Im Jahr 2002 wurde der folgende Brief (http://www.silentlambs.org/education_de/UKlettertoallcong_de.htm) an alle Versammlungen der Zeugen Jehovas in Großbritannien geschrieben, als das Fernsehprogramm "Panorama" die Anschuldigung erhob, es werde sexueller Missbrauch vertuscht.

In dem Brief hieß es auszugsweise:

Unsere Haltung ist, dass die weltlichen Behörden es mit Verbrechen zu tun haben, Älteste hingegen mit Sünde. Um Justizirrtümer zu vermeiden, dürfen sich Älteste nicht in die weltliche Untersuchung von Kindesmissbrauch einmischen, sie verhindern oder behindern. Sie müssen sicherstellen, dass weltliche Gesetze befolgt werden (Römer 13:1.)

Zu diesem Zweck sind sie angewiesen, sich an die Rechtsabteilung im Bethel zu wenden, wann immer sie auch nur von einer Person Informationen erhalten, die behauptet, dass Kindesmissbrauch stattgefunden hat. Wenn solch ein Bericht erhalten wird, gibt die Rechtsabteilung Anleitung, um sicherzustellen:

1. Das mutmaßliche Opfer und weitere mögliche Opfer müssen vor möglichem Missbrauch geschützt werden.

2. Es wird der Rat gegeben, den Missbrauch bei den zuständigen Behörden anzuzeigen und sich an zusätzliche rechtliche Erfordernisse zu halten.

Wie ihr sehen könnt, wurden die Mitglieder zu dem Glauben verleitet, die Ältesten würden Missbrauch anzeigen. Doch wie ihr den Artikeln unten entnehmen könnt, hat Porter nicht nur in einem Zeitraum von mehr als 20 Jahren Kinder missbraucht, aber es wurde erst etwas unternommen, alseines seiner Opfer drohte, zur Polizei zu gehen.”  Wo waren die Rechtsabteilung und die Ältesten? Man beachte das Zitat aus mehreren Nachrichtenquellen: Die Kirche sagte gestern, sie würde ihn unterstützen.”  Was sagt die Kirche über die 24 Opfer und eine Unterstützung für diese?

Nichts

Aus diesem Grund betrachten viele die Zeugen Jehovas als "Pädophilenparadies", wo Mitglieder wie Porter Unterstützung finden, nachdem sie Dutzende von Kindern missbraucht haben.

 

Frau: Ich halte zu pädophilem Zeugen Jehovas!

Loyal ... Joanne walks hand in hand with her pervert husband 

Loyal ... Joanne geht Hand in Hand mit ihrem perversen Mann


von ANTHONY FRANCE
Reporter Verbrechen
17. September 2007
 

http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2007430080,00.html


DIE Frau des gemeinen pädophilen Zeugen Jehovas Michael Porter gelobte gestern, zu ihrem Mann zu stehen. Porter, 38, der ein Baby und 12 andere kleine Jungen missbrauchte, wurde letzten Monaten von einem weichherzigen Richter freigelassen. Die Sun spürte ihn in seiner neuen Wohnung auf, wo er in der Nähe mit seiner loyalen Frau Joanne einen Spaziergang machte. Das Paar mischte sich unter Kauflustige — darunter — in Edgware im Norden von London. Ein Freund der Familie sagte: "Joanne sagt, sie habe Michael im Guten wie im Schlechten geheiratet".

“Er hat sich geändert, und sie ist stolz, mit ihm gesehen zu werden. Ihre Liebe wird ihn retten.”

Aber eine geschockte Mutter, die Porter beim Einkaufen sah, sagte: "Er sollte am Ende eines Strickes baumeln und nicht als freier Mann auf der Straße herumlaufen. Er ist eine Schande." Porter ist immer noch Zeuge Jehovas und macht Besuche bei den Ortsbewohnern, die seine kranke Vergangenheit nicht kennen, um seinen Glauben weiterzugeben.

Joannes Loyalität spiegelt die der Frau des schändlichen Schauspielers Chris Langham wider, der am Freitag wegen Besitzes von Kinderpornografie zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt wurde.

