Alloma Gilbert, who suffered at the hands of evil Eunice Spry. 

Alloma Gilbert, die durch die böse Eunice Spry litt.

Meine Qualen durch meine böse Pflegemutter

http://www.worcesternews.co.uk/news/wnnewslatest/display.var.2098921.0.my_torment_at_the_hands_of_evil_foster_mother.php

Vor einem Jahr in diesem Monat wurde meine böse Pflegemutter Eunice Spry zu 14 Jahren Gefängnis wegen ihrer unsäglichen Grausamkeit gegenüber Kindern in ihrer Obhut verurteilt. Der Fall schockierte die Gemeinden Eckington und Tewkesbury, wo sie gelebt hatte.

Jetzt hat zum ersten Mal eines der Kinder das Schweigen gebrochen. Alloma Gilbert hat auf ihr Recht auf Anonymität verzichtet, um in einem Buch in allen Einzelheiten zu enthüllen, wie sie und die anderen Kinder durch sie litten.

"Und erlöse uns von dem Bösen" ist nicht leicht zu lesen. Es stellt beunruhigende Fragen an alle, die Verantwortung für Kinder haben, und noch mehr an alle, die Spry während ihrer 10-jährigen Terrorherrschaft kannten.

Alloma kam als Kleinkind in die Hände ihrer Quälerin. Nach einer Operation an einer Gaumenspalte, die einen Monat Rekonvaleszent benötigte, wurde ihre Mutter krank

"Die Behörden meinten, mein Vater und eine ältliche Nonne wären nicht in der Lage, meine Bedürfnisse zu erfüllen, besonders wo Mutter sich von der Operation erholen musste", schreibt sie.

"Der Sozialdienst von Gloucestershire entschied daher, dass ich in Pflege kommen müsse. Sie hatten eine Pflegemutter in ihren Büchern, die für die Aufgabe vollkommen schien: Eunice Spry.

"Wenn ich an meine Mutter und meinen Vater damals denke, ist es wie bei Hänsel und Gretel, verloren im dunklen und beunruhigenden Walt der Eltern, unmöglich, den Weg zu finden. Und nun kommt Eunice daher, damals 42 Jahre at, zweifellos freundlich und in vernünftiger Kleidung, Mutter zweier Kinder und anscheinend voller gesundem Menschenverstand. Vielleicht ließ sie ihr prüdes Wesen - sie war damals eine fromme Zeugin Jehovas - besonders vertrauenerweckend aussehen."

EVIL: Eunice SpryEunice Spry

Damals blieb Alloma etwa einen Monat in Sprys Haus am George Dowty Drive in Tewkesbury.

Als sie sechs wurde, war das Leben der Eltern Gilberts immer chaotischer geworden, und ein Treffen zwischen ihrer Großmutter und Sprys Tochter Judith brachte die beiden wieder zueinander. Spry hatte bereits zwei Kinder, Charlotte und Sarah, adoptiert.

Besuche in Sprys Haus lösten die letzten Verbindungen zu ihren Eltern, und die Wochenenden wurden mit Spry und den anderen Kindern in in Tewkesbury verbracht, weit genug entfernt von ihrem Heim in Cheltenham, so dass Spry sicher sein konnte, nicht gestört zu werden.

Zwei Jungen im Babyalter - Thomas und Robert - kamen hinzu, da Spry daran arbeitete, Alloma von ihren Eltern zu trennen.

Sie schreibt: "Eines Tages waren wir nach dem Essen zum Abwaschen in der Küche, als Eunice plötzlich losschrie: Natürlich sind deine Eltern drogenabhängig. Sie sind hoffnungslose Leute. Das weißt du, nicht wahr?'

"Als ich acht wurde, war das ein Meilenstein für mich, denn in dem Alter gelang es Eunice tatsächlich, mich von meinen Eltern abzuschneiden."

Die Schläge und andere bizarre Strafen für Alloma und andere Kinder werden in allen Einzelheiten beschrieben, aber so sachlich, dass es einen noch mehr fröstelt.

Sie offenbart, wie ihr und den anderen "der Mund ausgewaschen" wurde, wenn Spry Waschlotion oder Shampoo in ihren Hals zwang. Hin und wieder führte das zum Erbrechen, und das unglückliche Kind musste das aufessen.

Schläge gab es gewöhnlich auf die Fußsohlen, wo die Verletzungen nicht zu sehen waren.

Alloma glaubt, es gab Zeiten, wo die Behörden Sorgen äußerten.

"Niemand hat nur genug unternommen, dass die Sache untersucht wurde", sagte sie.

Alloma lebt heute in Bristol mit ihrer kleinen Tochter und ihrem festen Freund.

Sie hat überlebt, aber wer weiß, wie lange es dauert, bis die Narben verheilen.

Erlöse mich von dem Bösen von Alloma Gilbert ist erschienen bei Pan Books; es kostet £6.99.