Keine Änderung der Wachtturmpolitik

 

Im Jahr 1988 wurde ein Brief an alle Versammlungen in Kanada verschickt, in dem Ältesten der Rat gegeben wurde, dass alle Fälle von Missbrauch der Polizei gemeldet werden müssten.  Als Wachtturm-Vertreter im Jahr 2003 mit der Fernsehsendung ”Fifth Estate” konfrontiert wurden, zitierten sie diesen Brief als Beweis, dass Missbrauchsbeschuldigungen sofort der Polizei gemeldet würden  In diesem Programm berichteten frühere Mitglieder des Hauptbüros, dass Fälle routinemäßig nicht berichtet werden, wenn von Ältesten gefordert wurde, die Rechtsabteilung anzurufen und Missbrauchsfälle zu melden. Seit jener Zeit haben mehrere Medienberichte gezeigt, dass Wachtturm-Vertreter weiterhin die Justiz behindert haben, in dem sie Kinderschänder nicht anzeigten, und diese Politik ist bis heute im Gang. Dieser neueste Medienbericht identifiziert einen 36-jährigen Ältesten, Wendell Willick, der von 1996 bis 1999 ein 13-jähriges Mädchen missbrauchte. Als seine Neigungen den Versammlungsältesten enthüllt wurden, wurde er des Ältestenamtes enthoben, aber nicht bei der Polizei angezeigt.  Er blieb dann bis 2004 Mitglied der Versammlung in gutem Ansehen, als ihm erlaubt wurde, die Entscheidung zu treffen, die Religion zu "verlassen". Zu keiner Zeit wurde er von den Ältesten seiner Versammlung als Kinderschänder angezeigt, obwohl das kanadische Gesetz dies von den Ältesten forderte. Erst als sich das Opfer nach Jahren des Schweigens endlich meldete, kam der Pädophile unter Strafverfolgung. Nach neuesten Berichten aus Kanada, Mexiko, Großbritannien,  Australien, und  USA 2, 3, 4, 5, scheint dies fortgesetzte Praxis zu sein.

 

Wiederum sehen wir die Grundlage dessen, warum die Zeugen Jehovas Kinderschänder verhätscheln und unterstützen. Die Führung wird zahllose Missbrauchsopfer opfern, um den Ruf eines angeblichen "geistigen Paradieses" intakt zu halten.  Die Wirklichkeit ist ein "Pädophilenparadies", wo Kinder die Opfer eines religiösen Dogmas sind, um die Mitglieder unter Kontrolle zu halten, und Spendengelder eine der reichsten Religionen auf der Welt stützen.    

 

Die neueste Beleidigung von Missbrauchsüberlebenden ist die Sonderausgabe des Erwachet vom Oktober 2007 mit dem Titel ”Haltet eure Kinder sicher!”.  Der ganze Artikel handelt davon, wie man mit missbrauchten Kindern umgeht, und er RÄT Eltern ab, die Polizei zu rufen, wenn ein Kind missbraucht wurde  Im Artikel heißt es weiter, wenn ein Kind “HALT!” schreit, sollte das der eigentliche Weg sein, Missbrauch zu verhindern.  

 

Pädophile, FREUT EUCH! Offensichtlich habt ihr Freunde in der Schreib- und der Rechtsabteilung der Zeugen Jehovas! 

 

Wir ermutigen Zeugen Jehovas und die Öffentlichkeit, das Scheckbuch sprechen zu lassen, indem für das "weltweite Werk" keine Spenden geleistet werden (das Hauptspendenaufkommen der Zeugen Jehovas), bis die Wachtturm-Führung einen Brief an alle Versammlungen schreibt, in dem ERMUNTERT wird, jeden gegenwärtigen und früheren Missbrauch von Kindern den Justizbehörden zu melden. Es ist eine einfache Vorschrift, die geändert werden muss, doch anmaßende und hochmütige Männer ignorieren die Schreie von Unschuldigen. Wenn und falls dieser Tag kommt, wird er die pädophilen Zeugen Jehovas dazu zwingen, ein anderes Paradies zu finden.