 

On the streets ... Porter strolls past mum and baby

Auf den Straßen ... Porter geht hinter Mutter mit Kind spazieren

 

Ein Richter zeigte Gnade, nachdem er einen bewegenden Brief von Chrissie, 54, der Frau des Stars, gelesen hatte. Porter — ein Dienstamtgehilfe in der Kirche der Zeugen Jehovas in Clevedon, Somerset — missbrauchte Jungen, indem er ihnen ihn "spielerischen Kämpfen" die Hand in die Hose steckte. Ein Opfer wurde gestört, als er im Bett schlief, während ein anderes aufwachte und Porter auf sich liegend fand. Er missbrauchte die Jungen — von 18 Monaten bis sieben Jahren —, als ihm die Aufgabe eines Babysitters anvertraut wurde oder er Kinder zum Camping mitnahm oder bei sich übernachten ließ. Porter — vor Gericht von Joanne unterstützt — führte die Angriffe in einem Zeitraum von 14 Jahren in den 1980er und 1990er Jahren durch.

Richter Tom Crowther rief Empörung hervor, als er ihm für 24 Fälle unsittlichen Angriffs und grober Unzucht das Gefängnis ersparte, nachdem er gehört hatte, dass der Angeklagte sich einer Therapie unterzog.

Er gab ihm vor dem Bristol Crown Court drei Jahre Bewährung, verbot ihm die Arbeit mit unter 18-Jährigen und setzte ihn auf die Sextäterliste.

Der Richter sagte, "persönliche Probleme in Porters Kindheit ließen seine Taten verständlich erscheinen". Doch Porters eigene Schwester Tina Hughes, 40, brandmarkte, was der Richter gesagt hatte, als Quatsch, und verleugnete ihren Bruder.

Sie sagte: "Er ist ein böses Monster ohne Seele. Er ist kein Mensch. Dass er aus Fleisch und Blut ist, ist für mich unwichtig. Für mich sieht er sich die Radieschen von unten an. Er ist tot."

Der Generalstaatsanwalt erwägt, ob er gegen das Urteil Berufung einlegt.

 

Pädophiler trotz zahlreicher Übergriffe freigekommen

Michael Porter23. August 2007

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/crime/article2316396.ece

Ein führender Zeuge Jehovas, der von seiner eigenen Schwester als "böses Monster" gebrandmarkt wurde, wurde heute aus dem Gefängnis freigelassen, obwohl er in 24 Fällen des unsittlichen Angriffs und der groben Unsittlichkeit gegen Kinder überführt war - eine der Taten wurde an einem 18-monatigen Baby begangen.

Michael Porter, 38, aus Barnet nördlich von London, bekam eine dreijährige Bewährung, obwohl er zugegeben hatte, seine Vertrauensposition als Dienstamtgehilfe in der Bewegung benutzt zu haben, seinen Gewohnheiten als Pädophiler nachzugehen.

Im Krongericht von Bristol sagte Richter Tom Crowther habe sich entscheiden, ihn nicht ins Gefängnis zu stecken, nachdem er hörte, dass sich Porter einer Therapie unterzogen habe. Ebenso wie in der Gemeindeanordnung wurde es Porter verboten, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der jünger als 18 ist; außerdem kam er auf die Sextäterliste.

In einem höchst ungewöhnlichen Antrag sprach sich jedoch Porters Schwester Tina Hughes, 40, gegen das Urteil aus, das sie als "lächerlich" bezeichnete, und warnte, ihr Brüder würde jetzt, wo er wieder zurück in der Gesellschaft sei, weitere Taten begehen.

"Er (Porter) machte seine Kindheit für die Angriffe verantwortlich, das war eine Lüge, aber der Richter hat alles geschluckt", sagte Ms Hughes aus Clevedon.

"Ich brach nur in Tränen aus, als der Richter sagte, er müsse nicht ins Gefängnis. Der ganze Gerichtssaal wurde still. Niemand konnte es glauben.

Ich kann nicht glauben, dass der Richter meint, er sei sicher, so dass er auf die Straße darf. Er wird nicht aufhören. Es gibt keine Gerechtigkeit für die Opfer. Keinen Abschluss. Er hatte kein Recht, den Gerichtssaal zu verlassen. Er hat nichts verloren. Er ist einfach kein Mensch. Er ist ein böses Monster. Er kann keine Seele haben."

Das Gericht hörte, dass Porter ein geachtetes Mitglied der Zeugen Jehovas in Portishead und Clevedon, war, als er seine Verbrechen beging.

Die Eltern vertrauten ihm ihre Kinder zur Aufsicht an, und Porter passte regelmäßig auf die Kleinen auf, nahm sie in die Ferien mit und lud sie ein, über Nacht bei ihm zu Hause zu bleiben.

