
Die
Wurzeln der Pädophilie Montag, 28. März 2005 Gastkommentar
von
Sam Vaknin
Pädophile werden von Kindern in der Vorpubertät
angezogen und agieren an ihnen ihre sexuellen Phantasien aus.
Es ist eine verblüffende Tatsache, dass die Ätiologie der
Pädophilie unbekannt ist. Pädophile kommen aus allen
Lebensbereichen und haben keinen gemeinsamen
sozioökonomischen Hintergrund. Entgegen den von Medien
propagierten Mythen wurden die meisten von ihnen nicht in der
Kindheit sexuell missbraucht, und die große Mehrzahl der
Pädophilen wird auch von Erwachsenen des anderen Geschlechts
angezogen (sie sind heterosexuell).
Nur ein paar
von ihnen gehören zu dem Ausschließlichkeitstypus - zu
denen, die allein von Kindern angezogen werden. Neun Zehntel
aller Pädophilen sind männlich. Sie sind fasziniert von
Mädchen unter zehn Jahren, von Teenagern oder (seltener) von
beiden. Zudem
hat mindestens ein Fünftel (wahrscheinlich noch mehr) der
Bevölkerung pädophile Phantasien. Das Vorherrschen von
Kinderpornografie und Kinderprostitution ist ein Beweis dafür.
Pädophile beginnen als "normale" Menschen und sind
gründlich schockiert und bekümmert, wenn sie wenn sie ihre
unerlaubte Präferenz für Personen in der Vorpubertät
entdecken. Der Prozess und die Mechanismen des Übergangs von
sozial akzeptierter Sexualität zur verurteilten (und
strafbaren) Pädophilie liegen großenteils immer noch im
Dunkeln. Pädophile
scheinen narzisstische und antisoziale (psychopathische) Züge
zu haben. Es fehlt ihnen an Einfühlungsvermögen in ihre
Opfer, und sie äußern keine Reue für ihre Taten. Sie
leugnen und sind pathologische Fabulierer, sie rationalisieren
ihre Vergehen und behaupten, die Kinder würden nur zu ihrem
eigenen Wohl aufgeklärt, und es mache ihnen doch sowieso
großen Spaß. Die
Egosyntonie eines Pädophilen beruht auf seinen
alloplastischen Verteidigungsmechanismen. Generell neigt er
dazu, anderen (oder der Welt oder dem "System") die
Schuld zu geben für sein Pech, sein Versagen und für seine
Defizite. Pädophile beschuldigen häufig ihre Opfer, diese
handelten promisk, sie würden sie "anmachen", die
Versuchung würde von ihnen ausgehen, sie würden sie
provozieren und anlocken (oder ihnen sogar eine Falle stellen).
Pädophile
interpretieren - ähnlich wie Autisten - die Körpersprache
eines Kindes und die interpersonellen Einsatzzeichen falsch.
Ihre sozialen Kommunikationsfähigkeiten sind beeinträchtigt,
und ihnen gelingt es nicht, erhaltene Informationen an die
Umstände der Umgebung anzupassen (zum Beispiel an Alter und
Reife eines Kindes). Zusammen
mit diesem Mangel an Empathie veranlasst die widerkehrende
Unfähigkeit, andere wirklich zu verstehen, einen Pädophilen,
die Ziele ihrer Lüsternheit zu Objekten zu machen.
Pädophilie ist im Grunde genommen autoerotisch. Der
Pädophile benutzt den Körper eines Kindes zur Masturbation.
Daher kommt der Erfolg des Internets bei Pädophilen: es
bietet entkörperten, anonymen Masturbationssex. Kinder sind
im virtuellen Raum bloße Repräsentationen - oft nicht mehr
als erotische Fotos und Tarnnamen. Es
ist entscheidend, dass man sich klar macht, dass Pädophile
nicht von den Kindern selbst verführt werden, von ihren
Körpern, oder von ihrem knospenden und anziehenden Sex (denken
Sie an Nabokovs Lolita?). Pädophile werden vielmehr von dem
angezogen, was Kinder symbolisieren, wofür Präadoleszente
stehen und was sie repräsentieren.
