ich suche nach meinem Vater, alle Informationen, die ich habe, stehen auf meiner Homepage. Bitte nehmt euch eine Minute Zeit und lest es, vielleicht könnt ihr mir helfen! Hier ist meine URL: http://www.freehomepage.de/members/vanessafreier 

Frühere Zeugin Jehovas Freitag, 13. Juni 2003
@ 18:06 Uhr
Danke
Meinen Dank an diese großartige Webseite und viele andere wie sie. Endlich bin ich wieder in der Lage, ein normales Leben anzufangen. Ich verließ die Zeugen vor über einem Jahr und habe mich immer noch nicht ganz erholt von ihrer großartigen Gehirnwäsche. Ich hätte gerne alle Informationen, die ihr über möglicherweise geplante Gruppenklagen habt. NOCHMALS DANKE.

Edouard Freitag, 13. Juni 2003
@ 22:33 Uhr
Vertrauen?
Wenn es um die Auslegung der Bibel geht, sollte man keinem Menschen trauen. Vielleicht habe ich ein Bibelstudium mit Baptisten, Evangelischen, Evangelikalen oder Zeugen Jehovas (wie ich es gegenwärtig mit den Zeugen habe), aber ich will das letzte Wort haben! Bis jetzt bin ich im Widerstreit zu vielen ihrer Auslegungen. Der Tag, an dem ich meine alte Religion verließ, ist der Tag, an dem ich einen Unterschied zwischen Gott und Religion machte. Gott (und seine Bibel) ist eine Sache, Religion eine andere. Kein sterblicher Mensch ist damit glücklich? Also bitte: Tough Viel Glück! Gott möge bei allen Opfern sein!!! Wie der Psalm sagt: "Verflucht ist, wer auf den Menschen vertraut"!

NC Sonntag, 15. Juni 2003
@ 18:01 Uhr
Ich sah im vergangenen Jahr eines dieser Programme im Fernsehen. Ich wusste aufgrund eigener Erfahrung mit Ältesten, dass jedes Wort davon stimmte. Als ich also die Kommentare aus dem Bethel in meinem Land hörte, war ich nur noch wütend, angewidert, und wollte kotzen. Sie haben alles abgestritten. Als sie gefragt wurden, wie viele Pädophile es in meinem Land gebe, haben sie abgelehnt, es zu sagen. Ich habe mir gesagt: "Ja, ich möchte wissen, wie viele Pädophile in meinem Land leben, die sich Zeugen Jehovas nennen." Von da ab hatte ich das Gefühl, ich könnte keinem ihrer Worte mehr trauen. Sie sind dem Thema aus dem Weg gegangen, so ging ich wieder in den Predigtdienst und wurde äußerst verärgert, als eine Frau mit drei Kindern an die Tür kam und sagte, sie sei interessiert an dem, was ich sagte, aber aus meinem Mund kamen die Worte nur noch automatisch. Als ich nach Hause kam, wusste ich, dass ich nie mehr in den Predigtdienst gehen könnte, denn ich meinte, das hieße Leute irreführen. Ich musste gegenüber meinem Mann sehr verständig sein. Wir haben beide in aller Stille die Organisation verlassen. Jedenfalls danke ich dir, Bill Bowen, dass du den Mut hast, diese schreckliche Sache aufzudecken. Eines Tages wird das hoffentlich für alle Zeugen Jehovas bloßgelegt und nicht nur für ein paar wie mich, die es gewagt haben, die Wahrheit herauszufinden. Aber das hat man uns ja in der Organisation beigebracht, die Wahrheit zu finden. Jesus war nur an der Wahrheit interessiert, da sie seine Sache ist. Jehova ist ein Gott der Wahrheit. Zu diesem Zeitpunkt ist "Wahrheit" das, was ich empfinde. Liebe ist auch wichtig. Wenn man die beiden zusammen hat, dann ist das gut und sicher für den menschlichen Verstand. Danke für die Gelegenheit, diese Kommentare zu geben. NC

Sonntag, 15. Juni 2003
@ 23:46 Uhr
Offenbarung 20:12

Tony Montag, 16. Juni 2003
@ 14:00 Uhr
Schlechte Träume???
Hat jemand hier, oder jemand, den ihr kennt, an wiederholten Alpträumen gelitten, als Kind mit in den Predigtdienst geschleppt zu werden?? Diese unnötige (und streng erzwungene) Tätigkeit kann für Kinder sehr traumatisch sein. Einige Kinder sind Fremden gegenüber sehr schüchtern, von Haus zu Haus, bei schneidender Kälte oder sengender Hitze, Gewalt und Gegnerschaft antreffend. Aber wenn das Kind seine Meinung sagt, ist es reif für die schlimmste Bestrafung im Leben. Ist jemand davon betroffen gewesen? Könnte man das auch als Erziehungsmissbrauch ansehen??? Danke.

SS Montag, 16. Juni 2003
@ 16:41 Uhr
New Hampshire
Was hat sich im Fall Berry und der Verhandlung über deine Aussage ergeben? ___ Antwort von Silentlambs: Immer noch nichts Neues. Sobald wie möglich werden wir es veröffentlichen.

Mariam Montag, 16. Juni 2003
@ 16:54 Uhr
Suche nach E-Mail-Adressen
Ich brauche neue E-Mail-Adressen.

Aussie Dienstag, 17. Juni 2003
@ 17:21 Uhr
Kinder und Predigtdienst
Hat hier jemand die Erfahrung gemacht, in brütender Hitze oder schneidender Kälte zur Schule gezwungen worden zu sein? Kommt auf den Boden! Eltern können euch nicht allein zu Hause lassen, und meine Mutter und mein Vater haben mich jedenfalls nie bei extremem Wetter nach draußen mitgenommen.

DJB Mittwoch, 18. Juni 2003
@ 1:22 Uhr
An Sassy
Hallo. Es ist so traurig, das von deiner Schwester und ihrer Ehe mit dem Mormonen zu hören. Die Mormonen, denen ich hier begegnet bin, scheinen nicht so grausam zu sein. Ich bin sehr freundlich behandelt worden. Wie kam sie an diese Leute? Bitte erzähl etwas darüber. Als die Dinge mit meiner Tochter schlechter liefen, war ich allein, und die Mormonen, die ich kannte, waren zufällig bei mir, aber sie haben mich bei dem, was ich durchmachte, gerne unterstützt. Meine Familie und die Zeugen konnte ich nicht belästigen. Sie haben mir einfach gesagt, es sei meine Schuld, weil ich nicht mehr zu den Zusammenkünften im Königreichssaal ginge. Sie sagten mir, ich hätte es selbst über mich gebracht. Wir gingen wegen der Sexualtäter hier nicht mehr zum Königreichssaal. Es war so hart, die Sache mit meiner Tochter, dass ich in einem Monat 40 Pfund verlor, und ich weiß nicht, wo ich heute wäre, wenn die Mormonen nicht so freundlich gegenüber mir und meiner Tochter gewesen wären und uns unterstützt hätten. Diejenigen, denen ich begegnet bin, waren sehr aufrichtig. Es ist alles so verwirrend. Diese Situation hat mich gelehrt, dass man manchmal andere Menschen braucht. Niemand weiß von meiner Affäre mit den Mormonen (die Zeugen oder die Familie), außer meiner Schwester und ihrem Mann, der wegen der ganzen Kinderschändung und den Kinderschändern seit kurzem auch nicht mehr in den Königreichssaal geht. Sie möchten nicht einmal mehr als Zeugen bekannt sein, selbst ihre Kinder in der Schule nicht. Es ist sehr verwirrend, und ich weiß wirklich nicht viel über die Mormonen, um eine gesicherte Meinung über die Gruppe als Ganzes zu haben. Ich weiß nur, dass diejenigen, mit denen ich zu tun hatte, auffallend freundlich waren. Die Zeugen reden so viel über die Liebe, die sie haben, aber wenn es um die Opfer geht, dann wird uns jede Liebe und jedes Interesse verweigert. Bitte erzähl mir mehr über deine Schwester. Ich würde sehr gerne mehr über ihr Engagement bei den Mormonen wissen. Die, die ich getroffen habe, waren so freundlich zu uns. Ohne ihre Unterstützung hätte ich es wirklich nicht schaffen können. Bitte schreib mir. Ich bin interessiert, deine Sicht zu hören. Ich möchte nicht vom Regen in die Traufe kommen. DJB