"Er war in einer sehr hohen Stellung. Die Kinder liebten ihn, und die Eltern verehrten ihn", sagte Ms Hughes. "Sie dachten, er sei Gottes Sohn auf Erden. Er war der Letzte, dem sie jemals so etwas Schreckliches zugetraut hätten..

Er hat Dutzende von Kindern und auch ein Baby missbraucht. Aber er ist immer noch frei."

Porters gegenwärtige Kirche der Zeugen Jehovas ist ihm trotz des Geständnisses seiner Verbrechen beigestanden, so seine Schwester. Man glaubt, er sei Ältester im Königreichssaal von Mill Hill in Barnet, nördlich von London. **(Mill Hill ist dort, wo das Bethel liegt)

Wayne Baker, Sprecher der Polizei von Avon und Somerset, sagte, es sei "noch zu früh zu sagen", ob sie gegen das Urteil Berufung einlegten.

"Man muss eine große Zahl von Opfern berücksichtigen, und viele von ihnen möchten einfach einen Schlussstrich unter die Sache ziehen", sagte er.

Die Staatsanwaltschaft war zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zu einem Kommentar bereit, aber Polizeibeamte waren enttäuscht, dass nur vier Opfer bereit waren, gegen Porter auszusagen.

In einer Quelle hieß es: "Eines der Probleme war, dass die meisten Opfer nicht bereit waren, auszusagen oder irgendwelche Beweise zu liefern. Die Taten fanden vor langem statt, und den meisten war wohl daran gelegen, es hinter sich zu bringen."

'Böses Monster' muss nicht ins Gefängnis

 http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2007390280,00.html


von LUCY WATERLOW
23. August 2007

 Michael Porter, 38, of north London, who walked free today despite admitting a string of sex attacks on children

Ein pädophiler Schwerverbrecher verließ heute als freier Mann das Gericht, obwohl er zugegeben hatte, eine Reihe von sexuellen Angriffen gegen Kinder begangen zu haben.

 

Michael Porter, 38, benutzte seine Vertrauensstellung als Dienstamtgehilfe bei den Zeugen Jehovas, um 14 Jahre lang kleinen Kindern in Clevedon, Somerset, nachzustellen.

 

Eines seiner Opfer war ein 18-monatiges Baby.

Porter, aus dem Norden von London, bekannte sich heute vor dem Krongericht von Bristol in 24 Fällen des unsittlichen Angriffs und der groben Unzucht mit Kindern für schuldig. Doch Richter Tom Crowther entschied, ihn nicht ins Gefängnis zu stecken, nachdem er hörte, dass sich Porter einer Therapie unterzogen habe.

Es wurde Porter verboten, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der jünger als 18 ist; außerdem kam er auf die Sextäterliste. Aber das Urteil provozierte eine erbitterte Reaktion von Porters eigener Schwester, die sagte, die "lächerliche" Strafe sei eine Beleidigung für die Opfer.

Tina Hughes, 40, aus Clevedon sagte: "Ich bin wirklich angewidert. Ich bin sehr, sehr wütend. Wir dachten, er bekäme eine Verurteilung von wenigstens 12 Monaten. Ich denke, der Richter war absolut erbärmlich. Er stellte sich völlig auf die Seite meines Bruders und glaubte, es sei nicht mehr nötig als ein bisschen Therapie und dass er jetzt erkennt, dass er Unrecht getan hat. Er machte seine Kindheit für seine Angriffe verantwortlich, das war eine Lüge, aber der Richter hat alles geschluckt. Ich brach nur in Tränen aus, als der Richter sagte, er müsse nicht ins Gefängnis. Der ganze Gerichtssaal wurde still. Niemand konnte es glauben. Ich kann nicht glauben, dass der Richter meint, er sei sicher, so dass er auf die Straße darf. Er wird nicht aufhören. Es gibt keine Gerechtigkeit für die Opfer. Keinen Abschluss. Er hatte kein Recht, den Gerichtssaal zu verlassen.. Er hat ein schönes Leben. Er hat eine Religion, die ihm beisteht. Er hat nichts verloren. Er ist einfach kein Mensch. Er ist ein böses Monster. Er kann keine Seele haben."

Die Polizei von Avon und Somerset erwägt, gegen das heutige Urteil Berufung einzulegen.

 

Mann entgeht Gefängnis wegen sexueller Übergriffe

Michael Porter

Porter wurde auf die Sextäterliste gesetzt

 

http://news.bbc.co.uk/1/hi/england/bristol/6960166.stm

 

Donnerstag, 23. August 2007, 14:22 Uhr.

