Unten stehend die erste Erwähnung des Wortes "Pädophilenparadies", verwende für die Organisation der Zeugen Jehovas.  Das war im Jahre 1998, und es war die Antwort auf einen Wachtturm-Artikel aus dem Jahr 1995.  Lies diesen Aufsatz und sieh, ob du meinst, dass die Zeugen Jehovas für Kinderschänder ein "Pädophilenparadies" bieten.

 

 

Praktizierst du Inzest?

 

12. Juni 1998

 

von Norman Hovaland

 

Missbrauchst du Kinder?

 

Wärst du gern in der Lage, dies ungestört und ohne das Risiko, bestraft zu werden, zu tun?

 

Wenn du auf diese Fragen mit ja antwortest, solltest du nicht zögern, sondern so bald wie möglich mit der nächsten Versammlung der Zeugen Jehovas Kontakt aufnehmen und um ein "Bibelstudium" bitten.

 

Wenn du ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachtest, zum Beispiel nie zwei Zuschauer bei deinen Missbräuchen (du kannst einen mitnehmen, wenn du willst), wirst du in der Lage sein, so viele Kinder zu missbrauchen, wie du möchtest, ohne viel Gefahr zu laufen, jemals dafür verantwortlich gemacht zu werden.

 

Das Pädophilenparadies

 

Warum eine Menge Geld ausgeben, um nach Asien zu fahren und dort Kinder zu missbrauchen, wenn du das alles zu Hause haben kannst?

 

In den Versammlungen der Zeugen Jehovas wird es einen guten Vorrat an kleinen Jungen und Mädchen geben. Du musst sie dir nur heraussuchen, und du kannst dich immer auf den Schutz und die Unterstützung der Ältesten gegen mögliche Anschuldigungen durch deine Opfer verlassen. Und sie werden auch noch darauf achten, dass nie die Polizei eingeschaltet wird.

 

Hältst du das für einen geschmacklosen Witz? Leider ist das nicht der Fall.

 

Wir wollen uns einen Artikel ansehen, der in der Zeitschrift Wachtturm vom 1. November 1995 auf den Seiten 25 bis 29 abgedruckt wurde. Er trug die Überschrift:

 

"Trost für Menschen mit einem 'niedergeschlagenen Geist'"

Probleme mit Inzest haben solche Ausmaße in den Versammlungen der Zeugen Jehovas angenommen, dass sie gezwungen wurde, dies in ihrer Literatur "abzuhandeln". Wie die Überschrift erkennen lässt, besteht das offensichtliche Ziel darin, die Missbrauchsopfer zu "trösten", aber wenn man den Artikel liest, scheint wenig wirklicher Trost für sie darin zu sein:

 

Der Artikel bringt das Problem "verdrängter Erinnerungen" auf und sagt folgendes:

*** w95 1. 11. S. 25-26 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

In jüngster Zeit sind einige „gebrochenen Herzens" aus Gründen, die andere nur schwer verstehen können. Es handelt sich um Erwachsene, die auf Grund von „verdrängten Erinnerungen", wie man es bezeichnet, sagen, sie seien als Kinder sexuell mißbraucht worden. Einige hätten niemals gedacht, belästigt worden zu sein, bis sie sich plötzlich zurückerinnerten oder „Erinnerungen" in ihnen wach wurden, daß sie als Kind von einem (oder mehreren) Erwachsenen mißbraucht wurden.

Der Artikel fährt fort, Fachleute auf dem Gebiet der Gesundheit verstünden diese Erinnerungen nicht wirklich, und es ist nicht überraschend, dass dann folgendes gesagt wird:

*** w95 1. 11. S. 26 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Daher suchen wir zuversichtlich in Gottes Wort nach Anleitung, wie damit umzugehen ist. Die Bibel vermittelt „in allen Dingen Unterscheidungsvermögen" (2. Timotheus 2:7; 3:16). Sie hilft auch jedem, der beunruhigt ist, seinen Glauben auf Jehova zu setzen, der „der Vater inniger Erbarmungen und der Gott allen Trostes [ist], der uns tröstet in all unserer Drangsal" (2. Korinther 1:3, 4).

Diese Art der Argumentation ist leider das, was die Opfer mit den Problemen alleine lässt. Leider bietet die Bibel keine Hilfe für solche Opfer. Glaube an "Jehova" ist, wie wir wissen, gleichbedeutend mit Glaube an die Wachtturm-Organisation und ihre Vertreter. Gewöhnlich ist es einer dieser Vertreter dieser Organisation, der der Missbrauchstäter ist. Für die Opfer war diese Art von Glauben und Vertrauen missbraucht und ausgebeutet in höchst verächtlicher Weise.