Mittwoch, 18. Juni 2003
@ 10:06 Uhr
Hallo, DJB
Bitte seht nach unter http://www.childpro.org/ 

Wil R Mittwoch, 18. Juni 2003
@ 21:52 Uhr
Bekloppter Kongress "Gebt Gott die Herrlichkeit" 1
Hallo Bill, hier ist Wil R, ich bin gerade zurück vom Kongress "Gebt Gott die Herrlichkeit", und alles war gut außer ein paar Querschüssen der Wachtturm-Gesellschaft. Es gab eine Ansprache, "Hüte dich vor der Stimme eines Fremden", und hier sind ein paar Zitate aus der Predigt. Ich habe meine Kommentare in Rot hinzugefügt. Wir wissen, das Internet kann ein Werkzeug des Teufels sein, und das können auch die Medien sein. Die Medien können als Werkzeuge des Teufels dienen, um uns irrezuführen. Die kanadische Zeitung The Globe Mail (vom 15. Februar 1999) brachte folgenden Bericht aus Moskau. Als sich vergangene Woche in Moskau drei Mädchen umbrachten, unterstellten die russischen Medien, sie seien fanatische Anhängerinnen der Zeugen Jehovas gewesen. Man beachte das Wort fanatisch, das einen negativen Eindruck auf die Öffentlichkeit macht. Es heißt, der Globe habe später eine Aussage der Polizei wiedergegeben, dass die Mädchen nichts mit den Zeugen Jehovas zu tun gehabt hätten. Man kann also sehen, wie die Medien durch Falschinformationen, Halbwahrheiten und unbestätigte Berichte einen negativen Einfluss haben und die Leute gegen die Zeugen Jehovas einnehmen lassen können. Also, Brüder, wir müssen uns den Punkt zu Herzen nehmen, der in Sprüche 14:15 ausgedrückt wird, und wir müssen die Neuinteressierten dasselbe lehren. Nur weil etwas in den Medien erscheint, heißt das noch nicht, dass es eine Tatsache und richtig ist. In Sprüche 14:15 heißt es: "Ein Unerfahrener glaubt jedem Wort, aber der Kluge achtet auf seine Schritte". So können die Medien also ein Instrument oder Werkzeug des Teufels werden und seltsame Dinge sagen, die die Menschen davon abhalten, dem höchsten Gott Jehova zu dienen. Ich habe mich geärgert und laut gesagt: "Was für ein Haufen von Idioten", und einige Leute drehten sich um. Ich bin gerade dabei, die Geschichte aus Moskau zu prüfen. Meine Frau war da und konnte es auch nicht glauben, und sie ist nicht einmal eine Zeugin. Meine Frau geht hin und holt sich manchmal Bruchstückchen von Stoff, aber das war ein Witz. Der Bruder machte noch weitere Bemerkungen, die ich in meiner nächsten E-Mail bringe. Wil R. Möge Gott dich segnen, Wil Reese.

Wil R Mittwoch, 18. Juni 2003
@ 21:56 Uhr
Bekloppter Kongress "Gebt Gott die Herrlichkeit" 2 
Der Bruder sagte dann weiter, man solle "vor den Begierden fliehen, die der Jugend eigen sind". Nachdem er sagte, man solle vor denen weglaufen, die falsche Dinge redeten, ließ er sich über die "Bemühungen Satans aus, die Medien gegen Gottes Organisation zu gebrauchen". "Wir müssen unser Denkvermögen und unsere geistigen Fähigkeiten gebrauchen, wenn wir Stoff aus den Medien betrachten". Dann las der Redner 2. Timotheus 4:3-5. Er legte die Betonung auf die falschen Geschichten. Er sagte: "Wir müssen auf der Hut sein vor denen, die falsche Geschichten an die Medien bringen". Jedenfalls wiederholten sie auch diesen Teil gegen Ende des Kongresses, als die abschließende Ansprache noch einmal die Punkte des Kongresses wiederholte. Ich werde an die Gesellschaft schreiben und ihnen Zitate aus dem Elaborat bringen und dazu, was ich denke. Davon werde ich einen Stapel durchgesehener Exemplare in die Königreichssäle in meinem Gebiet legen, mit meinem Namen darauf. Denn jetzt habe ich genug!!! Jetzt bin ich auf dem Weg hinaus. Möge Gott dich segnen, Wil R

BNT Donnerstag, 19. Juni 2003
@ 22:47 Uhr
Neuseeland. Grün, aber nicht rein
Ich lebe in Neuseeland. Dieses Land wirbt weltweit als Bestimmungsort für ein Leben in freier Natur. Die Statistiken sind veraltet. Die Nation hat die höchste Rate an Kindesmissbrauch aufgrund der gegenwärtigen Strategien für Wiederholungstaten, die insgesamt einfach nicht funktionieren. Dieses Land ist durchsiebt von empfindlichem Gutmensch-und-Händeweg-Denken á la "ich will die politische Korrektheit nicht verletzen". Die Kinder dieser Nation sind in den Gemeinden einem Missbrauch ausgesetzt, während die Behörden durch bürokratische Pfuscherei gelähmt sind und die Kinder der Gefahr aussetzen, während ein Komitee und Gremium nach dem anderen die Probleme debattiert. Ich werde hier eine Silentlambs-Bewegung ins Leben rufen, und zum Teufel mit den Vorschriften. Das hält die Wahrheit und die Demaskierung bekannter Kinderschänder insgesamt nicht auf. Es soll die Öffentlichkeit wachrütteln, dass sie für immer ein wachsames Auge auf die Kinder hat. Ich hoffe, es gibt genug Gleichgesinnte, Eltern ohne Hintergedanken und Freunde, die mich in diesem ansteigenden Kampf für die Wahrheit und das Recht unserer Kinder unterstützen.