Für den
Pädophilen ...
I. ist Sex mit
Kindern "frei" und "aufregend" Sex
mir unter 10-Jährigen impliziert ungestrafte
Handlungsfreiheit. Er erhöht das magische Gefühl des
Pädophilen seiner Allmacht und Unangreifbarkeit. Indem sich
der Pädophile der Staatsgewalt und den Edikten seiner Kultur
und Gesellschaft widersetzt, erfährt er einen Adrenalinstoß,
nach dem er allmählich süchtig wird. Unerlaubter Sex wird
zum Ventil für sein drängendes Bedürfnis, gefährlich und
unbesonnen zu leben.
Der Pädophile
ist auf der Suche, wieder die Kontrolle über sein Leben
geltend zu machen. Untersuchungen haben immer wieder gezeigt,
dass Pädophilie in Verbindung steht mit anomalen Zuständen (Krieg,
Hunger, Epidemien) und mit großen Lebenskrisen (Versagen,
Umzug, Untreue des Ehegefährten, Trennung, Scheidung,
Arbeitslosigkeit, Bankrott, Krankheit, Tod der dem Täter am
nächsten Stehenden). Es
ist wahrscheinlich - wenn auch bis heute durch Forschung nicht
belegt - dass der typische Pädophile depressiv ist und eine
Borderline-Persönlichkeit hat (wenig strukturiert und mit
verschwimmenden Persönlichkeitsgrenzen). Pädophile sind
unbesonnen und seelisch labil. Das Selbstwertgefühl des
Pädophilen ist sprunghaft und fehlreguliert. Er wird
wahrscheinlich unter Verlustängsten leiden und koabhängig
oder gegenseitig abhängig sein. Paradoxerweise
erwirbt sich der Pädophile dadurch wieder ein Gefühl der
Beherrschung, dass er anscheinend in einem Bereich seines
Lebens (Sex) die Kontrolle verliert. Derselbe Mechanismus ist
bei der Entwicklung von Essstörungen wirksam. Ein
Hemmungsdefizit wird auf irgendeine Art in magischer Weise als
Omnipotenz wahrgenommen.
II. ist Sex mit
Kindern verdorben und dekadent Der
Pädophile greift in seinen Beziehungen zu Kindern (wenn auch
unbewusst) häufig zu Projektion und projektiver
Identifikation. Er bringt seine Opfer dazu, ihn so zu
behandeln, wie er sich selbst sieht - oder weist ihnen Zügen
und Verhaltensweisen zu, die eigentlich die seinen sind.
Der Pädophile
ist sich dessen bewusst, dass die Gesellschaft seine
Handlungsweise als schmutzig, verderbt, verboten, böse und
dekadent ansieht (besonders wenn mit der pädophilen Tat
Inzest verbunden ist). Er gewinnt Lust aus der verkommenen Art
seines Strebens, weil es dazu neigt, sein Eigenbild als "schlecht",
"Versager", "Strafe verdienend" und "schuldig"
zu bestätigen. In
extremen (glücklicherweise seltenen) Fällen projiziert der
Pädophile diese marternden Gefühle und Eigenwahrnehmungen
auf seine Opfer. Die Kinder, die durch seine sexuellen
Aufmerksamkeiten beschmutzt und missbraucht werden, werden so "verkommen",
"schlimme Subjekte", schuldig und der Bestrafung
würdig. Das führt zu sexuellem Sadismus, zu Vergewaltigung
aus Gier und Morde durch Ersticken.
