WATCH TOWER

BIBLE AND TRACT SOCIETY OF BRITAIN

THE RIDGEWAY LONDON NW7 1RN

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1. Dezember 2000

ALLE ÄLTESTENSCHAFTEN IN GROSSBRITANNIEN

Liebe Brüder,

VERTRAULICH

Wir schreiben euch, um euch an die Behandlung von Angelegenheiten zu erinnern, bei denen es um juristische Punkte oder Fragen geht. Bitte macht keine Kopien von diesem Brief, er sollte auch nicht von anderen gelesen werden. Er sollte in den vertraulichen Unterlagen der Versammlung aufbewahrt werden, damit die Ältestenschaft sich künftig auf ihn beziehen kann.

I. WAS IN BESONDEREN FÄLLEN ZU TUN IST

Kindesmissbrauch

Der Schutz von KIndern ist von höchster Wichtigkeit für uns (Psalm 127:3, Matthäus 18:4-6). Jehovas Volk heißt in keiner Weise Verbrechen wie Kindesmissbrauch gut und bemüht sich auch nicht, die zu beschützen, die solche Taten begehen. Wenn Älteste von körperlicher Misshandlung oder sexuellem Missbrauch eines Kindes hören, sollten sie sofort mit der Rechtsabteilung der Gesellschaft Kontakt aufnehmen. Das ist selbst dann der Fall, wenn die Meldung aus zweiter oder dritter Hand stammt. Missbrauchsopfer müssen vor weiterer GEfahr geschützt werden, und andere müssen vor möglichem Schaden geschützt werden. Siehe Erwachet!, 8. Oktober 1993, Seite 5, "Wie können wir unsere Kinder schützen?", und Erwachet!, 8. August 1985, Seite 8, "Falls das Schlimmste eintreten sollte".

Als Angehörige der Gemeinde, in der Caesar immer noch als Gottes Diener handelt und daher immer noch eine gewisse Macht hat, werden alle aus der Christenversammlung an ihre persönliche und moralische Verantwortung denken wollen, die zuständigen Behörden in Fällen aufmerksam zu machen, wo ein schweres Verbrechen begangen wurde oder die Gefahr besteht, dass ein solches begangen werden könnte (siehe ks91, Seite 138). Es ist natürlich, dass die Christenversammlung solche Situationen als belastend empfindet. Es besteht ganz klar die Notwendigkeit, den Grundsatz "Caesars Dinge dem Caesar zu geben" (Matthäus 22:21) mit den Grundsätzen in Einklang zu bringen, die die geistige Reinheit der Versammlung betreffen, wie wir 1. Korinther 5: 11-13 entnehmen

Wenn einem Ältesten die Anschuldigung gemeldet wird, es sei Missbrauch vorgekommen, ist es vor allem wesentlich, dass er zuhört. Er sollte nicht unterbrechen, bis der Beschuldigende zu Ende geredet hat, aber er kann freundliche, neutrale Fragen stellen wie: "Ist das alles?", oder: "Gibt es noch etwas, das du mir erzählen möchtest?" Stellt keine sondierenden oder einschüchternden Fragen. Das ist sehr wichtig und hat juristische Implikationen. Doch wie überraschend die Anschuldigung auch immer ist, der Älteste sollte in keiner Weise Unglauben zeigen. Er sollte den Kläger auch nicht kritisieren. Älteste sind geistige Hirten, aber generell nicht befähigt, die Echtheit oder Schwere einer Anklage wegen Kindesmissbrauch zu bewerten.