Sassy Freitag, 20. Juni 2003
@ 22:42 Uhr
An DJB
Liebe DJB, du hast Recht, es kann sehr verwirrend werden, wenn man beginnt, sich andere Religionen anzusehen. Ich möchte dir sagen, dass es in allen Religionen gute und schlechte Menschen gibt. Ich will dir auch sagen, dass ich eine Menge gelesen habe, seit ich die Zeugen Jehovas verlassen habe, und das zusammen mit Gesprächen mit den Mormonen hat mir ein Bild vermittelt, wer sie als Gruppe sind, und das kann ich dir mitteilen. Wie die Zeugen Jehovas meinen die Mormonen, sie seien die einzige Gruppe, die gerettet wird, sie glauben auch, dass das Buch Mormon durch ihren Propheten und Gründer wirklich von Gott inspiriert ist. Sie sind eine von Männern beherrschte Gruppe, die die Unterwürfigkeit ins Extrem treibt. Bei meinem Lesen habe ich gefunden, dass Gruppen mit geschlossener Gesellschaft, die behaupten, der einzige Weg zu sein, sich selbst als Mutter Organisation bezeichnen oder meinen, mit ihrem Propheten als Gründer müsse ein Kult getrieben werden. Das heißt nicht, dass  sie keine guten Menschen sind, sie sind liebevoll und hilfsbereit, aber sei vorsichtig mit den Lehren an sich. Was meine Schwester betrifft, sie ist keine Mormonin, nur ihr Mann ist Mormone. Seine Arbeit führte ihn in ihre Stadt, und sie gingen ein Jahr lang miteinander. Er fuhr in die Stadt und zurück zu seiner Arbeit, eine Menge Verabredungen gingen also per Telefon. Als sie verheiratet waren, kam die Frage ins Spiel, wer das Haupt sei. Sie hat keine Verfügung über Geld, alles muss über ihn laufen. Er will nichts Aufgewärmtes essen, also wird jeden Abend frisch gekocht, und wenn er es nicht mochte, hat er es ihr auch schon einmal ins Gesicht geworfen. Das Haus muss blitzsauber sein, und wenn das Bett für den Tag gemacht ist, ist an ein Schläfchen nicht zu denken, sonst ist die Hölle los. Meine Schwester ist krank, und ich weiß nicht, wie viel sie ertragen kann. Ich sage dir und allen, die an ein Verlassen der Zeugen Jehovas denken, noch einmal, wenn ihr woanders hingehen wollt, es gibt Gute und Schlechte in allen Religionen. Was man sich ansehen muss, sind ihre Lehren, die Ausdrücke, die sie benutzen usw. Die Herrlichkeit sollte nie von unserem Herrn oder von Jehova Gott genommen und einem Menschen oder einer Organisation gegeben werden. Jesus ist unser Weg zur Rettung; er starb für mich und euch, so dass uns unsere Sünden vergeben werden und wir Gott den Vater erkennen. Alle brauchen wir gute Menschen, aber auf meinem Lebensweg habe ich gefunden, auch wenn ich keiner Kirche angehöre, kann ich mich auf Jesus und den Heiligen Geist verlassen, dass sie mich lehren und den rechten Weg zeigen, so dass ich nicht von einer Organisation abhängig bin. Meine Beziehung zu Gott ist nur meine eigene, und niemand anderer kann sie für mich haben. Das ist eine persönliche Sache. Ich weiß nicht ob dir das hilft, DJB, aber ich hoffe es. Ich hoffe, ich war nicht zu direkt mit meinen Bemerkungen oder habe dich beleidigt oder noch mehr Verwirrung gestiftet. Ich werde dafür beten, dass du den Weg aus der Verwirrung findest und Jesus dein Führer und Beschützer sein wird. Entschuldigung, ich brauchte ei paar Tage, um auf dies Webseite zurückzukommen und dir zu schreiben. Ich bereite meine Tochter vor, dass sie in England in ihre Musikschule singen geht, und so waren wir sehr beschäftigt. Ich werde versuchen, schneller wieder hier zu sein für den Fall, dass du noch mehr fragen oder dich einfach unterstützt fühlen möchtest. Du bist nicht alleine! Dort, wo du jetzt bist, war ich auch einmal. Bitte pass auf dich auf. In christlicher Liebe, Sassy

Freitag, 20. Juni 2003
@ 12:47 Uhr
Hallo, Aussie
Zur Schule gehen zu müssen, egal wie das Wetter ist, mag nicht immer angenehm sein, aber wenigstens sitzen die Kinder dann im Klassenzimmer. Es gibt Kinder, die von ihren Eltern in den Predigtdienst mitgenommen wurden, wo sie DRAUSSEN bleiben, von Tür zu Tür gehen, ungeachtet "schneidender Kälte" oder "sengender Hitze". Ich meine, es ist großartig, dass deine Eltern dich nicht zum Predigen bei "extremem Wetter" gezwungen haben. Sie hatten gesunden Menschenverstand. Nicht alle Kinder sind so glücklich gewesen. Verschiedene Menschen sind unterschiedlich von ihren Kindheitserfahrungen betroffen. Es gibt so viele Facetten, die das Leben des einzelnen ausmachen. Wir tragen unsere Kindheit immer mit uns. Unsere Wurzeln sind in unserer Kindheit. Eltern müssen diese Wurzeln bis zum n-ten Grad pflegen. Die Kindheit sollte eine glückliche, sorgenfreie, sehr, sehr besondere Zeit im Leben eines Menschen sein, mit viel Führung, aber wenig Reglementierung. Im Leben eines Kindes sollte Freude herrschen. Jeder sollte in der Lage sein, auf eine wunderschöne Kindheit zurückzublicken. Die Erinnerungen sollten herzliche, undeutliche, freudige Empfindungen mit sich bringen, keine Tränen der Trauer und Verzweiflung. Keine schlechten Träume und lebenslange Verzweiflung.

Freitag, 20. Juni 2003
@ 16:41 Uhr
Bemerkungen zum Kongress
Hallo, Will R., ich freue mich, dass du vorhast, die Organisation zu verlassen! Ich wünsche dir und deiner Frau alles Gute, alle Zufriedenheit. Doch ich stimme zu, die Medien wären besser dran, wenn sie bestimmte Arten von Formulierungen vermieden, Worte, die in der einen oder anderen Weise tendenziös sind, Worte, die Menschen zum Wanken bringen sollen. "Fanatisch" ist solch ein Wort. Es klingt nach Boulevardpresse. Ich meine, es ist wichtig, dass die Medien genau berichten, aber ich denke, das können sie ohne die Verwendung von Wörtern tun, die auf bestimmte Leser einen negativen Eindruck machen könnten. Eine gute, gründliche und genaue Arbeit, die Tatsachen zu berichten  (und sie müssen SICHER sein, dass es TATSACHEN sind) kann wirkungsvoll sein, ohne ausbeuterische Wörter zu gebrauchen, die Leute abstoßen könnten. Diese Wörter könnten sich gegen die Medien auswirken, nicht für sie, nicht mir ihnen, und sie könnten den Zweck dessen vereiteln, was einen guten Bericht ausmacht, sie könnten den Leuten in der Wachtturm-Gesellschaft Munition zu deren eigenen Zwecken liefern. Zum Beispiel könnten sie Wörter verwenden, die eine Tendenz gegen all das gute Werk von Silentlambs erkennen lassen. Wörter sind machtvoll und müssen sehr sorgfältig verwendet werden.

