Versammlung der Zeugen Jehovas

in Draffenville, Kentucky

Postfach 788 Benton KY 42025 

16. Mai 2002 

VERTRAULICH UND PERSÖNLICH 

William H. Bowen

Calvert City, KY 42029 

Lieber Bruder Bowen, 

die Ältestenschaft hat ein Rechtskomitee benannt, das mit Dir wegen der Anklage gegen Dich zusammenkommen soll, dass Du Spaltungen in der Versammlung und der Organisation der Zeugen Jehovas verursacht hast. Das Rechtskomitee lädt Dich zu einem Treffen am 24. Mai 2002 um 19:30 in den Königreichssaal an der 86 Foust-Sledd Road in Benton, Kentucky, ein. Sei so gut und rufe mich unter 270-436-2165 an, wenn diese Vereinbarung Dir ungelegen kommt. Zur Erinnerung: Anwälte sind bei Rechtskomiteesitzungen der Versammlungen nicht zugelassen. 

Hochachtungsvoll 

George Bandarra

Chairman of the judicial committee 

 

20.05.2002 

Ältestenschaft Draffenville

Postfach 788

Benton, KY 42025 

Liebe Brüder, 

mit diesem Schreiben fordere ich Euch auf, kürzlich abgegebene Kommentare über die am Freitag bevorstehende Rechtskomiteesitzung in der Presse zurückzuziehen. Ich möchte auch erwähnen, dass mir in einer Antwort bestätigt wurde, dass unser Treffen am 24. Mai um 19:30 stattfinden soll und dass George Banderra zum Vorsitzenden des Rechtskomitees ernannt wurde. Danke für Eure Antwort. Ich fordere auch die Bekanntgabe der Namen der „Zeugen“, die dort ihre Anklagen gegen mich vorbringen wollen. Ich denke, es ist nur fair, das im Voraus zu wissen, da es mir helfen wird, mich auf dieses „Verfahren“ vorzubereiten und besser zu verstehen, wie es zu der Vorladung wegen solch absurder Anklagen kam. Ich bin sicher, dass Ihr mich nicht mit Anklagen und Zeugen überraschen wollt, ohne dass ich eine Ahnung habe, worüber Ihr im Voraus redet.

 

Es ist bemerkt worden, dass in der Presse bestimmte Gebiete eingeführt wurden, die nicht zu der Anhörung vor dem Rechtskomitee gehören. Es mag Euch auch helfen, sich dessen bewusst zu sein, was Leute öffentlich gesagt haben, die die Zentrale vertreten und Euch in Euren Bemühungen Anweisungen erteilen:

Tullahoma News – 11. Mai: „In einem Interview mit der New York Post, erklärte J.R. Brown, Sprecher der Zeugen Jehovas, die drohenden Gemeinschaftsentzüge hätten nichts mit dem Dateline-Interview zu tun, und die ‚Kirchenzentrale habe nicht gewusst, dass diese Leute in der Sendung mitwirkten.’“ Washington Post 11. Mai: „J.R. Brown, Sprecher der Zeugen Jehovas für die USA, bestätigte, die vier seien zu Treffen beordert worden, aber er sagte, das Verfahren möge sich um ‚Sünden’ drehen, die in keiner Beziehung zu den öffentlichen Bemerkungen zum Kindesmissbrauch stehen. Er sagte nichts Näheres dazu.“  Newsday 8. Mai: „Pandelo und die anderen sagen, man ziele auf sie, weil sie so offen geredet hätten, besonders über den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen. Ein Landessprecher der Zeugen Jehovas, die nach eigenen Angaben sechs Millionen Mitglieder weltweit haben, bestritt die Anschuldigungen energisch.“

Ich freue mich über die öffentliche Bestätigung, dass die Anklage, „Spaltungen zu verursachen“, sich weder auf irgendwelche „öffentlichen Kommentare über sexuellen Missbrauch“ gründet noch sich auf das „Dateline-Interview“ bezieht. Daher interessiert es mich sehr zu erfahren, worauf sich die Anklage „Spaltungen“ bezieht.   