 

Ein Zeuge Jehovas entgeht einer Gefängnisstrafe, nachdem er sexuelle Angriffe gegen Kinder und Erwachsene in Clevedon zugab.

Michael Porter aus Okehampton Close, nördlich von London, bekannte sich heute in 24 Fällen des unsittlichen Angriffs und der groben Unzucht mit 13 Kindern unter 18 Jahren für schuldig.

Unter den Opfern waren weitere Angehörige seines Glaubens.

Richter Tom Crowther vom Krongericht in Bristol verurteilte Porter zu drei Jahren auf Bewährung.

Der Richter entschied, ihn nicht ins Gefängnis zu stecken, nachdem er hörte, dass sich Porter einer Therapie unterzogen habe und ein anderer Mensch geworden sei.

Es wurde Porter verboten, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der jünger als 18 ist; außerdem kam er auf die Sextäterliste.

Doch Porters Schwester, Tina Hughes, sagte: "Ich bin wirklich angewidert. Er sollte nicht frei herumlaufen.

"Er hat nichts verloren. Wir müssen den Opfern sagen, dass es für sie keinen Abschluss gibt. Er ist eine böse Person. Er ist kein Mensch."

Det. Con Lisa Finch von der Polizei in Avon und Somerset sagte: "Viele der betroffenen Familien sind völlig traumatisiert. Es hat ihr Leben völlig umgekrempelt.""

Die Polizei von Avon und Somerset erwägt, gegen das heutige Urteil Berufung einzulegen.  

Norman Brennan, Gründer des Victims of Crime Trust, sagte: "Wenn wir den Eltern eine Sicherheit geben und an den Pädophilen eine abschreckende Botschaft senden sollten, dann sollten die Verurteilten eine Gefängnisstrafe bekommen, die sowohl bestraft als auch andere abschreckt."

Dem Gericht wurde gesagt, dass Porter, 38, die Übergriffe zwischen 1986 und 2000 ausführte.

Auf Kleine aufpassen

Er war ein geachtetes Mitglied der Zeugen Jehovas in Portishead und Clevedon.

Eltern vertrauten ihm ihre Kinder zur Aufsicht an, er passte regelmäßig auf die Kleinen auf, nahm sie in die Ferien mit und lud sie ein, über Nacht bei ihm zu Hause zu bleiben.

Schließlich gab er seine Taten zu, nachdem eines der Opfer gedroht hatte, zur Polizei zu gehen.

Porter lehnte einen Kommentar ab, als er mit seiner Frau das Gericht verließ.

 

Pädophiler läuft nach 14 Jahren sexueller Angriffe frei herum

Aktualisiert um 15:55 Uhr am 23. August 2007

http://www.dailymail.co.uk/pages/live/articles/news/news.html?in_article_id=477301&in_page_id=1770

Michael Porter

Michael Porter bekannte sich in 24 Fällen des unsittlichen Angriffs und der groben Unzucht mit Kindern für schuldig.

Ein pädophiler Schwerverbrecher verließ heute als freier Mann das Gericht, obwohl er zugegeben hatte, eine Reihe von sexuellen Angriffen gegen Kinder begangen zu haben. 

Michael Porter, 38, benutzte seine Vertrauensstellung als Dienstamtgehilfe bei den Zeugen Jehovas, um 14 Jahre lang kleinen Kindern in Clevedon, Somerset, nachzustellen.

Eines seiner Opfer war ein 18-monatiges Baby.

Porter, aus Okehampton Close, nördlich von London, bekannte sich heute vor dem Krongericht von Bristol in 24 Fällen des unsittlichen Angriffs und der groben Unzucht mit Kindern für schuldig.

Doch Richter Tom Crowther entschied, ihn nicht ins Gefängnis zu stecken, nachdem er hörte, dass sich Porter einer Therapie unterzogen habe.

Es wurde Porter verboten, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der jünger als 18 ist; außerdem kam er auf die Sextäterliste.

 

Aber das Urteil provozierte eine erbitterte Reaktion von Porters eigener Schwester. Sie sagte, die "lächerliche" Strafe sei eine Beleidigung für die Opfer.