***Der Maulwurf*** Freitag, 20. Juni 2003
@ 21:22 Uhr
Mein Kongress an diesem Wochenende
***Der Maulwurf*** Ich hatte soeben meinen Wochenendkongress im Cow Palace von San Francisco, und ich muss sagen, nur ein Dutzend Leute, wenn überhaupt so viel, standen dort mit Transparenten. Meistens Familienmitglieder, die die Leute wissen lassen wollten, dass die Zeugenorganisation ihre Familien zerstört und zerbrochen hat. Ich sprach mit einer Frau, deren einzige Tochter vor drei Jahren getauft wurde und sich jetzt weigerte, sie ihre Enkel sehen zu lassen, weil sie noch Weihnachten feiert. Ich stimme ihr zu, es war falsch, sie von ihrer einzigen Tochter und den Enkeln zu entfremden, und ich empfand ihren Schmerz. Ich nahm ein großes Risiko auf mich, mit dieser traurigen Fremden gesehen zu werden, aber ich fühlte mit ihr. Sie ist nur ein unschuldiges Opfer, weggerissen von ihrer Familie nicht durch das Gesetz oder christliche Grundsätze, sondern durch eine von Menschen geschaffene Organisation. Ich hörte den Hohn der Leute, als sie hinzutraten und laut sagten, sie sei eine Abtrünnige, aber in Wahrheit war die Frau nie in der Organisation. Die angelernten Vorurteile und die Ignoranz, die die Gesellschaft ausspeit, ärgerten mich, das hat die Zeugen vergiftet, aber die Leute nicht von der eigentlichen Wahrheit getrennt. Für einen Augenblick stellte ich mir vor, wie diese Leute sehen, wie ein Komet an der Erde vorbeirast, und sie machen sich Sorgen um ihre Schuhe und wann sie etwas trinken sollten. Ich stand an der Auffahrt und sah, wie sie das Gebäude überblickte, und ich konnte sehen, dass jeder wie um eine Leprakranke einen Bogen um sie machte. Für euch alle stelle ich meine Notizen und Gedanken zusammen, um für alle, die interssiert sind, den Kongress zusammenzufassen ... ***Der Maulwurf***

Freitag, 20. Juni 2003
@ 22:04 Uhr
Rechenschaft und Verantwortung
"Die Welt ist ein gefährlicher Ort zum Leben; nicht wegen der Leute, die böse sind, sondern wegen derjenigen, die nichts daran tun." ---------- Albert Einstein

janet c Samstag, 21. Juni 2003
@ 6:24 Uhr
Liebe
Ich bete, dass Gott mit jedem Mitglied sei; und ich bitte um E-Mail-Adressen von Mitgliedern. --------- Antwort von  Silentlambs: Aus Sicherheitsgründen können wir Mitgliedern keine E-Mail-Kontakte weitergeben, du kannst aber gerne hier deine Kommentare veröffentlichen.

Wil Reese Samstag, 21. Juni 2003
@ 10:17 Uhr
Jetzt stehlen sie Geld ... was sonst war zu erwarten.
Veröffentlicht am 18. März 2003. Ein Kirchenältester wurde am Dienstag von einem Bundesrichter dazu verurteilt, über 4,7 Millionen Dollar Schadensersatz an fast 50 Opfer eines schneeballähnlichen Spiels zu zahlen, viele davon ältere Mitglieder der eigenen Versammlung. Finanzberater und Exmissionar Raymond L. Knowles, früher wohnhaft in Pembroke Pines und Opalocka und in neuerer Zeit in San Antonio, Texas, wurde im Januar von US-Bezirksrichter Donald L. Graham zu 57 Monaten Haft im Bundesgefängnis wegen A Ponzi-Betrugs an älteren und finanziell nicht erfahrenen Investoren eines mehrere Millionen schweren Versicherungsbetrugs verurteilt. Er war im vergangenen Oktober des 16-fachen Betrugs per Post, des 4-fachen Betrugs per Telefon und des vierfachen Versicherungsbetrugs überführt worden. Viele Opfer waren Mitglieder derselben Versammlung der Zeugen Jehovas, wo er Ältester war. Gemäß einer Aussage des US-Anwalts Marcos Daniel Jimenez aus Südflorida benutzte Knowles seine Stellung als Ältester, um Schuldverschreibungen im Wert von mehreren Millionen Dollar an Mitgläubige zu verkaufen, wobei er fälschlich behauptete, die Investitionen würden zwischen 8,5 und 20% Zinsen einbringen. Er wurde auch beschuldigt, Investorengelder abgezweigt zu haben, um Luxusautos zu leasen und Personal, Geschäft und andere Ausgaben zu bezahlen, darunter Reisen nach Südafrika und zur Disney World in der Nähe von Orlando. A Ponzi-Betrug hat seinen Namen nach Charles Ponzi, einem Einwanderer, der solchen Betrug in den Jahren von 1919-1920 betrieb. Er beinhaltet Investmentbetrug, in dem Zinsen an frühere Investoren gezahlt werden, und zwar ganz aus Geld von neuen Investoren. Copyright © 2003, South Florida Sun-Sentinel. Quelle: South Florida Sun-Sentinel. Eine weitere Ältesten-und-Betrugs-Geschichte: Ältester der Zeugen Jehovas zu 15 Jahren verurteilt wegen Diebstahls von 6 Millionen Dollar. Zwei Zeugenälteste, die eine 100-jährige Frau aus Deer Lodge um ihre Ersparnisse aus einem ganzen Leben und die Ranch der Familie betrogen, wurden zu 25 Jahren Haft mit 10 Jahren anschließender Bewährung verurteilt (Zusatz vom 13.5.2003).