Gesellschaft registriert in England No 3858051 Charity Reg No 1077961

Registriertes Büro der Internationalen Bibelforschervereinigung, The Ridgeway, London NW7 1RN, United Kingdom

 

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Der Älteste kann tiefe und aufrichtige Besorgnis äußern und auf der Grundlage der Bibel Rat in Übereinstimmung mit dem, was die Gesellschaft veröffentlicht hat, anbieten. Sein Rat sollte immer den Hinweis an den Kläger enthalten, dass die Versammlung nicht die von Gott verliehene Verantwortung der "obrigkeitlichen Gewalten", Verbrechen zu behandeln, übernehmen kann. Dementsprechend sollte der Kläger an seine Verantwortung denken, die Sache ohne zu zögern bei den Behörden anzuzeigen (Vergleiche Römer 13:4, Jakobus 4:17). Zu diesen Autoritäten mögen auch der Hausarzt, der Direktor der Schule des Kindes, der Sozialdienst, das NSPCC oder die Polizei gehören. Der Älteste sollte dem Kläger erklären, dass er selbst die Verpflichtung haben mag, die Sache den zuständigen Behörden zu melden.

Wenn der Kläger ein Kind ist, kann der Älteste anbieten, es zu begleiten oder die Situation mit einem Elternteil zu besprechen (aber nicht mit dem mutmaßlichen Schänder) oder mit einer der oben genannten Autoritäten. Ein Kind sollte nicht unter Druck gesetzt werden, dies zu tun, und ein Ältester sollte nicht allein mit einem Kind sein, das Missbrauch beklagt. Wenn die Sache zuerst enthüllt wird, sollten die Ältesten es vermeiden, Versprechungen zu machen, aber sie können erkennen lassen, dass sie der Sache sehr ernste und dringende Überlegungen schenken müssen. In jedem Fall sollten sie die Sache vorrangig behandeln, so dass der Kläger nicht den Eindruck gewinnt, es werde nichts unternommen.

Danach nehmt so schnell wie möglich Kontakt mit der Rechtsabteilung der Gesellschaft auf. Der vorsitzführende Aufseher sollte auch informiert werden, aber seht nicht vor, mit jemand anderem zu sprechen. Die Ältesten sollten nicht die Tatsache aus dem Auge verlieren, dass Opfer dringend vor weiterem Missbrauch geschützt werden und Schänder daran gehindert werden müssen, weitere Opfer zu finden.

B. Rechtskomitees und strafrechtliche Ermittlungen

Die weltlichen Behörden sehen es ganz richtig als ihr Vorrecht an, strafrechtlich relevante Beschuldigungen zu untersuchen und die Sache zu beurteilen (Römer 13:1-4). Sollten Versammlungsälteste an der Sondierung einer Sache beteiligt werden, die ein schwebendes Verfahren ist, stehen sie in Gefahr, dass ihre Einmischung als "Versuch" oder "Verschwörung, den Gang der Justiz zu verdrehen"; angesehen wird. In allen Fällen, in denen ein Bruder oder eine Schwester einer Straftat beschuldigt wird und die Tat auch eine Verletzung des Gesetzes Gottes ist, die die Bildung eines Rechtskomitees nötig macht, nehmt bitte sofort mit der Rechtsabteilung der Gesellschaft Kontakt auf.

Diesen Rat zu befolgen mag zu einer längeren Verzögerung bei der Behandlung einer schwerwiegenden Angelegenheit führen. In solch einem Fall muss die Versammlung geduldig sein und auf Jehova warten und daran denken, dass die weltlichen Behörden als "Gottes Dienerin" handeln (Römers 13:4). Es mag auch ratsam sein, den Bruder, der beschuldigt ist, nicht für Zuteilungen zu verwenden, bis die Sache geklärt ist. Eine Anklage, die vor Gericht verhandelt wird, wird zumindest in begrenztem Maße in der Öffentlichkeit bekannt. Der angeklagte Bruder wird, selbst wenn er unschuldig ist, zusammenarbeiten wollen, um den guten Ruf der Christenversammlung zu wahren. Natürlich liegt jeder Fall anders, und es ist nicht möglich, Regeln aufzustellen, die in jeder Situation gelten.