Ein zweites Gebiet, das mir größere Sorgen macht, sind die anderen Kommentare, die in ihrem Textzusammenhang böswillig und verleumderisch erscheinen. Hier eine Auswahl:

 

  1. Louisville-Courier – 8. Mai: „In einer im Januar eingereichten Klageschrift von Erica Rodriguez, die sagte, sie sei vor Jahren wiederholt von einem Kirchenmitglied missbraucht worden, wird behauptet, ein Ältester in ihrer früheren Versammlung im Bundesstaat Washington habe ihr mit dem Ausschluss gedroht, wenn sie den Missbrauch bei der Polizei anzeigte. In einer Wachtturm-Erklärung wird das bestritten; es heißt, es gebe keine Sanktionen gegen jemanden, der zur Polizei gehen will, und die Kirchenältesten und die Wachtturm-Gesellschaft hätten von dem Missbrauch erst Jahre später erfahren.“ In dieser Erklärung wird das Opfer, Erica Rodriguez, zu einer Lügnerin gestempelt. Wir fordern, dass diese Erklärung schriftlich zurückgezogen wird und für die Bemerkungen, die sie noch einmal zum Opfer machen, eine schriftliche Entschuldigung an Erica Rodriguez geschickt wird. 
  2. Newsday – 8. Mai: „Man kann nicht als Sextäter bekannt sein und gleichzeitig ein Amt in der Organisation inne haben“, sagte J. R. Brown, der Sprecher. Wie Ihr wisst, stimmt das nicht, und das wird durch Bemerkungen in dem Brief an die Ältestenschaften in Großbritannien vom 1. Juni 2001 bestätigt, wo es heißt:

 

„Von der oben genannten Anweisung gibt es eine Ausnahme: Die Ältesten mögen an das Zweigbüro geschrieben und alle Einzelheiten über einen früheren Kinderschänder genannt haben, der gegenwärtig als Ältester oder Dienstamtgehilfe dient. Wenn in einem solchen Fall das Zweigbüro entschieden hat, dass er ernannt werden oder weiterhin in einer Vertrauensstellung dienen kann, weil die Sünde vor vielen Jahren geschah und er seither ein vorbildliches Leben führt, sollte sein Name nicht auf der Liste erscheinen. Es ist auch nicht nötig, Informationen über die frühere Sünde des Bruders weiterzugeben, wenn er in eine andere Versammlung umzieht, es sei denn, das Zweigbüro hat anderslautende Anweisungen erteilt. Wenn daher solch ein ernannter Mann in eine andere Versammlung zieht, sollte ein Brief, in dem der Umzug bestätigt wird, an die Rechtsabteilung der Wachtturm-Gesellschaft geschickt werden.“

 

Angesichts dieser Feststellungen fordern wir einen schriftlichen Rückzug der obigen Erklärung von J. R. Brown und eine schriftliche Entschuldigung dafür, dass der Presse Falschinformationen gegeben wurden und unterstellt wurde, wir würden nicht die Wahrheit sagen.