Wil Reese Orlando Samstag, 21. Juni 2003
@ 12:14 Uhr
Jetzt stehlen sie wieder Geld ... wahrscheinlich, um den Wachtturm-Feldzug zur Verleumdung der Lämmer zu finanzieren.
Kirchenälteste der Zeugen Jehovas wegen Diebstahls von 6 Millionen Dollar zu 25 Jahren verurteilt. Dienstag, 13. Mai 2003.The Associated Press, DEER LODGE (AP) - Zwei Kirchenälteste der Zeugen Jehovas, die eine 100-jährige Frau aus Deer Lodge um ihre Ersparnisse aus einem ganzen Leben und die Ranch der Familie betrogen, wurden am Montag zu 25 Jahren Haft mit 10 Jahren anschließender Bewährung verurteilt. Bezirksrichter Ted Mizner verurteilte Darryl Willis, 64, aus Helena, und Dale Erickson, 54, aus Missoula, für das, was Staatsanwälte als den größten Diebstahlsfall in der Geschichte von Montana bezeichneten. Die Männer - die sich der Verschwörung, des Diebstahls und Versicherungsbetrugs für schuldig erklärten - wurden dazu verurteilt, 6,5 Millionen Dollar Schadensersatz zu zahlen. Zu dem Diebstahl gehörten 400.000 Dollar Maklergebühren für den illegalen und heimlichen Verkauf  von Una Andersons Ranch in Powell County im Wert von 5,3 Millionen Dollar für 4 Millionen. Über 2 Millionen gingen an die Finanzierung einer vergeblichen Bemühung um Montanas erstes Fremdkapitaldepot, das den Superreichen einen Ort bieten sollte, ihr Geld ähnlich wie bei Schweizer Banken oder in Briefkastenfirmen zu verstecken. Mizner sagte, das Urteil stelle ein "geringes Maß an Gerechtigkeit" für Anderson dar, deren Ersparnisse und die 6.400-Morgen-Familienranch in einem Betrugsmanöver zwischen freunden verloren gingen, das zwischen 1995 und 2002 stattfand. Die Männer verwendeten ein komplexes System von Trusts und miteinander verbundenen Unternehmen, um Andersons Geld zu stehlen, während sie in teuren Häusern wohnten, Luxusautos fuhren und ausgedehnte Reisen unternahmen, hieß es in einem Bericht des Gerichts. Anderson, die heute 101 Jahre alt ist, sagte, sie sei froh, dass der Gerechtigkeit zur Genüge getan wurde, ihr täten aber die Männer leid, die schlechte Entscheidungen trafen und ihr Leben ruinierten. "Es ist traurig, an die beiden Leute zu denken", sagte sie über Erickson und Willis. "Mein Leben ist gut gewesen, aber es ist fast vorbei. Sie hatten noch alles vor sich." Während der Urteilsverkündung baten Familienmitglieder und ein Sozialarbeiter der Adult Protective Services, Janel Pliley, das Gericht, die nach dem Gesetz zulässige Höchststrafe zu verhängen, die bis zu 40 Jahren hätte gehen können. Kelson Colbo, deren Großvater Una Andersons Cousin ersten Grades war, sagte, Erickson und Willis hätten Andersons Vertrauen in die Kirche als Druckmittel benutzt, um sie zu überzeugen, ihnen ihre Finanzen anzuvertrauen. Die Behörden wurden im September 2001 von Mitgliedern der Familie Andersons und von Pliley auf den Fall aufmerksam gemacht. [Wachtturm-Vertreter geben Gemeinschaftsentzug von Ältesten bekannt] Kirchenvertreter ächten Diebe. Von Vera Haffey vom Montana Standard, DEER LODGE. Zwei frühere Kirchenälteste der Zeugen Jehovas wurden kürzlich wegen des, wie Staatsanwälte bilanzierten, größten Falles von Diebstahl in der Geschichte von Montana verurteilt. Ihnen wurde von der Kirche laut einer vom Sprecher der Kirche am Mittwoch veröffentlichten Erklärung die Mitgliedschaft aufgekündigt. Von der Weltzentrale der Kirche in Brooklyn, N.Y. aus bestätigte J. R. Brown, dass Darryl Willis, 64, aus Helena, und Dale Erickson, 54, aus Missoula, in Folge ihrer Verurteilung wegen Betruges an Una Anderson, einer 101-jährigen Frau aus Deer Lodge, um ihre Ersparnisse von 6,5 Millionen Dollar die Gemeinschaft entzogen wurde. Personen mit einem "Gemeinschaftsentzug" werden nicht nur aus der Kirche geworfen, sondern auch von anderen Kirchenmitgliedern geächtet, sagte der Sprecher. Browns Pressesekretär verwies weitere Fragen an den Kirchenältesten Mike Murphy aus Deer Lodge. Murphy sagte, keiner der Verbrecher im weißen Kragen habe der örtlichen Versammlung angehört, sie seien mit Anderson, die seit über 50 Jahren Kirchenmitglied sei, durch gemeinsame Freunde aus der Gruppe in Deer Lodge bekannt gemacht worden. Diese Bekanntschaft führte zu einem trickreichen Betrugsmanöver über mehrere Jahre, zeigen Gerichtsunterlagen. Neben einer Maklergebühr von 400.000 Dollar für den illegalen und heimlichen Verkauf von Una Andersons Ranch in Powell County im Wert von 5,3 Millionen Dollar für 4 Millionen und über 2 Millionen, die verwendet wurden für das vergebliche Bemühen, Montanas erstes Fremdkapitaldepot aus Briefkastenfirmen zu gründen. Die Berichte zeigen, dass zahlreiche Darlehen, große und kleine, an Kirchenmitglieder und Verwandte von Erickson und Willis vergeben wurden. Nur ein paar wurden zurückgezahlt. Laut diesen Berichten überredeten Willis und Erickson Frau Anderson, ihnen ihr Vermögen, das sich im Laufe eines Lebens voller harter Rancharbeit und sparsamem Leben angesammelt hatte, anzuvertrauen, denn das sei "mehr im Einklang mit ihrem Glauben". Mit der Zeit wurde Anderson von anderen Kirchenmitgliedern beeinflusst, die immer mehr in die Sache verwickelt wurden und mit der Fürsorge in ihrem Alltagsleben betraut waren. Während der Urteilsverkündung Anfang dieses Monats erzählte Janel Pliley, ein Sozialarbeiter der Adult Protective Services, dem Gericht, dass Andersons Finanzen, Tätigkeiten und ihr Umgang von mehreren Kirchenmitgliedern genau überwacht wurden, die eine Spaltung zwischen Anderson und ihren Angehörigen herbeiführten. "Sie war 24 Stunden am Tag unter Beaufsichtigung", sagte Pliley dem Gericht. "Im Grunde wurde sie wie eine Gefangene im eigenen Haus gehalten" Pliley berichtete den Fall den Behörden von Powell County im September 2001, nachdem Familienmitglieder ein verdächtiges ständiges Kommen und Gehen in Andersons Haus bemerkt hatten. Murphy sagte, Willis und Ericksons Missbrauch ihrer Vertrauensstellung als Älteste spiegele nicht das Verhalten anderer Kirchenmitglieder wider. Mitglieder der Versammlung, die für Anderson sorgten, hätten das in bester Absicht getan und ein Mangel an Verständigung zwischen Andersons Familie und der Kirche habe zu einem Vertrauensmangel geführt. Er sagte, die Handlungsweise von Willis und Erickson habe das Vertrauen in die Kirche generell zerstört. Sarah Kelson, Andersons Nichte, die für sie sorgt und bei ihr lebt, sieht die Dinge anders. Sie sagt, die Kirchenleute seien buchstäblich vor den Familienmitgliedern in Andersons einfachem einstöckigem Haus im Außenbezirk der Stadt weggelaufen, wenn sie versuchten, sie zu besuchen. "Sicher war da ein Vertrauensmangel", sagte Kelson am Mittwoch. "Aber es gab keinen Verständigungsmangel. (Murphy) selbst wies mich aus dem Haus. Er sagte mir, ich solle gehen, die Kirche werde für alles sorgen." Murphy erklärte, die Kirchenmitglieder unterstützen die Verurteilung der zwei Männer, und Jehovas Zeugen würden "nie jemand vor Strafverfolgung bewahren." "Für das, was diese Männer taten, gibt es keine Rechtfertigung", sagte Murphy. "Wir haben ein schreckliches Gefühl bei dem, was mit Una geschah, und auch bei dem, was mit der Familie passierte. Sie verlor ihr Erbe und auch ihr Geld." Murphy sagte, die Mitglieder seien auch betrübt über Andersons Weggang. "Sie hat sehr enge Freunde in der Versammlung Deer Lodge, die sie immer noch als enge Freundin betrachten", sagte Murphy. "Nun können sie keinen Umgang mehr mit ihr haben, weil diese Männer das getan haben." Wieder bietet Kelson eine andere Sichtweise an. "Ich bin sicher, dass sie betrübt sind", sagte Kelson am Mittwoch. "Sie haben alles Geld aus ihr gesaugt. Das Sparschwein ist geschlossen."