Tina Hughes, 40, aus Clevedon sagte: "Ich bin wirklich angewidert. Ich bin sehr, sehr wütend. Wir dachten, er bekäme eine Verurteilung von wenigstens 12 Monaten. Ich denke, der Richter war absolut erbärmlich. Er stellte sich völlig auf die Seite meines Bruders und glaubte, es sei nicht mehr nötig als ein bisschen Therapie und dass er jetzt erkennt, dass er Unrecht getan hat." Sie fügte hinzu: " Er machte seine Kindheit für seine Angriffe verantwortlich, das war eine Lüge, aber der Richter hat alles geschluckt. Ich brach nur in Tränen aus, als der Richter sagte, er müsse nicht ins Gefängnis. Der ganze Gerichtssaal wurde still. Niemand konnte es glauben. Ich kann nicht glauben, dass der Richter meint, er sei sicher, so dass er auf die Straße darf. Er wird nicht aufhören. Es gibt keine Gerechtigkeit für die Opfer. Keinen Abschluss. Er hatte kein Recht, den Gerichtssaal zu verlassen.. Er hat ein schönes Leben. Er hat eine Religion, die ihm beisteht. Er hat nichts verloren. Er ist einfach kein Mensch. Er ist ein böses Monster. Er kann keine Seele haben."

Die Polizei von Avon und Somerset erwägt, gegen das heutige Urteil Berufung einzulegen.

 

Pädophiles "Monster" verlässt Gericht als freier Mann

 http://www.myfoxphilly.com/myfox/pages/News/Detail?contentId=4153572&version=1&locale=EN-US&layoutCode=TSTY&pageId=3.4.1

Donnerstag, 23 August 2007, 15:00 Uhr, 23.8.2007  -- 

Ein Pädophiler, dessen Schwester ihn als "Monster" gebrandmarkt hat, hat das Gericht als freier Mann verlassen - obwohl er 24 Anschuldigungen zugab.

Michael Porter missbrauchte seine Position bei den Zeugen Jehovas, um in Somerset zwischen 1986 und 2000 kleinen Kindern nachzustellen.

Eines der Opfer war 18 Monate alt.

Ein Richter des Krongerichts von Bristol urteilte, den 38-Jährigen nicht ins Gefängnis zu schicken, nachdem er gehört hatte, dass diese sich einer Therapie unterzogen habe.

Stattdessen bekam er drei Jahre auf Bewährung.

Seine eigene Schwester sagte, die "lächerliche" Strafe sei eine Beleidigung für seine Opfer.

Tina Hughes sagte: "Ich bin vollkommen angewidert. Ich bin sehr, sehr wütend. Wir dachten, er würde wenigstens 12 Monate kriegen. Er ist einfach kein Mensch. Er ist ein böses Monster. Er kann keine Seele haben."

Porter verließ das Haus der Familie in Somerset und zog im Jahr 2000 nach London, nachdem seine Mutter starb; später wurde er zum Ältesten gemacht.

Gläubige in Mill Hill, Barnet, standen Porter  bei, obwohl der seine Verbrechen zugegeben hatte, so seine Schwester.

"Seine Religion ist seine Vollzeitarbeit. Sie stützen ihn und haben ihn nicht rausgeworfen. Er hat immer noch Kontakt mit Kindern und besucht Menschen von Haus zu Haus."

Sie sagte, Porter sei vor Gericht von seiner Frau Joanne unterstützt worden, mit der er jetzt eine Familie zu gründen beabsichtige.

Die Polizei von Avon und Somerset denkt daran, Berufung gegen das Urteil einzulegen.

 

Pädophiler, der ein Baby missbrauchte, läuft frei herum

Michael Porter Jehovas Zeuge des Missbrauchs in einer Zeit von 15 Jahren schuldig.
· Schwester greift "lächerliche" Bewährungsstrafe an.

http://www.guardian.co.uk/crime/article/0,,2155269,00.html
Steven Morris
Freitag, 24. August 2007
The Guardian

 

Ein pädophiler Verbrecher verließ gestern das Gericht als freier Mann, nachdem er eine Reihe von Sexangriffen gegen Kinder, darunter ein 18-monatiges Baby, zugegeben hatte.

Michael Porter, 38, benutzte seine Vertrauensposition als bekannter Zeuge Jehovas, um Kleinen nachzustellen, viele von ihnen Kinder von Mitgliedern der Kirche.

Als geachtetes Mitglied der Kirche in Somerset machte Porter regelmäßig Babysitterdienste für die Kleinen, nahm sie mit in Urlaub und lud sie ein, bei sich zu übernachten.