 

"Jehova" und seine angebliche "Organisation" waren hilflos, den Missbrauch zu verhindern, und die Organisation ist allein schon durch ihre Struktur nur darauf geeicht, den Missbrauchstäter zu schützen. Wir wollen um der Argumentation willen "Jehova" durch den eigenen "leiblichen" Vater ersetzen. Wir wollen sagen, er stand "am Ring", als der Missbrauch geschah, wie es Jehova ist, der all- was auch immer ist, und er hat nichts getan, um dir zu helfen und dich zu schützen, sondern er hat zugelassen, dass dieser "Bruder", dem du vertraut hast, dich missbrauchte. Was würdest du empfinden, wenn die Ältesten zu dir kämen und forderten, du solltest deinem Vater "vertrauen"? Welchen Respekt hätte jemand vor solch einem Vater? Wie widerlich und verdreht ist das für Gläubige, um es zu begreifen?

Der Wachtturm fährt fort:

*** w95 1. 11. S. 26 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

In der Welt gibt es sehr kontroverse Ansichten darüber, worum es sich bei diesen „Erinnerungen" handelt und in welchem Umfang sie tatsächlich Geschehenes beinhalten. Da Jehovas Zeugen „kein Teil der Welt" sind, mischen sie sich nicht in diese Kontroverse ein (Johannes 17:16). Wie veröffentlichte Berichte zeigen, haben sich solche „Erinnerungen" manchmal als zutreffend erwiesen. Ein Beispiel: Nachdem sich der Versicherungsgutachter Frank Fitzpatrick daran „erinnerte", daß ihn ein bestimmter Priester sexuell mißbraucht hatte, traten fast einhundert Personen an die Öffentlichkeit und behaupteten, ebenfalls von diesem Priester mißbraucht worden zu sein. Wie es hieß, soll der Geistliche den Mißbrauch zugegeben haben.

Der Artikel weist darauf hin, dass solche Erinnerungen sich als falsch herausgestellt hätten, und wenn es darum geht, diesen Menschen zu helfen, erwähnt der Artikel das Beispiel des "barmherzigen Samariters". Im weiteren Verlauf gibt der Artikel die merkwürdigste Auslegung dieses Gleichnisses, die je gedruckt wurde. Wir wollen uns dieses Meisterstück ansehen:

*** w95 1. 11. S. 26 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Als der Samariter vorbeikam, empfand er Mitleid mit dem verletzten Mann. Was tat er? Bestand er darauf, sämtliche Einzelheiten des Überfalls zu erfahren? Oder ließ sich der Samariter eine Beschreibung der Räuber geben, um ihnen unverzüglich nachzujagen? Nein.

Die Botschaft der Wachtturm-Gesellschaft ist folgende: "Rede nicht über Einzelheiten, lenke das bereits verwirrte Opfer soweit wie möglich ab, versuche es davon zu überzeugen, die Sache für immer unter Verschluss zu halten."

Dann heißt es in dem Artikel: 

*** w95 1. 11. S. 26 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Zugegeben, es besteht ein Unterschied zwischen physischen Wunden und einem „niedergeschlagenen Geist", der durch tatsächlichen Mißbrauch im Kindesalter verursacht wird. Doch beides läßt den Betreffenden sehr leiden. Das, was der Samariter für den verletzten Juden tat, zeigt, was getan werden kann, um einem leidenden Mitchristen zu helfen. Das wichtigste ist, ihn liebevoll zu trösten und ihm beizustehen, damit er sich wieder fangen kann.

Ja, und wie tun sie das? Eine der größten Sorgen für ein Opfer wäre natürlich Gerechtigkeit und das Wissen, dass man sich des Missbrauchstäters annimmt, um weitere mögliche Opfer zu schützen. Eine Menge Blabla über Vergebung und dass du wahrscheinlich nur halluzinierst, ist wahrscheinlich nicht viel Trost. Ein neuer Tiefpunkt wird mit der folgenden Aussage erreicht: 

*** w95 1. 11. S. 26 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Könnten wir daran zweifeln, daß sich der Teufel heute Kindesmißbrauch und den „niedergeschlagenen Geist" vieler Erwachsener, denen das widerfahren ist (oder die durch „Erinnerungen", daß es ihnen angetan wurde, beunruhigt sind), zunutze macht, um Christen im Glauben zu schwächen?

Was für ein phantastischer Trost muss das für den Missbrauchten sein! Natürlich ist es das, was jedes Opfer sexuellen Missbrauchs braucht, abergläubiges Geschwätz über den Teufel, der ihnen Erinnerungen in die Köpfe pflanzt, und dass ihr Schänder wahrscheinlich unschuldig ist. "Oh, stör dich nicht an um das Opfer daran zu hindern, mit anderen über diese Erinnerungen zu reden zu beginnen. Das würde die Wachtturm-Gesellschaft natürlich in ein negatives Licht bringen, und das muss einfach um jeden Preis vermieden werden.