mp Sonntag, 22. Juni 2003
@ 15:37 Uhr
Frage an Silentlambs
Da ich ganz neu bin im Internet, stieß ich erst gestern auf einen Brief (auf einer anderen Webseite), in dem gefordert wurde, dass andere den Brief kopieren und an die Gesellschaft schicken, zusammen mit der unten stehenden Bemerkung: "Ich stimme mit Bill Bowen überein." Dieser Brief trug das Datum vom Dezember 2001. Ist das eine frühere Phase deiner Arbeit, oder möchtest du immer noch, dass Leute wie ich, die das gerade gefunden haben, dies tun? --------------------- Antwort von Silentlambs: Du kannst gern weiter Briefe an die Wachtturm-Gesellschaft schicken; das hilft hervorzuheben, dass das Problem nicht beseitigt ist und sich die Wachtturm-Politik nicht um einen Deut geändert hat. Jeder, der die Wachtturm-Gesellschaft weiterhin an ihren Terrorismus gegenüber Kindern erinnern will, kann das gern tun.

BLT jacobbird Sonntag, 22. Juni 2003
@ 18:19 Uhr
Das ist ein Schock für mich; ich darf diese Seite nicht verlieren. Alle Zeugen Jehovas haben gesagt, gegen sie gäbe es nur Belangloses, aber doch nicht das. Was versteckt sich da hinter einer Mauer und erzählt anderen falsche Geschichten? blt jacobbird

ashleigh Montag, 23. Juni 2003
@ 8:49 Uhr
AGP - Aktion gegen Pädophile
ICH HABE MEINE NEUE WEBSEITE AUFGEMACHT. ICH BIN 17 JAHRE ALT UND HOFFE, MIT DER SCHAFFUNG DIESER WEBSEITE MIT UNTERSTÜTZUNG MEINER FAMILIE ETWAS ZU BEWIRKEN. BITTE BESUCHT www.freewebs.com/contacts. Ich würde mich darüber freuen.

Silentlambs Mittwoch, 25. Juni 2003
@ 23:21 Uhr
Entschuldigung
Wir sind wieder da! Die Webseite hat ein paar Tage lang gelitten, weil uns jemand verlassen hat, der vorher half. Nun, wir sind wieder da und freuen uns über eure Kommentare im Gästebuch. Wir werden auf der Höhe bleiben und versuchen, diesen Bereich genauer zu überwachen. Wir freuen uns über eure Gedanken und hören gern von euch. Natürlich abgesehen von den Trollen. ------------ Silentlambs

TRK Mittwoch, 25. Juni 2003
@ 23:32 Uhr
Sch...wochenende und ohne Olivenzweig
Ich bin bald mit meiner Geschichte wieder hier und bespreche dann meine Ansichten über ein positives biblisches Ergebnis, trotz dieser schrecklichen Opfer, seht, die Wahrheit ist machtvoll in euren Herzen (Ihr mit eurem Verständnisvermögen, geschult in Gut und Böse). Ich mag euch alle, besonders die Betroffenen. Bitte lest Psalm 94:14-23. Meine Geschichte ist lang und umfangreich vorbereitet, ich werde sie in naher Zukunft veröffentlichen. - Vielen Dank für diese Verhandlung.

noid Donnerstag, 26. Juni 2003
@ 1:03 Uhr
An Wil R
Warst du bei dem Kongress in San Diego anwesend, wo die Bemerkungen fielen?.

Angelique Freitag, 27. Juni 2003
@ 3:17 Uhr
Kinder im Predigtdienst
Lieber Tony, jeden Samstag und Sonntag wurde ich von Tür zu Tür geschleppt. Hitze/Kälte spielten keine Rolle. Und ja, wenn die Schule wegen schlechtem Wetter abgesagt wurde, war das ein perfekter Tag, um an die Türen zu klopfen, denn dann waren die Leute zu Hause! Ich war so froh, als ich alt genug war, mit einer Freundin zu gehen. Wir haben so getan, als würden wir klingeln, oder so leise geklopft, dass Superman uns nicht hätte hören können! Wenn jemand an die Tür kam, haben  wir nach einer Freundin gefragt, damit sie nicht wussten, dass wir Zeugen Jehovas waren! Das ist allerdings Teil der Gehirnwäsche und so nötig fürs Überleben! Als ich klein war, war es fürchterlich, besonders wenn man jemanden an der Tür hatte, der wütend war! Das ist Kindesmissbrauch!