Er bekannte sich in 24 Fällen des unsittlichen Angriffs und grober Unzucht in einem Zeitraum von 15 Jahren für schuldig. Aber im Krongericht von Bristol gab ihm Richter Tom Crowther drei Jahre auf Bewährung, nachdem er gehört hatte, dass Porter sich einer Therapie unterzogen habe.

 

Das Urteil provozierte eine erbitterte Reaktion von Porters Schwester, die sagte, die "lächerliche" Bestrafung sei eine Beleidigung für seine Opfer.

Tina Hughes, 40, sagte: "Ich bin vollkommen angewidert. Ich bin sehr, sehr wütend. Ich denke, der Richter war absolut erbärmlich. Er stellte sich völlig auf die Seite meines Bruders und glaubte, alles, was der brauche, sei etwas mehr Therapie, und jetzt hat er erkannt, dass er falsch gehandelt hat. Er schob die Schuld für die Angriffe auf seine Kindheit, was eine Lüge war, aber der Richter hat alles geschluckt. Ich bin in Tränen ausgebrochen, als der Richter sagte, er müsse nicht ins Gefängnis. Im ganzen Gerichtssaal wurde es still. Niemand konnte es glauben. Ich kann nicht glauben, dass der Richter meint, es sei sicher, ihn auf die Straße zu lassen. Er wird nicht aufhören. Es gibt keine Gerechtigkeit für die Opfer. Keinen Abschluss. Er hatte kein Recht, diesen Gerichtssaal zu verlassen. Er hat ein schönes Leben. Er hat eine Religion, die ihm beisteht. Er hat nichts verloren. Er ist einfach kein Mensch. Er ist ein böses Monster. Er kann keine Seele haben. Er war in einer sehr hohen Stellung. Kinder liebten ihn, und Eltern beteten ihn an. Sie dachten, er sei Gottes Sohn auf Erden. Er war der Letzte, von dem sie so etwas Entsetzliches erwartet hätten. Er missbrauchte Dutzende Kinder und sogar ein Baby. Aber er ist immer noch frei."

Porter war Mitglied der Zeugen Jehovas in Portishead und Clevedon. Er verließ das Haus seiner Familie in Clevedon und zog im Jahr 2000 nach Mill Hill in London um, nachdem seine Mutter starb. Porter, der von seiner Frau Joanne vor Gericht unterstützt wurde, gestand, nachdem eines seiner Opfer gedroht hatte, zur Polizei zu gehen.

Die Kirche sagte gestern, sie würde ihn unterstützen. Aber sie bestreitet Behauptungen von Porters Schwester, dass er durch seine Religion und die Besuche bei Leuten weiter versuchen würde, mit Kindern in Kontakt zu kommen.

Ein Sprecher sagte: "Er wird sehr genau überwacht."

Der Labourabgeordnete Dan Norris, ein früherer Kinderschutzbeamter, sagte, durch das Urteil würde die öffentliche Wahrnehmung unterstrichen, dass Richter "die Bodenhaftung verloren hätten".

Er sagte: "Es ist äußerst beunruhigend, dass ein Mann, der schwere Verbrechen gegen Kinder begangen hat, dem Gefängnis entgeht. Das Urteil dieses Richters wird die öffentliche Sichtweise verstärken, dass Kindersexverbrecher zu sanft behandelt werden und dass unsere Richter, was die Sorgen gewöhnlicher Leute betrifft, abgehoben haben."

Man glaubt, dass die Staatsanwaltschaft Berufung gegen das Urteil einlegen wird.

Ein Katalysator für Kampagnen, um die Gefängnisstrafen für Pädophile zu erhöhen, war der Fall Craig Sweeney, der ein dreijähriges Mädchen kidnappte und sich an ihm verging. Bei seiner Urteilsverkündung im Juni letzten Jahres wurde ihm gesagt, er könne auf fünf Jahre Bewährung auf sein Lebenslänglich plädieren. Der damalige Innenminister John Reid provozierte eine Kontroverse, als er vorschlug, die verhängte Strafe sei zu sanft gewesen.

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 Pädophiles Kirchenmitglied läuft frei herum
Weston & Somerset Mercury, UK - vor 39 Minuten, 24. August 2007
 

Ein Ältester der Kirche der Zeugen Jehovas, der sich an einem Baby und einem Kleinkind verging, wird nie sicher auf den Straßen sein, sagte seine Schwester aus Clevedon, als er als freier Mann aus dem Gerichtssaal ging.

Michael Frederick Porter missbrauchte 13 Opfer in North Somerset.