Wenn ein mutmaßlicher Übeltäter freiwillig vor den Ältesten gesteht und sich vor Gericht für schuldig erklärt hat, könnte ein Rechtskomitee der Versammlung allein aufgrund des Geständnisses vorgehen,

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ohne den Ausgang des Gerichtsverfahrens abzuwarten. Sie sollten nach keinen anderen Straftaten sondieren. Es sollte Vorsicht geübt werden in dem Fall, dass die schuldige Partei ihre Aussage zwischen einer Rechtskomiteesitzung und dem Strafprozess ändert oder dem Gericht zusätzliches Material enthüllt wird. In solchen Fällen kann mit der Dienstabteilung der Gesellschaft Kontakt aufgenommen werden.

C. Durchsuchungsbefehle und Zeugenvorladungen

Ein Durchsuchungsbefehl ist eine gerichtliche Anordnung, die die Polizei ermächtigt, das Gelände zu durchsuchen, um Beweise zu sichern, die bei einem Strafverfahren verwendet werden können. Kein Ältester sollte der Durchsuchung eines Königreichssaales oder eines anderen Ortes zustimmen, wo vertrauliche Unterlagen gelagert werden. Doch bewaffnet mit einem Durchsuchungsbefehl braucht die Polizei keine Zustimmung, sie kann sogar Gewalt anwenden, um ihre Aufgabe zu erfüllen.

Immer wenn ein Ältester mit einem Durchsuchungsbefehl konfrontiert wird (ob im Voraus vorgelegt oder nicht), sollte er erst darum bitten, dass er den Durchsuchungsbefehl lesen kann. Nachdem er ihn gelesen hat, sollte er fragen, ob er um rechtlichen Rat fragen kann, und dann die Gesellschaft anrufen. Wenn die Rechtsabteilung der Gesellschaft aus irgendeinem Grund nicht zu erreichen ist, sollte(n) der/die betreffende(n) Ältesten) alle Anstrengungen unternehmen, den Beistand eines örtlichen Anwalts zu erhalten, um die Vertraulichkeit der Unterlagen zu schützen.

Zeugenvorladungen sind Forderungen nach Aussagen oder nach dem Erscheinen eines Einzelnen bei einem Prozess oder zu einer Aussage. Zeugenvorladungen können vom Gericht aus ergehen oder in manchen Fällen von Behörden oder Anwälten. Wenn ein Ältester eine Vorladung erhält, sollte er sofort mit der Rechtsabteilung der Gesellschaft Kontakt aufnehmen. Übergebt nie Aufzeichnungen, Notizen oder Dokumente oder offenbart eine vertrauliche Angelegenheit, nach der in der Vorladung gefragt wird, ohne eine Anweisung der Rechtsabteilung erhalten zu haben.

In Schottland sind solche Anordnungen bekannt als Zeugenvorladungen und Sicherstellung von Dokumenten.

D. Wenn Prozesse drohen

Wenn die Versammlung oder die Ältesten (in ihrer Eigenschaft als Älteste) durch einen Prozess bedroht werden, sollte sofort mit der Rechtsabteilung der Gesellschaft Kontakt aufgenommen werden. Ihr seid generell nicht verpflichtet, sofort auf Anwälte oder weltliche Behörden zu reagieren. Kein Mitglied der Ältestenschaft sollte ohne Ermächtigung der Gesellschaft eine Erklärung über die Vorzüge oder den Sinn eines augenblicklichen oder drohenden Gerichtsverfahrens abgeben oder bis ihr eure rechtliche Position versteht.