Contumelias Freitag, 27. Juni 2003
@ 12:26 Uhr
Leider hatte mein Mann vor vielen Jahren seine Gehirnwäsche bei den Zeugen. Das bedeutete, ich und meine Kinder verloren alle Menschenrechte (Frauen sind Bürger 2. Klasse ohne eigenes Haupt) und er wurde gezwungen, seine Tage und Nächte damit zu verbringen, Wachtturm-Zeitschriften von Tür zu Tür und an den Straßenecken an den Mann zu bringen. Mein Mann verehrt den Wachtturm, als sei er Gott auf Erden. Durch ihre Zeitschriften, endlosen Zusammenkünfte und ihre Ältesten kontrolliert der Wachtturm einen so sehr, dass man keine Zeit oder Kraft hat, eigenständig zu denken. Der Wachtturm setzt Nichtzeugen mit Leuten gleich, die durch Gottes Volk vernichtet werden; sie betrachten sich heute als Gottes Volk. Die Zeugen Jehovas haben keine Bezeichnung für Nichtzeugen, stattdessen nennen sie sie einfach "Weltmenschen", Schmutz, der von ihren Füßen abfällt, als seien sie etwas Besseres. Der Wachtturm ist so böse, als ich im achten Monat schwanger war, eine schwere Bronchitis hatte und nicht mehr sprechen konnte, da hat mein Mann mich nicht zum Notarzt gebracht. Vielmehr fuhr er eine Ladung Frauen hinaus in den Predigtdienst und sagte, der Wachtturm habe deutlich gezeigt, dass "vor allen anderen Dingen Gottes Wort gepredigt werden muss", was heißt, dass er mein Leben oder das unserer Kinder oder sein eigenes nicht höher ansetzte als die Lehren des Wachtturms. Ich schaffte es allerdings selbst bis zum Notarzt und kam für ein paar Tage ins Krankenhaus, mein Mann weigerte sich wieder, mich vom Krankenhaus nach Hause zu fahren, weil der Wachtturm einen 2-3-tägigen Kongress außerhalb der Stadt hatte, ihm war wieder die Aufgabe des Fahrdienstes zugewiesen worden, und er wurde lobend erwähnt als Vorbild für alle, wie man dem Wachtturm treu folgt. Ich durfte mit niemandem außerhalb der Zeugen Jehovas sprechen. Gleichzeitig nannten die Zeugen Jehovas meine Kinder die Kinder einer "Frau aus der Welt". Einige von ihnen erlaubten meinen Kindern nicht, mit ihren zu spielen. Meine Kinder durften aber auch keine Freunde außerhalb der Zeugen Jehovas haben, denn dann wurde mein Mann wütende und predigte jedem, der sich mir oder den Kindern näherte, den Wachtturm - das funktionierte immer, alle wurden abgeschreckt, und mein Mann lachte und sagte: "Versuch nur, mehr Kinder aus der Welt herzubringen, ich werde sie schon abschrecken", und dasselbe galt für mich. Jehovas Zeugen handelten als Spione gegen mich und die Kinder. Die Kinder und ich durften nicht an irgendwelchen Aktivitäten teilnehmen oder Freunde haben trotz der Tatsache, dass ich nie eine Zeugin Jehovas wurde. Wir durften nicht in einem Haus wohnen, denn der Wachtturm veröffentlicht Artikel, in denen es heißt, es sei materialistisch, mehr haben zu wollen, als man hat. So zogen wir die Kinder in einem winzigen Wohnwagen auf, ohne platz dafür, dass die Kinder ein eigenes Bett hatten. Jeder veröffentlichte Wachtturm wurde nur wieder ein Stein, mit dem ich getroffen wurde!!! Mein Mann verfolgte jede Zeile mit Eifer und bei jeder meiner Klagen bekam er einen Wutanfall: "Willst du sagen, der Wachtturm, Gottes Volk auf Erden, habe Unrecht? Willst du, dass ich gegen Gott sündige?" Mein Mann hatte an sieben Tagen in der Woche Zusammenkünfte, tatsächlich so viele, dass er sich auf der Arbeit frei nehmen musste, um den unvernünftigen Forderungen nachzukommen. Früh am Morgen musste er sich auf diese Zusammenkünfte vorbereiten, dann Arbeit an der Straßenecke, dann musste er ein halbes Dutzend Frauen zum morgendlichen Predigtdienst bringen, Kaffee; dann brachte er Leute zum Mittagessen mit und ich musste sie verköstigen oder ihm Butterbrote einpacken, damit er mit mir zu Hause keine Zeit verschwendete (er nannte die Zeit, die er mit mir verbrachte, "verschwendete Predigtdienstzeit oder Zeit, in der er Schwestern ermuntern konnte"). Am Nachmittag ging er wieder predigen, und dann bereitete er sich (streng aus der Wachtturm-Publikation) auf die Abendversammlung vor, wo er zahlreiche Ansprachen hielt oder andere Zeugen Jehovas besuchen ging, um sicher zu stellen, dass sie aufgepumpt waren, den Wachtturm an den Mann zu bringen. Seine Wachtturm-Tage nahmen ihn von 7 Uhr morgens bis 23 Uhr abends in Anspruch, und das jeden Tag. Er war auch verpflichtet, Zusammenkünfte 2000 km von zu Hause weg zu haben. Die Wachtturm-Gehirnwäsche funktionierte bei ihm, und er benutzte meine Unkenntnis als Neueinwanderin, meinen Mangel an Kontakten und meine wirtschaftliche Abhängigkeit, um mich unter Hausarrest zu halten. Der Wachtturm eistet wirklich gute Arbeit, das Selbstwertgefühl zu zerstören und einen glauben zu machen, das eigene Leben sei nicht wichtig. NIRGENDWO in der Bibel ist von Bluttransfusionen die Rede, doch der Wachtturm jagt Menschen (sie meinen sogar, sie müssten jeden 24 Stunden am Tag überwachen, der selbst oder dessen Familie eine in Betracht ziehen könnte). Und dann war da die 24-Stunden-Überwachung der Kinder, die von Wachtturm-Leuten belästigt wurden. Übrigens, eine der Frauen, die meine Kinder "die Kinder einer Frau aus der Welt" nannte, wurde von ihrer eigenen Tochter mit dem Bruder ihres Mannes im Bett gefunden. Bei sechs Kindern im Haus machte sie sich nicht einmal die Mühe, die Tür abzuschließen, so dass die Kinder nicht sahen, was für eine Wachtturm-Schlampe ihre Mutter (die Tochter des Aufsehers) wirklich ist. Und da hörte es nicht auf, ihr Vater überredete ihren Mann, sie und die Kinder weiter zu misshandeln, und das wurde so weit wie möglich geheim gehalten. Aber bei dieser Frau blieb es nicht bei einem Mann, sie wurde dann vom Schwiegervater ihres ältesten Sohnes schwanger. Die Schwangerschaft dauerte nicht an. Sie war einmal bei ihrem Freund, dann bei ihrem Mann. Sie wurde wieder schwanger, und da ihr Mann viele Jahre zuvor einmal eingespannt war, bat er sie wegzugehen; sie zog wieder zu ihrem Freund, hatte eine schnelle Scheidung, heiratete wieder und ist immer noch eine gute geistige Schwester - eine Zeugin Jehovas. Ähnliche Geschichten passieren bei anderen Zeugen Jehovas; mein Mann war geschult, die Zeugen voranzustellen. Die Zeugen Jehovas versuchen, ihre Fehler geheim zu halten, während sie Zeitschriften veröffentlichen, in denen die Fehler anderer Religionen stehen, um sich selbst zu erheben. Der Wachtturm erwartet von einem auch, zu spenden bis es weh tut! In ihren Publikationen nennen sie das Haus, die Lebensversicherung, die Rentenversicherung, dein Geld usw. als Dinge, die dem Wachtturm gespendet werden können, um Gottes Werk zu finanzieren.