Der verheiratete Kirchenälteste, der in Portishead aufwuchs,
befummelte Jungen, als sie im Bett schliefen, oder nutzte Kleinkinder aus, als er auf sie aufpasste.

Der 38-Jährige aus Friern Barnet, London, kam erst vor Gericht, nachdem er den Ältesten der Kirche der Zeugen Jehovas in Portishead gemeldet wurde.

Porter gestand dann alles gegenüber seiner eigenen Kirchengruppe in London.

Er gestand drei Fälle von grober Unzucht und 22 Fälle von unsittlichen Angriffen und bekam eine dreijährige Bewährungsstrafe und eine gerichtliche Verfügung, dass er bis auf Weiteres keinen unbeaufsichtigten Kontakt mit Kindern unter 18 Jahren haben und nicht unter einer Anschrift leben und schlafen dürfe, wo Kinder unter 18 seien.

Doch sein Urteil empörte seine Schwester, die 40-jährige Tina Hughes aus der Churchill Avenue in Clevedon.

Nach der Verhandlung im Krongericht von Bristol sagte sie, sie sei "völlig aufgelöst" wegen all der Opfer ihres Bruders und der Tatsache, dass er den Saal als freier Mann verließ.

"Er ist nach London zurückgegangen und hat uns die Brocken vor die Füße geworfen. Er hat nichts verloren. Er hat nicht einmal seine Frau verloren. Er ist in keiner Weise betroffen. Er kann überall hingehen und so tun, als sei nichts geschehen, weil er nicht hier leben muss.

"Er ist, der er ist. Ein Pädophiler. Er wird nie sicher auf den Straßen sein."

Robert Davies, der Staatsanwalt, sagte, nicht alle Opfer von Porter seien sich dessen bewusst, dass sie missbraucht wurden, darunter ein 18-monatiges Baby und ein dreijähriger Junge.

Er sagte, die sexuellen Übergriffe seien in den 1980er und 1990er Jahren geschehen. Ein Opfer wurde wiederholt missbraucht, als es im Bett schließ und einmal aufwachte, um den Beklagten auf ihm liegend zu finden.

Davies sagte, die letzten Opfer, an denen Porter sich verging, seien gerade einmal zwischen fünf und sieben Jahren alt gewesen.

Davies berichtete, wie Porter gezwungen war zu gestehen, und sagte, ein Opfer habe ihn den Ältesten in der Kirche der Zeugen Jehovas in Portishead gemeldet, wo Porters Familie Mitglieder gewesen sein sollen.

"Michael Porter hat sich völlig entschuldigt für das, was er getan hat, und sagte, er würde mit seinen Ältesten sprechen. Er schickte seiner Anordnung eine Textbotschaft hinterher, dass auch andere (Opfer) betroffen seien.

Er traf Vorkehrungen, ihnen gegenüber zu gestehen. Man hat ihn vernünftig darauf hingewiesen, er solle zur Polizei gehen", sagte Davies.

Er sagte, der Beklagte habe sich letzten Oktober selbst bei der Polizei in Weston-super-Mare angezeigt und gestanden.

Tabitha Macfarlane, die Verteidigerin, sagte, ihr Mandant wisse, dass er das Leben von Menschen zerstört und verletzt habe.

"Er versteht es, wenn man ihm öffentlich Hass entgegenbringt", sagte sie.

Sie fügte hinzu: "Hätte er nicht gestanden, hätte er nicht unglaublich vollständig und offen gestanden, wäre der Fall heute nicht vor Gericht."

Richter Thomas Crowther QC, der
Porter verurteilte, sagte: "Dies ist ein Fall, der nach meiner Erfahrung außergewöhnlich ist, in gewissem Sinne historisch und von Ihnen unter ungewöhnlichen Umständen aufgedeckt, was, da bin ich sicher, mit dem Glauben zu tun hat, der nun ihr Leben beherrscht.

Da ich den Vorteil einer Zahl von Berichten über ihre Kindheit habe, bin ich zuversichtlich, dass die Gründe für ihr Verhalten komplex und persönlich sind und offenbaren, dass Sie einem Druck ausgesetzt waren, der es verständlich macht, dass Sie sich wie in diesem Falle verhalten haben.