E. Elterliche Rechte und Verantwortlichkeiten

Älteste mögen erfahren, dass ein Verkündiger bei einem Scheidungsprozess vor einem Streit über das Sorgerecht für das Kind steht. Wenn das elterliche Recht einer solchen Person auf der Grundlage unseres christlichen Glaubens oder der Behauptung, unser Glaube sei schädlich für das Kindeswohl, in Zweifel gezogen wird, sollten die Ältesten sofort an die Rechtsabteilung der Gesellschaft schreiben. In einem seltenen Notfall mag ein Telefonanruf nötig sein. Die Rechtsabteilung wird die Tatsachen bewerten und, wenn überhaupt, das Maß der Beteiligung bestimmen und ob sie ein Paket schickt, das Sorgerechtsunterlagen enthält. Die Rechtsabteilung kann vielleicht einen örtlichen Anwalt vorschlagen, der bereit wäre, wenn erforderlich,

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einen Familienprozess bezüglich Jehovas zeugen zu führen. Älteste sind nicht ermächtigt, irgendwelche Versprechungen zu machen, dass die Gesellschaft Gerichtsgebühren zahlt oder sich bestimmter Fälle annimmt. Die Gesellschaft braucht nicht kontaktiert werden, wenn es kein Anzeichen gibt, dass bei einem Sorgerechtsstreit der Glauben und die Glaubenspraktik der Zeugen Jehovas angegriffen werden.

Wenn ihr über einen bestimmten Fall an die Rechtsabteilung der Gesellschaft schreibt, gebt bitte folgende Informationen an

1. Die Namen der Eltern und ihrer Anwälte.

2. Die Zahl der betroffenen Kinder und ihr Alter.

3. Eine kurze Tatsachenbeschreibung, auch ob Abtrünnige anwesend sind.

4. Eine Bewertung des geistigen Zustandes des christlichen Elternteils -- ist er oder sie neu in der Wahrheit? Aktiv? Untätig? Ausgeglichen?

5. Wie weit ist die Sache juristisch vorangekommen -- Ist die Sache vor Gericht gekommen? Ist ein Prozesstermin festgesetzt worden? Wenn ja, wann?

II. ZUR ERINNERUNG

A. Wertschätzung für die Wichtigkeit, Vertraulichkeit zu wahren

Älteste teilen die Verpflichtung, die Herde zu hüten. Doch sie müssen vorsichtig sein, an nicht Befugte keine Informationen über private Dinge weiterzugeben. Es gibt "eine Zeit zum Schweigen", wenn "deiner Worte wenige sind" (Prediger 3:7; 5:2). Sprüche 10:19 warnt: "Bei der Menge von Worten fehlt Übertretung nicht, wer aber seine Lippen in Schach hält, handelt verständig." Probleme entstehen, wenn Älteste unweise Dinge enthüllen, die vertraulich gehalten werden sollten. Älteste müssen den Rat besonders beherzigen: "Offenbare nicht das vertrauliche Gespräch eines anderen" (Sprüche 25:9). Oft sind der Frieden, die Einheit und das geistige Wohl der Versammlung in Gefahr. Unrichtiger Gebrauch der Zunge durch einen Ältesten kann zu schwerwiegenden rechtlichen  Problemen für den Einzelnen in der Versammlung und sogar für die Gesellschaft führen.

Die Notwendigkeit, dass Älteste strikte Vertraulichkeit wahren, ist wiederholt betont worden. Siehe bitte den Watchtower vom 1. April 1971, Seiten 222-224, und vom 1. September 1987, Seiten 12-15. OUR KINGDOM SERVICE vom September 1977, Seite 6, Absatz 36, und das Lehrbuch ks91, Seite 105, geben auch hilfreiche Anleitung und Rat. Der Stoff betonte deutlich die Verantwortung der Ältesten, keine vertraulichen Informationen an jemanden weiterzugeben, der kein Recht hat, sie zu kennen.

Älteste müssen außerordentlich vorsichtig sein, wenn es um die Behandlung vertraulicher Informationen aus dem Privatleben anderer geht. Bagatellisiert die Schwere eines Vertraulichkeitsbruchs nicht. Unberechtigte Aufdeckung vertraulicher Informationen kann zu kostspieligen Gerichtsprozessen führen. Gegen die Ältesten oder die Versammlung könnte erheblicher finanzieller Schadensersatz festgesetzt werden. Selbst wenn ein Prozess günstig ausgeht, werden wertvolle Zeit und Kraft verloren, die man für die Königreichsinteressen hätte aufwenden können. Diese Möglichkeiten unterstreichen die Notwendigkeit für Älteste, Unterscheidungsvermögen zu üben und genau die Anweisungen der Gesellschaft zu befolgen.