  1. WPSD 6 – 8. Mai: „Mitglieder des früheren Königreichssaales von Bowen in Draffenville sagen, die Kirche hindere niemanden daran, bei Missbrauch Anzeige zu erstatten. Sie sagen, sie mögen einem Missbrauchstäter den Rat geben, sich selbst bei der Behörde anzuzeigen. Sie geben aber zu, dass sie Mitgliedern abraten, mit jedem darüber zu reden. ‚Unnötiges Geschwätz und das Zurückhalten von Informationen vor denen, die ein Recht haben, sie zu erfahren – das sind zwei völlig verschiedene Dinge’, sagte der Zeuge Jehovas Bruce Waite.“ Bruder Waite kennt den gegenwärtigen geständigen Kinderschänder in der Versammlung Draffenville sehr gut.  Bruder Waite weiß oder weiß vielleicht auch nicht, dass das Opfer des Kinderschänders bedroht wurde, zu schweigen, wenn doch alles, was es zu tun hatte, war, einen Polizeibericht zu unterschreiben, der den Täter ins Gefängnis gebracht hätte.  Daher beruht seine Erklärung auf Fehlinformationen, wenn man sie nach der tatsächlichen Handlungsweise der örtlichen Ältesten beurteilt. Deshalb fordern wir, dass seine Erklärung gegenüber der Presse schriftlich völlig zurückgezogen wird und man sich schriftlich bei dem Opfer entschuldigt, dass man es daran gehindert hat, den Mann, der es vergewaltigt hatte, anzuzeigen.
  2. New York Post 9. Mai: „Während die vier glauben, die bevorstehende Sendung habe die Kirche zu ihrer Handlungsweise angetrieben, sagte Kirchensprecher J. R. Brown, vor dem Dienstag habe die Zentrale der Kirche keine Vorstellung gehabt, dass diese Leute bei der Sendung mitwirken.“ Das ist eine unrichtige Erklärung aufgrund einer Lawine von Gegenbeweisen, zum Beispiel im Tri City Herald vom 18. August 2001: „Barbara Anderson, die zu einer Gruppe gehört, die gegen von Geistlichen begangene Sexualverbrechen kämpft, ist eine von etwa 20 Anwältinnen und Anwälten aus dem ganzen Land, die nach Adams County reisten, um dort Erica Rodriguez in ihrem Prozess zu unterstützen. Anderson hatte zuvor in der Weltzentrale der Zeugen Jehovas in New York als Forschungsassistentin gearbeitet. Sie sagte, sie habe dem Nachrichtenmagazin Dateline, von dem eine Mannschaft bei dem Prozess gegen Beliz anwesend war, Unterlagen gegeben, die beschreiben, dass die Führung der Kirche sehr wohl von Kindesmissbrauch in der Organisation weiß und hilf, ihn zu vertuschen.“  Auch WPSD hat das Dateline-Interview seit Februar 2001 bekannt gemacht.  Darum fordere ich, dass diese unzutreffende Erklärung schriftlich zurückgezogen und eine schriftliche Entschuldigung an die vier Opfer geschickt wird, die vor einer Anhörung vor einem Rechtskomitee stehen.
  3. New York Post 9. Mai: „Er sagte auch, die Ältesten der Ortsversammlung hätten entschieden, sie verschiedener geistiger Vergehen anzuklagen.“ AP 9. Mai: „In einer von ihrer Zentrale herausgegebenen Erklärung sagten die Zeugen Jehovas, von Kirchenführern ‚fordere die Heilige Schrift, darauf zu achten, dass die Versammlung rein und geeint bleibe.’“  Tullahoma News 11. Mai: „Brown sagte auch, die Ältesten der Ortsversammlung hätten entschieden, sie verschiedener geistiger Vergehen anzuklagen.“ Washington Post 11. Mai: „J. R. Brown, Sprecher der Zeugen Jehovas für die USA, bestätigte, dass die vier vor Rechtskomitees zitiert wurden, aber er sagte, das Verfahren möge sich um ‚Sünden’ drehen, die in keinem Zusammenhang mit öffentlichen Bemerkungen über sexuellen Missbrauch stehen. Er sagt nichts Näheres dazu.“ Tennessean 11. Mai: „Personen in der Organisation, die sexueller Straftaten beschuldigt werden, kommen vor ein Rechtskomitee wie dem, vor dem Frau Anderson gestern stand, sagte Brown.“ Alle diese Erklärungen sind verleumderisch und unterstellen unchristliches oder widergöttliches Verhalten als Grundlage für diese Rechtskomiteesitzungen. Das ist natürlich nicht wahr, und darum fordere ich, dass diese Erklärungen schriftlich zurückgezogen werden und eine schriftliche Entschuldigung an jedes der vier Opfer geschickt wird, die vor einer Anhörung vor einem Rechtskomitee stehen.
  4. Asbury Park Press 14. Mai: „Semonian sagte, er habe den Fall Pandelo nicht gekannt. Er sagte, jeder, der der Kinderschändung überführt worden sei, könne kein Amt in der Kirche inne haben und auch das Werk nicht allein durchführen.“ AP 9. Mai: „J. R. Brown, Sprecher der Religionsgemeinschaft, sagte, Eltern würden nicht von der Kirche bestraft, wenn sie bei Kindesmissbrauch zuerst zur Polizei gingen. Und er sagte, jeder, der von einem Rechtskomitee der Kirche der Kinderschändung überführt worden sei, könne kein Amt in der Kirche inne haben oder ohne Begleitung eines Mitzeugen von Haus zu Haus gehen.“ Ihr wisst sehr gut, dass diese Erklärungen vollkommen falsch sind, da Kinderschänder zu guter Letzt doch ein Dienstamt bekleiden dürfen, wenn nur hinreichend Zeit vergangen ist. Bitte beachtet den Brief vom 1. Juni 2001 an alle Ältestenschaften in Großbritannien:

„Von der oben genannten Anweisung gibt es eine Ausnahme: Die Ältesten mögen an das Zweigbüro geschrieben und alle Einzelheiten über einen früheren Kinderschänder genannt haben, der gegenwärtig als Ältester oder Dienstamtgehilfe dient. Wenn in einem solchen Fall das Zweigbüro entschieden hat, dass er ernannt werden oder weiterhin in einer Vertrauensstellung dienen kann, weil die Sünde vor vielen Jahren geschah und er seither ein vorbildliches Leben führt, sollte sein Name nicht auf der Liste erscheinen. Es ist auch nicht nötig, Informationen über die frühere Sünde des Bruders weiterzugeben, wenn er in eine andere Versammlung umzieht, es sei denn, das Zweigbüro hat anderslautende Anweisungen erteilt. Wenn daher solch ein ernannter Mann in eine andere Versammlung zieht, sollte ein Brief, in dem der Umzug bestätigt wird, an die Rechtsabteilung der Wachtturm-Gesellschaft geschickt werden.“

Im übrigen gibt es keine schriftliche oder mündliche Vorschrift, nach der Kinderschänder paarweise im Werk von Haus zu Haus tätig sein müssen. Zur weiteren Information lest bitte den Formbrief, der geschickt wird, wenn Älteste wegen Kinderschändung aus dem Amt entfernt werden:

Jetzt, nachdem wir alle Faktoren im Fall von Bruder xxxxx xxxxx sorgfältig und gebetsvoll erwogen haben, glauben wir, dass das, war im Vorangehenden erklärt wird, auf ihn zutrifft. Daher solltet ihr ihm keine besonderen Verantwortungen übertragen, die sich als zugeteilte Pflicht auffassen lassen, auch wenn einige Zuteilungen als geringfügig angesehen werden. Er sollte nicht gebraucht werden, Konten, Literatur, Zeitschriften, Abonnements oder Predigtdienstgebiete zu verwalten. Er sollte auch nicht als Aufseher, Mikrofonträger oder Mischpultbediener benutzt werden, die Versammlung im Gebet vertreten oder in der Dienstversammlung „Bekanntmachungen“ vorlesen. Er kommt auch nicht in Frage, um beim Versammlungsbuchstudium oder beim Wachtturm-Studium vorzulesen oder um eine Zusammenkunft für den Predigtdienst zu leiten. Es wäre ratsam, dass in seiner Wohnung kein Buchstudium stattfindet. Und er käme nicht als Hilfs- oder allgemeiner Pionier in Frage. Hingegen könnte er freiwillig bei der Instandhaltung des Königreichssaales mitwirken, in dem er die Zusammenkünfte besucht, aber es könnte nicht gutgeheißen werden, wenn er in anderen Königreichs- oder Kongresssälen arbeitet. Er mag Studierendenansprachen in der Theokratischen Predigtdienstschule halten und in der Dienstversammlung mitwirken, wenn es sich nicht um Lehren handelt, vorausgesetzt, dass dies nicht abstoßend für diejenigen in der Versammlung ist, die von seinem früheren Fehlverhalten wissen.