 

Früherer Kirchenältester der Sexualverbrechen schuldig

http://www.canada.com/saskatoonstarphoenix/story.html?id=535b0fce-1520-4251-95b7-258a596f8c63&k=94129

Betty Ann Adam, The StarPhoenix

Veröffentlicht: Mittwoch, 19. September 2007

Ein früherer Ältester der Kirche der Zeugen Jehovas in Lakeview bekannte sich am Mittwoch der sexuellen Ausbeutung eines Teenagermädchens für schuldig, das Mitglied derselben Versammlung war.

Wendell Willick, 47, änderte sein Plädoyer und gab zu, dass er den Teenager über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen Januar 1996 und November 1999 mit seinen Händen und seinem Penis berührt hatte. Das Urteil wird am 5. Oktober gesprochen.

Die Klägerin, heute 25, war 14, als die Taten begannen, und 17, als sie aufhörten.

Wendell Willick arrives at Queen's Bench Court Tuesday

Wendell Willick kommt am Dienstag vor dem Queen's Bench Court an

Gord Waldner, The StarPhoenix

Ihre Identität wird durch ein Veröffentlichungsverbot geschützt.

"Durch den Tempel und seine Beziehung zu der Familie der Klägerin gewann er ein besonderes Interesse an der Klägerin, die damals eine schwierige Zeit in ihrem Leben durchmachte", sagte Kronanwalt Sandeep Bains in einem Interview nach der Verhandlung vor dem Court of Queen's Bench.

"Die Familien waren befreundet und hatten ausgiebigen Umgang miteinander. Er hat sie getroffen, als sie 13 war."

Willicks Anwalt Daryl Labach sagte, sein Mandant habe vor Jahren freiwillig seine Rolle als Ältester in der Kirche aufgegeben, teilweise wegen der Beschuldigungen, und die Kirche im Jahr 2004 ganz verlassen.

Die Frau ging 2004 mit Anschuldigungen gegen Willick zur Polizei.

"Die ganze Situation mit der Klägerin hatte nichts mit dem Ältestenamt in der Kirche zu tun", sagte Labach. "Er sagte, die Kirche habe absolut nichts damit zu tun. Es ist alles seine Schuld.

Er hat ihr als Freund der Familie Rat erteilt. Sie waren alle gut miteinander befreundet, weil sie alle in dieselbe Kirche gingen. Und da haben sie sich getroffen. Er hat nur versucht, ihr im Zusammenhang mit der Freundschaft zu ihrer Familie zu helfen, weil sie so viele Probleme hatte. Die Dinge endeten dann nur auf einer anderen Ebene, und er sagt, das hätte nicht sein dürfen."

Bains sagte, das Schuldbekenntnis stelle einen Abschluss für ein ausgedehntes Elend der Klägerin dar.

"Das alles hing seit 10 Jahren über ihrem Leben. Jetzt wird ihr die Last etwas leichter, als sie so lange gewesen war", sagte Bains.

Willick trat auch als Vorstandsvorsitzender der Point 2 Technologies zurück, einer Firma mit Sitz in Saskatoon für Internetkommerzsoftware für Makler und Ausrüstungsverkäufer. Willick, sein Bruder und eine Gruppe privater Investoren gründeten das Unternehmen im Jahre 1996, und es hat sich so vergrößert, dass heute hier und in Vancouver 100 Angestellte beschäftigt werden, sagte Unternehmenssprecher Roger Novjeim.

Willick reichte seinen Rücktritt vergangene Woche ein, und das Direktorium habe ihn bei einem Treffen am Dienstag akzeptiert, sagte Novjeim.

"Mr. Willick und das Direktorium möchten seine persönliche Angelegenheit von dem Unternehmen trennen", sagte er.