III. ist Sex
mit Kindern wiederholtes Ausagieren einer schmerzlichen
Vergangenheit
Viele
Pädophile verbindet etwas mit ihren Opfern. Für sie sind
Kinder die Reifizierung von Unschuld, Echtheit, Vertrauen -
Eigenschaften, die der Pädophile in nostalgischer Weise noch
einmal durchleben möchte. Die
Beziehung zu dem Kind gibt dem Pädophilen einen "sicheren
Übergang" zu seinem eigenen verdrängten und furchtsamen
inneren Kind. Durch sein Opfer erlangt der Pädophile Zugang
zu seinen unterdrückten und vereitelten Empfindungen. Es ist
eine zweite Chance in der Phantasie, noch einmal seine
Kindheit zu durchleben, aber diesmal auf gute Weise. Der Traum
des Pädophilen, Frieden mit seiner Vergangenheit zu
schließen, verwirklicht sich in der Transformation der
Interaktion mit dem Kind zu einer realisierten
Wunscherfüllung. IV.
ist Sex mit Kindern gemeinsame Psychose Der
Pädophile behandelt "sein" auserwähltes Kind als
ein Objekt, als Verlängerung von sich selbst, ohne eigene
Existenz und beraubt aller eigenen Bedürfnisse. Er empfindet
die Unterwürfigkeit und Leichtgläubigkeit eines Kindes als
dankbar. Er runzelt mit der Stirn bei jedem Anzeichen von
persönlicher Autonomie und betrachtet sie als Bedrohung.
Indem der Schänder sein Opfer einschüchtert, beschwatzt,
bezaubert und ihm falsche Versprechungen macht, isoliert er es
von seiner Familie, Schule, von den Gleichaltrigen und von der
übrigen Gesellschaft und macht auf diese Weise das Kind
völlig von sich abhängig. Für
den Pädophilen ist das Kind ein "Übergangsobjekt" -
ein Schulungsgelände, auf dem er seine Beziehungsfähigkeiten
als Erwachsener einüben kann. Ein Pädophiler glaubt zu
Unrecht, das Kind werde ihn nie verraten und verlassen und
damit "Objektkonstanz" garantieren. Der
Pädophile nutzt heimlich, aber sicher die Verletzlichkeiten
im psychischen Wesen seiner Opfer aus. Das Kind mag ein
geringes Selbstwertgefühl haben, das zudem schwankt,
primitive Verteidigungsmechanismen, Phobien, seelische
Krankheiten, eine Behinderung, eine Vorgeschichte voller
Versagen, schlechte Beziehungen zu Eltern, Geschwistern,
Lehrern oder Gleichaltrigen, oder die Neigung, sich selbst die
Schuld für etwas zu geben, oder es mag sich unzulänglich
fühlen (autoplastische Neurose). Das Kind mag aus einer
Familie oder Umgebung kommen, wo es misshandelt wurde, was es
dazu konditionierte, Missbrauch als unvermeidlich oder
"normal" anzusehen. In extremen und seltenen Fällen
ist das Opfer Masochist, besessen von dem Drang, schlechte
Behandlung und Schmerz zu suchen.
Der Pädophile
ist der Guru im Mittelpunkt einer Sekte. Wie andere Gurus
fordert er von seinem "Partner" völligen Gehorsam.