 

Dann folgt eine Menge Gerede über die Bedeutung des Vertrauens zu Gott, und man möge sich erinnern, dass Jesus einen liebt usw. In dieser verdrehten und kranken Argumentation fehlt natürlich völlig, wo Gott und Jesus waren, als der Missbrauch stattfand. Offensichtlich waren sie machtlos, um die böse Tat zu verhindern, und warum sollten sie jetzt dieses enorme Vertrauen verdienen? Natürlich ist es immer das Opfer, von dem verlangt wird, "auszuharren". Warum sollte es ausharren?

 

Hier finden wir den Grund: 

*** w95 1. 11. S. 27 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" *** Was ist mit dem angeblichen Mißbrauchstäter?

Jemand, der ein Kind tatsächlich sexuell mißbraucht, ist ein Vergewaltiger und sollte als solcher betrachtet werden. Jedes Opfer eines Mißbrauchs hat das Recht, den Täter anzuzeigen. Allerdings sollte eine Anzeige nicht voreilig erfolgen, wenn sie sich lediglich auf „verdrängte Erinnerungen" an den Mißbrauch stützt. In diesem Fall ist es für den Leidenden das wichtigste, wieder ein Maß an innerem Gleichgewicht zu erlangen. Nachdem einige Zeit verstrichen ist, ist er möglicherweise besser in der Lage, die „Erinnerungen" zu bewerten und zu entscheiden, was er, wenn überhaupt, in Verbindung damit unternimmt. 

Es folgt eine weitere Reihe von Aussagen, die zeigen, warum Inzestopfer in der Wachtturm-Gesellschaft wirklich alle Kraft brauchen, die sie aufbringen können: 

*** w95 1. 11. S. 28 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Wenn es berechtigten Grund zu der Annahme gibt, daß der angebliche Täter weiterhin Kinder mißbraucht, ist eine Warnung wahrscheinlich unumgänglich. In einem solchen Fall können die Versammlungsältesten helfen. Ansonsten überstürze nichts. Vielleicht gibst du dich schließlich damit zufrieden, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Wenn du allerdings dem angeblichen Täter gegenübertreten möchtest (nachdem du dir zunächst Gedanken darüber gemacht hast, wie du angesichts der möglichen Reaktionen wohl empfinden wirst), hast du das Recht, das zu tun.

Wie wir aus den obigen Zitaten deutlich sehen können, ist die zentrale Leitung der Wachtturm-Gesellschaft nicht sehr glücklich damit oder daran interessiert, dass ein Inzestopfer "schlafende Hunde weckt". In manchen Fällen ist der Missbrauchstäter selbst ein Ältester. Wenn ein Ältester dich missbraucht hat, möglicherweise jahrelang, manchmal sogar mit Wissen anderer Ältester, dann sollte es nicht schwer sein, das Problem zu verstehen, das du damit hast, ihnen zu vertrauen.

 

Wenn man Artikel wie diese liest, ist leicht zu sehen, wie richtunggebend die Wortwahl ist. Es ist kein Zufall, dass Wörter wie: "eine Anschuldigung sollte nicht überstürzt gemacht werden"; "Nachdem EINIGE ZEIT VERSTRICHEN ist, ist er möglicherweise besser in der Lage, die 'Erinnerungen' zu bewerten und zu entscheiden, was er, wenn ÜBERHAUPT, in Verbindung damit unternimmt"; "Wenn es berechtigten Grund zu der Annahme gibt, dass der angebliche Täter weiterhin Kinder missbraucht, ist eine Warnung WAHRSCHEINLICH unumgänglich"; "Ansonsten ÜBERSTÜRZE NICHTS"; "Vielleicht gibst du dich schließlich damit zufrieden, die Sache auf sich beruhen zu lassen" (Großbuchstaben von mir). Nachdem es ein paar Sitzungen mit dieser Art von "Trost" hinter sich hat, bekommt das Opfer gewöhnlich die Botschaft aus Brooklyn, es zu vergessen! Natürlich wusstest du schon immer, wenn dein Wort gegen das eines "Bruders Ältesten" steht, dass du sowieso kaum eine Chance hast. Irgendwie hat er vergessen, zwei Zeugen für die Tat mitzubringen.

 

Die Nachahmung dieses erfundenen "Trostes" durch die Wachtturm-Gesellschaft ist sogar noch sichtbarer im nächsten Abschnitt des Artikels unter der Überschrift:

 

Was Älteste tun können?