Willick plädierte auf schuldig, nachdem Richter Martin Popescul Anfang der Woche seinen Antrag zurückgewiesen hatte, die Anklage aufzuhalten.

Labach argumentierte am Dienstag, die Klägerin habe eine gerichtliche Anordnung verletzt, dem Richter ein Tagebuch zu übergeben, dass sie in ihrer schriftlichen Ursprungsklage gegenüber der Polizei erwähnt hatte.

Labach war nicht sicher, ob das von der Frau übergebene Tagebuch das einzige existierende sei. Während niemand außer dem Richter das Tagebuch sehen durfte, Labach verließ sich auf die Erkenntnis des Richters, das Tagebuch, das er erhielt, enthalte keine wichtigen Informationen.

Die Klage der Frau hatte begonnen: "Ich habe besonders während dieser Zeit Tagebuch geführt." Dasjenige, das sie übergab, begann im März 1999, was Labach zu der Argumentation führte, es müsse wenigstens ein Exemplar geben, das während der Anfangsmonate und -jahre der Sexualstraftaten geschrieben worden sei.

 

Früherer Zeugenältester der Sexualverbrechen schuldig

The Star Phoenix, Canada
19. September 2007
Betty Ann Adam

http://www.religionnewsblog.com/19400/jehovah-s-witnesses-21

Ein früherer Ältester der Kirche der Zeugen Jehovas in Lakeview bekannte sich am Mittwoch der sexuellen Ausbeutung eines Teenagermädchens für schuldig, das zu derselben Versammlung gehörte.

Wendell Willick, 47, änderte sein Plädoyer und gab zu, dass er den Teenager über einen Zeitraum von drei Jahren zwischen Januar 1996 und November 1999 mit seinen Händen und seinem Penis berührt hatte. Das Urteil wird am 5. Oktober gesprochen.

Die Klägerin, heute 25, war 14, als die Taten begannen, und 17, als sie aufhörten.

Ihre Identität wird durch ein Veröffentlichungsverbot geschützt.

"Durch den Tempel und seine Beziehung zu der Familie der Klägerin gewann er ein besonderes Interesse an der Klägerin, die damals eine schwierige Zeit in ihrem Leben durchmachte", sagte Kronanwalt Sandeep Bains in einem Interview nach der Verhandlung vor dem Court of Queen's Bench.

"Die Familien waren befreundet und hatten ausgiebigen Umgang miteinander. Er hat sie getroffen, als sie 13 war."

Willicks Anwalt Daryl Labach sagte, sein Mandant habe vor Jahren freiwillig seine Rolle als Ältester in der Kirche aufgegeben, teilweise wegen der Beschuldigungen, und die Kirche im Jahr 2004 ganz verlassen.

Die Frau ging 2004 mit Anschuldigungen gegen Willick zur Polizei.

"Die ganze Situation mit der Klägerin hatte nichts mit dem Ältestenamt in der Kirche zu tun", sagte Labach. "Er sagte, die Kirche habe absolut nichts damit zu tun. Es ist alles seine Schuld.

Er hat ihr als Freund der Familie Rat erteilt. Sie waren alle gut miteinander befreundet, weil sie alle in dieselbe Kirche gingen. Und da haben sie sich getroffen. Er hat nur versucht, ihr im Zusammenhang mit der Freundschaft zu ihrer Familie zu helfen, weil sie so viele Probleme hatte. Die Dinge endeten dann nur auf einer anderen Ebene, und er sagt, das hätte nicht sein dürfen."

Bains sagte, das Schuldbekenntnis stelle einen Abschluss für ein ausgedehntes Elend der Klägerin dar.

Willick trat auch als Vorstandsvorsitzender der Point 2 Technologies zurück, einer Firma mit Sitz in Saskatoon für Internetkommerzsoftware für Makler und Ausrüstungsverkäufer. Willick, sein Bruder und eine Gruppe privater Investoren gründeten das Unternehmen im Jahre 1996, und es hat sich so vergrößert, dass heute hier und in Vancouver 100 Angestellte beschäftigt werden, sagte Unternehmenssprecher Roger Novjeim.