Er fühlt sich zu Vergötterung und besonderer Behandlung
durch seinen kindlichen Gefährten berechtigt. Er bestraft
widerspenstige und streunende Lämmer. Er erzwingt Disziplin. Das
Kind selbst befindet sich in einer Zwielichtzone. Der
Pädophile zwingt ihm eine gemeinsame Psychose auf, voller
Verfolgungswahn, "Feinde", mythischer Erzählungen
und apokalyptischer Szenarien, wenn er missachtet wird. Dem
Kind wird das Wächteramt über ein schreckliches Geheimnis
übertragen. Die
Kontrolle eines Pädophilen gründet sich auf Mehrdeutigkeit,
Unvorhersagbarkeit, verschwimmenden Grenzen und einem
Kreislauf von Missbryuch. Seine ständig wechselnden Wünsche
definieren ausschließlich Richtig oder Falsch, wünschenswert
und nicht wünschenswert, was zu tun ist und was nicht. Er
allein bestimmt Rechte und Pflichten und ändert sie
willkürlich. Der
typische Pädophile ist ein Kleinlichkeitskrämer. Er übt
über die kleinsten Einzelheiten und Verhaltesweisen Kontrolle
aus. Er bestraft mit Strenge und misshandelt alle, die ihm
etwas verschweigen und seinen Wünschen und Zielen nicht
nachkommen. Der
Pädophile respektiert die Grenzen und die Privatsphäre des
(oft widerstrebenden und verschreckten) Kindes nicht. Er
ignoriert seine Wünsche und behandelt Kinder als Objekte oder
Werkzeuge seiner Befriedigung. Er sucht zwanghaft nach
Kontrolle sowohl über Situationen als auch Personen. Ein
Pädophiler handelt in gönnerhafter und herablassender Weise
und kritisiert oft. Er wechselt zwischen der Betonung der
geringsten Fehler (Entwertung) und dem Übertreiben des
Aussehens, der Talente, Charakterzüge und Fähigkeiten des
Kindes (Idealisierung). Er ist völlig unrealistisch in seinen
Erwartungen, was sein nachfolgendes Missbrauchsverhalten
legitimiert.
Narzisstische
Pädophile behaupten, unfehlbar, überlegen, talentiert,
befähigt, allmächtig und allwissend zu sein. Sie lügen und
fabulieren oft, um diese unbegründeten Behauptungen zu
stützen und ihre Handlungsweise zu rechtfertigen. Die meisten
Pädophilen leiden unter Wahrnehmungsdefiziten und
interpretieren die Realität um, damit sie zu ihren Phantasien
passt. In
extremen Fällen fühlt sich der Pädophile als über dem
Gesetz - über jedem Gesetz - stehend. Diese grandiose und
überhebliche Überzeugung führt zu kriminellen Handlungen,
inzestuösen oder polygamen Beziehungen und wiederholten
Reibungen mit den Behörden. V.
Der Pädophile betrachtet Sex mit Kindern als Treibmittel für
sein Ego Kinder
unter zehn sind per definitionem "unterlegen". Sie
sind körperlich schwächer, hängen für die Erfüllung
vieler ihrer Bedürfnisse von anderen ab, sie sind kognitiv
und seelisch unreif und leicht zu manipulieren. Ihr
Wissensschatz ist begrenzt; ebenso ihre Fähigkeiten. Die
Beziehung des Pädophilen mit Kindern stützt die grandiosen
Täuschungen in Bezug auf Allmacht und Allwissen. Im Vergleich
zu ihren Opfern sind Pädophile immer die Stärkeren,
Weiseren, die Fähigsten und am besten Informierten
VI. Sex mit
Kindern garantiert Kameradschaft Ein
Pädophiler betrachtet seine kindlichen Opfer unvermeidlich
als seine besten Freunde und Gefährten. Pädophile sind
einsame Erotomanen.
Der Pädophile
glaubt, dass er in das Kind verliebt ist (oder es einfach
liebt).
Sex ist bloß ein Weg von vielen, seine Zuneigung und
Fürsorge auszudrücken.
But there are other venues.