Erinnert euch bitte an die folgende Anweisung in dem vertraulichen Brief der Gesellschaft vom 14. März 1997 an alle Ältestenschaften bezüglich bekannter Kinderschänder: „Personen, die in dieser Hinsicht eine Schwäche gezeigt haben, sollten sensibel für die Notwendigkeit sein, nicht mit Kindern alleine zu sein. Sie sollten davon Abstand nehmen, Kinder zu halten oder ihnen auf andere Weise ihre Zuneigung zu zeigen. Es wäre passend, wenn die Ältesten jedem freundlich eine Warnung erteilen, der Dinge tut, die eine Versuchung oder eine Ursache zur Sorge für andere in der Versammlung sein mögen.“ (1. Korinther 10:12, 32) Das würde einschließen, dass keine Kinder (außer den eigenen) eine Nacht bei ihm zu Hause verbringen, dass er nicht mit einem Kind zusammen im Predigtdienst tätig ist, keine Freundschaften mit Kindern pflegt, und dergleichen.

Nachdem eine Anzahl weiterer Jahre vergangen ist, mögt ihr euch fragen, ob diesem Bruder wieder bestimmte Vorrechte zugeteilt werden können. Wenn er sich weiterhin lobenswert betragen hat, wenn es kein Klagen von seinem/seinen Opfer(n) oder deren Verwandten gibt, und wenn die Ältestenschaft zu dem Schluss kommt, es könne niemand verkehrt finden, wenn man ihm Vorrechte in kleinen Dingen in der Versammlung überträgt, dann könnt ihr der Gesellschaft schreiben und eure Beobachtungen und Empfehlungen bekannt geben, die zeigen, wie ihr meint, dass er in der Versammlung gebraucht werden kann. Erklärt deutlich, was Opfer und deren Verwandte über ihn denken und wie die Versammlung ihn jetzt betrachtet. Ihr solltet erst Anweisungen von der Gesellschaft erhalten, ehe ihr ihm bestimmte Vorrechte zuteilt.

Im Lichte dieser Ausführungen hat der Wachtturm-Sprecher die Tatsachen verdreht und die tatsächliche Wachtturm-Politik gegenüber Presse und Öffentlichkeit falsch dargestellt. Ich fordere ein schriftliches Zurückziehen dieser irreführenden Erklärungen und eine schriftliche Entschuldigung an die vier Opfer, die vor einer Anhörung vor einem Rechtskomitee stehen.

While we understand that honest hearted ones can make mistakes, when brothers in oversight positions mislead the public and slander victims of abuse they in effect “beat their brothers,”(Matt. 24:39) thus showing a lack of compassion and putting their fellow brothers and sisters in a negative light. It brings to mind the scripture in Jeremiah 23:1-3 that states: “Woe to the shepherds who are destroying and scattering the sheep of my pasturage,” is the utterance of Jehovah…’Here I am turning my attention upon you for the badness of your dealings.”  We certainly hope in attempting to look out for our spiritual welfare the errors committed above were not intentional and therefore humbly request full retractions, apologies and kind regard for those who have suffered as a result of these comments.  As the scripture in Proverbs19: 9 states, “The false witness will not be free from punishment, and he that launches forth lies will perish.” It is our hope you brothers would never fall into that category, so we await your quick response in correcting these matters.

Please respond in writing so as to not give any appearance of being deceptive and truly showing a desire to right this blatant look of wrong committed publicly against your fellow brothers and sisters.   For me personally please honor my previous request for all correspondence to go to my attorney in writing.  We respectfully await your swift reply, and along with this letter goes our warm Christian love.

Hochachtungsvoll

William H. Bowen

Silentlambs