Willick reichte seinen Rücktritt vergangene Woche ein, und das Direktorium habe ihn bei einem Treffen am Dienstag akzeptiert, sagte Novjeim.

"Mr. Willick und das Direktorium möchten seine persönliche Angelegenheit von dem Unternehmen trennen", sagte er.

Willick plädierte auf schuldig, nachdem Richter Martin Popescul Anfang der Woche seinen Antrag zurückgewiesen hatte, die Anklage aufzuhalten.

Labach argumentierte am Dienstag, die Klägerin habe eine gerichtliche Anordnung verletzt, dem Richter ein Tagebuch zu übergeben, dass sie in ihrer schriftlichen Ursprungsklage gegenüber der Polizei erwähnt hatte.

Labach war nicht sicher, ob das von der Frau übergebene Tagebuch das einzige existierende sei. Während niemand außer dem Richter das Tagebuch sehen durfte, Labach verließ sich auf die Erkenntnis des Richters, das Tagebuch, das er erhielt, enthalte keine wichtigen Informationen.

Die Klage der Frau hatte begonnen: "Ich habe besonders während dieser Zeit Tagebuch geführt." Dasjenige, das sie übergab, begann im März 1999, was Labach zu der Argumentation führte, es müsse wenigstens ein Exemplar geben, das während der Anfangsmonate und -jahre der Sexualstraftaten geschrieben worden sei.

Labach hatte gehofft, den Richter zu überzeugen, dass die Weigerung der Frau, mitzuarbeiten, Willicks verfassungsmäßigen Rechte in einer Weise verletze, der nur durch Abweisung des Falles durch das Gericht abgeholfen werden könne.

“Wir haben immer gemeint, dass es weitere Tagebücher gab, die nicht übergeben wurden. Wenn jemand sie nicht übergibt, dann betrifft das die Fähigkeit meines Mandanten, vollständig zu antworten und sich zu verteidigen", sagte Labach.

Popescul sagte, er glaube der Frau, die am Dienstag aussagte, das Tagebuch, das sie vorgelegt habe, sei das einzige, das sie in ihrer Aussage gemeint habe und zu dem sie in der Vorverhandlung befragt wurde.

Willick kam bis zur Urteilsverkündung frei, musste aber seinen Pass abgeben.

Er war ursprünglich auch wegen sexuellem Angriff angeklagt, brauchte sich aber nach der Vorverhandlung im Jahre 2005 nur noch wegen sexueller Ausbeutung dem Gericht stellen.

 

Kirchenältester bekennt sich des sexuellen Missbrauchs schuldig
September 18, 2007

http://www.newstalk980.com/index.php?p=ntnews&action=view_story&id=9906

Willick Wendell war Ältester in einer Versammlung der Zeuge Jehovas in Saskatoon, als er gegenüber einem 14-jährigen Mädchen einen Vertrauensbruch beging

Im Jahre 2002 meldete sich das Mädchen bei der Polizei und führte Klage, dass die Vorfälle 1996 begonnen hätten, als sie 14 war

In den vergangenen fünf Jahren kämpfte Willick gegen die Anschuldigung und sagte, das Mädchen sei eine bereitwillige Partnerin gewesen.

Das Mädchen, das wie ihre Familie derselben Versammlung angehörte, sagt, Willick habe ihr Vertrauen und seine Machstellung als Ältester missbraucht.

Am Dienstag kamen die Geschworenen nach erfolglosen Anträgen der Verteidigung nur zusammen, um die Beweise zu hören. Dann ließ Willick die Bombe platzen - er bekannte sich schuldig.

Das Urteil wird nächsten Monat gesprochen

David Kirton berichtet.