Um reges
Interesse zu zeigen, ruft ein gewöhnlicher Pädophiler das
Kind immer wieder an, er schaut vorbei, schreibt E-Mails,
verteilt Geschenke, leistet Dienste, erledigt unaufgefordert
Botengänge "für das Kind", um mit den Eltern,
Freunden, Lehrern und gleichaltrigen Kameraden des unter
10-Jährigen in Verbindung zu kommen und sich generell
ständig verfügbar zu machen (Stalking). Der Pädophile
glaubt die Freiheit zu haben, rechtliche, finanzielle und
seelische Entscheidungen für das Kind zu treffen. Der
Pädophile dringt in die Privatsphäre des Opfers ein,
missachtet die ausdrücklichen Wünsche und persönlichen
Grenzen des Kindes und ignoriert seine Gefühle, Bedürfnisse
und Vorlieben. Für einen Pädophilen bedeutet
"Liebe" Verstrickung und Festhalten mit
überwältigender Trennungsangst (Furcht, verlassen zu werden). Zudem
überzeugen kein Leugnen, Züchtigen, Drohen und sogar direkt
feindselige Handlungen den Erotomanen, dass das Kind nicht in
ihn verliebt ist. Er weiß es besser und will, dass auch die
Welt es sieht. Das Kind und seine Sorgeberechtigten wissen in
seinen Augen einfach nicht, was für das Kind gut ist. Der
Pädophile sieht es eindeutig als seine Aufgabe, Leben und
Glück in das eintönige und unglückliche Dasein des Kindes
zu bringen. Daher
ist der Pädophile trotzt überwältigender Gegenbeweise davon
überzeugt, dass seine Gefühle erwidert werden - mit anderen
Worten, dass das Kind ebenfalls in ihn verknallt ist. Er
interpretiert alles, was das Kind tut (oder nicht tut), als
Codes, die das Interesse des Kindes an ewige Hingabe an den
Pädophilen und die "Beziehung" bezeugen. Einige
(aber keinesfalls alle) Pädophilen haben keine soziale
Kompetenz, sind unbeholfen, schizoid, und leiden unter einem
Bündel an Gemüts- und Angststörungen. Sie mögen auch
rechtlich mit dem Kind zu tun haben (z.B. Stiefvater,
früherer Gefährte der Frau, Lehrer, Sporttrainer,
Geschwister) - oder mit seinen Eltern (zum Beispiel früherer
Freund der Frau, einmalige sexuelle Beziehung, Kollegen oder
Mitarbeiter). Sie sind getrieben von ihrer alles verzehrenden
Einsamkeit und ihren and alles durchdringenden Phantasien. Folglich
reagieren Pädophile schlecht auf jede wahrgenommene
Zurückweisung durch ihre Opfer. Dann kehren sie die andere
Seite heraus und werden furchtbar rachsüchtig und wollen die
Quelle ihrer zunehmenden Frustration vernichten. Wenn die
"Beziehung" hoffnungslos aussieht, beginnen einige
Pädophile mit Selbstvernichtung. Pädophilie
ist bis zu einem gewissen Grad ein kulturgebundenes Syndrom,
definiert durch das Lebensalter des betreffenden Kindes.
Ephebophilie zum Beispiel - die ausschließliche sexuelle
Vernarrtheit in Teenager - wird nicht als Form der Pädophilie
(oder sogar Paraphilie) angesehen. In
einigen Kulturen, Gesellschaften und Ländern (zum Beispiel
Afghanistan) beträgt das zustimmungsfähige Alter gerade
einmal 12 Jahre. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts lag das
heiratsfähige Alter in Großbritannien bei 10 Jahren.
Pädophilie ist verbreitete und gesellschaftlich anerkannte
Praxis in bestimmten Stammesgesellschaften und isolierten
Gemeinden (der Insel Pitcairn). Es
wäre daher vernünftig, Pädophilie als Angezogensein von
präpubertären Kindern einschließlich sexueller Handlungen
oder von Personen auf gleichem geistigen Niveau (z.B. geistig
Zurückgebliebenen) in Zuwiderhandlung gegen sozial, rechtlich
und kulturell akzeptierten Praktiken neu zu definieren.
Über den Autor : Sam Vaknin
( http://samvak.tripod.com/)
ist Autor von
Malignant Self Love - Narcissism Revisited
and After the Rain - How the West Lost the East. Er war
Kolumnist für Central Europe Review, PopMatters und
eBookWeb und Bellaonline, sowie leitender Wirtschaftskorrespondent bei United Press
International (UPI). Er ist Redakteur für seelische
Gesundheit und Zentralosteuropa in The Open Directory und Suite101.
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