Sassy Freitag, 27. Juni 2003
@ 15:35 Uhr
Richter im Fall Berry
Nachdem ich den Newsletter über den Richter im Fall Berry las, war ich sehr enttäuscht. Ich verstehe nicht, wie dieser Mann denkt, und wenn ihr mich fragt, der Mann hat nicht alle Tassen im Schrank. Wie jemand sagen kann, ein Zungenkuss sei nicht intim, geht über mein Begriffsvermögen (und das bei einem 16-jährigen Jungen mit einem 6-jährigen Mädchen). Ich hoffe doch wohl, dass der Mann sich den Fall von Holly and Heather noch einmal ansieht, aber ich muss zugeben, wenn er Entscheidungen wie die über den Zungenkuss treffen kann, dann sehe ich schwarz für die beiden. Ich werde beten, dass Gott mit ihnen sei und ihnen Kraft gibt, so dass sie am Ende siegen werden!! Sie sind ein Vorbild an Mut für uns alle! Auf einem anderen Blatt steht, dass ich sozusagen gegen einige meiner eigenen Dämonen kämpfe. Die meiste Zeit mit Jesus an meiner Seite geht es mir gut, aber ich habe Tage, wo ich mich frage, ob ich den Rest meines Lebens gegen negative Wort und den Missbrauch kämpfe. Man hat mir nie geholfen, Selbstvertrauen und/oder Zuversicht aufzubauen, und ich frage mich, ob ich dazu in meinem Alter noch in der Lage bin. Noch wichtiger, wie kann ich meinen Kindern Zuversicht und Selbstvertrauen beibringen, wenn ich immer noch versuche, sie bei mir zu finden. Ich habe nie meine Geschichte veröffentlicht; mein Vater hat mich misshandelt, meine Mutter war eine Perfektionistin, meine Großeltern mochten meinen Vater nicht in einer Familie von er, sie und wir, und ich war wir, ich wurde nicht als ihre Enkelin angesehen, und das zeigte sich. Denn meine Mutter war eine Perfektionistin, wenn ich etwas, sagen wir in der Küche oder so, lernen sollte, dann hat sie das meistens selbst übernommen, damit es richtig wurde. Ich erinnere mich, dass ich viel allein war und mein Vater meinen Bruder schlug, aber vieles fehlt in meiner Erinnerung. Wir zogen viel um, und damit kam viel Elend (Kinder können so gemein sein). Schließlich verließ ich das Haus, ich heiratete zweimal und beide Männer misshandelten mich. Meinen ersten Mann lernte ich durch eine Freundin kennen, und wir mussten uns schreiben und telefonieren, weil ich am einen Ende der Staaten lebte und er am anderen. Sein Vater war Ältester, seine Mutter und auch seine Schwester waren im allgemeinen Pionierdienst. Er war groß, dunkel, sah gut aus, und ich dachte, oh, wie konnte ich so jemandes Interesse wecken und auch mit einer so großen Familie. Nun, ich wusste wenig. Vater Ältester vertuschte, dass sein Sohn öffentlich zurechtgewiesen worden war, weil er nicht nur mit einer, sondern zwei Frauen herumgemacht hatte. Sie erzählten mir was vom Pferd, warum wir nicht den Saal kriegen konnten, und ich nahm es ab. Später sagte seine Familie, sie hofften, ich würde ihm über seine Probleme hinweghelfen. Als er mich verließ, traf ich meinen zweiten Mann, der Gedankenspiele veranstaltete, die mich verrückt machten. Meistens hatte ich Angst. Er hat mich nie geschlagen, aber was er sagte, schnitt mir in den Kopf, zusammen mit all dem Zeug, das mein erster Mann gesagt hatte, und manchmal denke ich, ich wäre besser geschlagen worden. Als auch diese Ehe vorbei war, hatte ich mein Leben nicht mehr unter Kontrolle, und ich fand mich immer wieder benutzt und missbraucht. Damit habe ich Schluss gemacht. Jetzt tue ich es, indem ich mir alle Männer vom Leib halte, weil ich ihnen nicht mehr traue, ob sie mich verletzen. Ich bin nicht sicher, ob ich glaube, dass es auch welche gibt, die nicht nur nach außen so tun als ob. Ich hoffe, eines Tages wird sich das ändern, denn ich bin sicher, dass ich einigen gegenüber, die vielleicht nett sind, unfair bin. Die andere große Frage, die ich mir eines Tages beantworten will, ist, wenn ich in den Spiegel sehe und nicht mehr jugendlich ausschaue, was wird dann zu sehen und wertzuschätzen bleiben? Eines Tages möchte ich den Kopf wieder erheben und wissen, was es ist, das gut in mir ist, das ich zu bieten habe und das mir keiner nehmen kann. Sassy

Rich Freitag, 27. Juni 2003
@ 21:08 Uhr
Glückwunsch, Vicki!!!!
Ich bin so froh, dass Vicki ihren Prozess gewonnen hat, es ist das Wenigste, was sie verdient hat. Das Blatt hat sich gewendet, Wachtturm-Gesellschaft, passt also auf!!

Sassy Freitag, 27. Juni 2003
@ 21:38 Uhr
Entschuldigung
Hallo, ich wollte eigentlich nur sagen, dass es mir leid tut, wenn sich mein letzte Eintrag so anhörte, als würde die Sache so armselig weitergehen. Ich hatte meine Kinder unter meinen Füßen, so habe ich versucht, mich zu beeilen, und ich hatte einen schlechten Tag. Die Dinge, von denen ich erzählt habe, sind nur ein kleiner Teil von dem, was mir passiert ist, und wie die meisten hier auf dieser Webseite habe ich die Ältesten um Hilfe gebeten, besonders mit meinem zweiten Mann, und ich bekam keine Hilfe. Der Vater meines ersten Mannes war Ältester und Vorsitz führender Aufseher, nun, ich muss nicht extra sagen, wie ich es zuvor tat, dass Vater und seine Familie dachten, ich könnte meinen Mann vor seinen Problemen bewahren. Wie auch immer, ich habe ein paar Geschichten hier gelesen, die ich noch nicht gelesen hatte, und ich weiß, dass mein Leben hätte schlimmer sein können und ich es nicht besser treffen konnte. Ich weiß auch, wie ich gesagt habe, dass es gute Männer gibt, aber ich bin genug verbrannt, um Angst zu haben, selbst in meinem christlichen Kreis mit Männern auszugehen. Was das Ansehen im Spiegel angeht, das hat damit zu tun, dass mein Mann immer gesagt hat, ich sei nur für eine Sache gut, und das will ich nicht extra noch sagen. Ja, ich kämpfe jeden Tag mit geringem Selbstwertgefühl, und ich habe Depressionen oder bin, was manche als manisch-depressiv kennen. Ich nehme Medikamente, und den meisten Teil des Tages fühle ich mich wohl. Ich meine, mein Glaube hält mich aufrecht. Wenn ich zurückblicke, dann hat mich Gott einen langen Weg von dort weggeführt, wo ich einmal war, und ich bin an vielen Tagen stärker, als ich es je gedacht habe. Mit meinem Gott und denen, die mich unterstützen, erziehe ich ein 10-jähriges Kind und zwei sechsjährige Zwillinge voller Energie, und ich weiß, dass es mir wieder gut gehen wird. Also ihr alle, die ihr hier eure Geschichten veröffentlicht, ich möchte euch Dank sagen und auch Bill für seine harte Arbeit, der das möglich macht. Wenn es mir schlecht geht, ist das eine Hilfe, wenn ich einfach einen besonderen kleinen Antrieb brauche, um die negativen Gedanken aus dem Kopf zu kriegen und mich daran zu erinnern, dass es egal ist, was andere von mir denken. Gott liebt mich. Sassy

Andy, H, England Samstag, 28. Juni 2003
@ 10:09 Uhr
Missbrauch gibt es nicht nur sexuell oder körperlich
Misshandlung kann auch psychisch sein, durch Tyrannisieren. Ich erkannte das vor zehn Jahren, als ich mit den Zeugen in meiner Heimatstadt studierte. Ich habe nie die Maßstäbe erfüllt, um ein Zeuge zu werden, aber wie es aufhörte, ist etwas, das ich nie vergessen werde. Ich besuchte das Studium mit dem Studienleiter und seinem Komplizen in dessen Haus, als sie mittendrin sehr feindselig mit