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B. Seid äußerst vorsichtig mit Geschriebenem

In Bezug auf irgendeine Rechtssache sollte ohne besonderen Rat oder Anweisung durch die Gesellschaft nichts geschrieben werden.

C. Hütet den Gebrauch eurer Zunge

Denkt nach, ehe ihr etwas sagt. Besprecht private und rechtliche Angelegenheiten nicht mit Angehörigen eurer Familie, auch nicht mit euren Frauen, oder anderen Mitgliedern der Versammlung. Seid äußerst vorsichtig, nicht unabsichtlich private Informationen aufzudecken, wenn andere anwesend sind, zum Beispiel, wenn ihr telefoniert und andere zuhören. Gelegentlich mögen komplizierte Rechtsfälle eine Unterredung mit einem erfahrenen, reifen Ältesten in einer anderen Versammlung oder mit dem Kreisaufseher nötig machen. Wenn nicht der Kreisaufseher der konsultierte Älteste ist, sollten nur die wichtigen Einzelheiten und keine Namen erwähnt werden.

Als Christen sind wir zwar bereit, denen, die ein Unrecht gegen uns begehen, zu vergeben, aber Menschen in der Welt sind nicht dazu geneigt. Viele Personen strengen schnell Gerichtsprozesse an, wenn sie meinen, sie seien in ihren "Rechten" verletzt worden. Jemand der gegen das Königreichspredigtwerk ist, kann schnell rechtliche Vorkehrungen ausnutzen, um sich in seinen Fortschritt einzumischen oder ihn zu behindern. Älteste müssen also besonders ihre Zunge hüten. Jesus stand Gegnern gegenüber, die versuchten, "damit sie ihn in der Rede fangen und ihn dann der Regierung übergeben könnten" (Lukas 20:20). Er wies uns an: "Erweist euch vorsichtig wie Schlangen und doch unschuldig wie Tauben" in solchen Situationen (Matthäus 10:16). Wo solch eine Bedrohung besteht, sollte unsere Haltung als Älteste die des David sein: "Ich will meinen Mund mit einem Maulkorb verwahren, solange irgendein Böser vor mir ist" - Psalm 39:1.

In den vergangenen Jahren ist diese Sache zu einer Ursache für zunehmende Sorgen geworden. Der Geist der Welt hat die Menschen für ihre "Rechte" und die juristischen Möglichkeiten, durch die sie Bestrafungen erwirken können, wenn diese "Rechte" verletzt werden, sensibilisiert. Daher hat eine zunehmende Zahl Rachsüchtiger oder Verbitterter sowie Gegner Prozesse angestrengt, um Geldstrafen gegen Einzelne, die Versammlung oder die Gesellschaft zu erwirken. Viele dieser Prozesse sind das Ergebnis eines falschen Gebrauchs der Zunge. Denkt als Älteste daran, dass unbesonnene Aussagen oder Taten eurerseits juristisch manchmal als Verletzung der "Rechte" anderer ausgelegt werden können.

Älteste tragen eine schwere Verantwortung, wenn sie die schutzlosen Mitglieder der Versammlung, wie Kinder, schützen, den Bedürfnissen der Herde dienen und dabei die Vertraulichkeit beachten (1. Korinther 16:13). Wir glauben, dass der Stoff in diesem Brief euch hilft, diese Last zu tragen. Seid bitte unserer Liebe und unserer Gebete versichert, und möge euch Jehova weiterhin segnen, wenn ihr die Herde hütet. -- 1. Petrus 5:1-3.

Eure Brüder,

Watch Tower B. & T. Society of Britain

[Hier offizieller Stempel]