 

Wie wir sehen werden können sie nicht viel tun, außer die Probleme des Opfers zu vergrößern: 

*** w95 1. 11. S. 28 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Was wäre, wenn sich der Betroffene zu einer Anzeige entschließt? Die beiden Ältesten sollten ihm dann raten, den Beschuldigten im Einklang mit dem Grundsatz aus Matthäus 18:15 selbst anzusprechen. Falls sich der Ankläger emotionell außerstande fühlt, mit dem Betreffenden ein persönliches Gespräch zu führen, kann dies telefonisch oder gegebenenfalls brieflich geschehen. Auf diese Weise kann sich der Angeklagte vor Jehova zu der Beschuldigung äußern. Vielleicht kann er sogar Beweise vorlegen, daß er den Mißbrauch nicht begangen haben kann. Es könnte auch sein, daß der Beschuldigte gesteht und es zu einer Aussöhnung kommt. Welch ein Segen das doch wäre! 

Dieses "Rat" ist wirklich ein Edelstein. Das Opfer sollte auf den Schänder zugehen, wow! Doch wenn sich das Opfer nicht danach fühlt, werden die Ältesten dann helfen? Nicht wirklich, es ist immer noch das Opfer, das das tun muss, per Telefon oder Brief. Welche wunderbare Einsicht sie in Brooklyn haben. Der Artikel stammelt weiter und wird mit jedem Satz erbärmlicher:   

*** w95 1. 11. S. 28-29 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Wird die Beschuldigung zurückgewiesen, sollten die Ältesten dem Ankläger erklären, daß rechtlich nichts weiter unternommen werden kann. Und die Versammlung wird den Beschuldigten weiterhin als unschuldig betrachten. Gemäß der Bibel müssen zwei oder drei Zeugen vorhanden sein, damit rechtliche Schritte unternommen werden können (2. Korinther 13:1; 1. Timotheus 5:19). Selbst wenn sich mehr als eine Person an einen Mißbrauch durch dieselbe Person „erinnert", ist die Natur dieser Erinnerungen doch zu ungewiß, um ohne weitere belastende Beweise rechtliche Entscheidungen darauf zu stützen. Das bedeutet nicht, daß solche „Erinnerungen" als falsch (oder als wahr) betrachtet werden. Aber bei einem Rechtsfall muß man sich an die biblischen Grundsätze halten.

Ja, der biblische Grundsatz muss befolgt werden, der Schänder muss sich daran erinnern, wenigstens zwei Zeugen für die Tat mitzubringen. Hier können wir den reinen Genius der Wachtturm-Gesellschaft in voller Fahrt genießen. Durch Festhalten am "Gesetz" eines alten hebräischen Nomadenstammes haben sie eine sichere Umgebung für Verbrecher im Allgemeinen und Pädophile im Besonderen geschaffen. Was für ein Paradies!  Aber es kann noch erbärmlicher kommen:

*** w95 1. 11. S. 29 Trost für Menschen mit einem „niedergeschlagenen Geist" ***

Was ist, wenn der Beschuldigte — obwohl er die Missetat bestreitet — tatsächlich schuldig ist? Kommt er sozusagen ungestraft davon? Ganz gewiß nicht! Die Frage der Schuld oder Unschuld ist bei Jehova in besten Händen.

Das ist alles, was der Schänder tun muss. Er kann alles abstreiten, und er ist sicher. Solange er für die Tat keine Eintrittskarten verkauft hat, kann er unbegrenzt weitermachen, schließlich gibt es doch solche Leute nicht in der "Neuen-Welt-Gesellschaft", oder? Und wenn es solche Leute geben sollte, weißt du, Jehova wird sich seiner annehmen. Jehova wird wenigstens so wachsam sein wie damals, als du missbraucht wurdest. Jehova war zweifellos da und hat sehr traurig dreingeschaut, als er ein hilfloser Augenzeuge des Missbrauchs war. Zweifellos haben Jesus und Jehova geweint. Aber du kannst beruhigt sein, am Ende, musst du wissen, werden sie ihn kriegen. Sie müssen ihn zuerst nur weitere 20 bis 30 Jahre lang Kinder schänden lassen, damit sie sicher sein können, dass er gut und schuldig ist. Ist es nicht ein großes Vorrecht, die Wahrheit zu haben und zu Gottes Organisation zu gehören? Ihr kennt den einen, den Jehova selbst die ganze Zeit über so schreiend rein erhält?

 

Wir wollen uns zum Schluss noch einmal das Zitat von oben über den Priester ansehen, der fast 100 Personen missbraucht hatte. Offensichtlich hat er die Verbrechen gestanden, aber wenn er ein Zeuge gewesen wäre und KEIN Fehlverhalten zugegeben hätte, wäre er immer noch ein Zeuge in gutem Ansehen. Warum? Weil er keine zwei Zeugen für sein Verbrechen mitgebracht hat. Ist das ein Problem? Nicht für die Wachtturm-Gesellschaft. Das ist natürlich biblische Gerechtigkeit.