Was bezüglich des Urteils wichtig ist, dass erkannt wird, dass Sie Ihr Leben geändert haben, ehe zur Frage stand, dass diese Dinge aufgedeckt würden, und ich bin und kann zuversichtlich sein, dass zwar unter gewissen Umständen eine Gefängnisstrafe unvermeidlich ist, dass dies aber nicht solch ein Fall ist, das angemessene Urteil ist daher eine Bewährungsstrafe."

 

 

http://www.thewestonmercury.co.uk/content/twm/news/story.aspx?brand=Westonmercury&category=news&tBrand=westonmercury&tCategory=znews&itemid=WeED29%20Aug%202007%2012%3A49%3A48%3A470

 

Pädophiler nach "entsetzlichem" Urteil frei

von Rebecca Lowe

http://www.thisishertfordshire.co.uk/news/roundup/display.var.1657936.0.paedophile_freed_in_horrific_verdict.php

Ein Pädophiler, der eine Reihe von sexuellen Übergriffen gegen Kinder, einmal sogar gegen ein 18-Monatiges, beging, entging letzte Woche dem Gefängnis, was eine Flut von Kritik wegen der Nachgiebigkeit seines Urteils hervorrief.

Michael Porter, 38, aus Okehampton Close, North Finchley, verließ letzte Woche das Krongericht in Bristol als freier Mann, obwohl er drei Fälle grober Unzucht und 22 Fälle unsittlicher Übergriffe zugegeben hatte.

Richter Thomas Crowther QC entschied, dass "komplexe" Probleme in Porters Kindheit seine Taten "verständlich" machten, und verurteilte ihn zu drei Jahren auf Bewährung.

Er erhielt auch eine gerichtliche Verfügung, nach der er keinen unbeaufsichtigten Kontakt mit Kindern unter 18 Jahren haben und unter einer Anschrift leben und schlafen darf, wo Kinder sind.

Richter Crowther sagte: "Was bezüglich des Urteils wichtig ist, dass erkannt wird, dass Sie Ihr Leben geändert haben, ehe zur Frage stand, dass diese Dinge aufgedeckt würden, und ich bin und kann zuversichtlich sein."

Der Generalstaatsanwalt erwägt, in Berufung zu gehen, was auch die Opfer Porters, Kinderschutzgruppen und seine eigene Schwester, Tina Hughes, erzürnte.

Hughes, 40, aus Clevedon nahe Bristol, sagte: "Er hat nichts verloren. Er hat nicht einmal seine Frau verloren. Er ist in keiner Weise betroffen. Er kann weggehen und so tun, als sei nichts passiert, weil er nicht hier leben muss.

Nichts ist mit ihm als Kind geschehen. Er war der Engel der ganzen Familie. Er ist, der er ist. Ein Pädophiler. Er wird nie sicher auf den Straßen sein."

Michele Elliott von Charity Kidscape sagte, das Urteil sei eine "entsetzliche, widerliche Entscheidung".

Sie fügte hinzu: "Wenn es je einen Mann gab, der Gefängnis verdiente, dann ist es dieser Mann. Er wird für den Rest seines Lebens weiterhin eine Gefahr für Kinder darstellen. Ich hoffe, der Richter kann des Nachts schlafen."

Porter beging seine Übergriffe zwischen 1986 und 2000 und befummelte Jungen, die im Bett schliefen, und nutzte Kinder aus, als er auf sie aufpasste.

Er zeigte sich vergangenen Oktober selbst bei der Polizei in Weston-super-Mare, Somerset, an, nachdem ein Opfer zu den Führern der Kirche der Zeugen Jehovas in Portishead gegangen war, wo er und seine Familie Mitglieder waren

Robert Davies, der Staatsanwalt, sagte, nicht alle Opfer von Porter seien sich dessen bewusst, dass sie missbraucht wurden, darunter ein 18-monatiges Baby und ein dreijähriger Junge.

Diese Woche widersprachen Führer der Kirche der Zeugen Jehovas weit verbreiteten Behauptungen, die Kirche stehe zu dem Pädophilen.

Der Sprecher der Zeugen Jehovas, Tony Brace, sagte am nationalen Sitz der Zentrale in Ridgeway, Mill Hill: "Jeder, der dieser Art von Tat überführt ist, würde sofort aus dem Amt entfernt. Er darf weder Ältester noch Treuhänder für Wohltätigkeit sein. Natürlich könnte er als Mitglied der Öffentlichkeit anwesend sein, aber die Ältesten speziell dieser Kirche würden ihn genau im Blick behalten."

Peter Bell, der Vorsitz führende Aufseher im Königreichssaal an der East Barnet Road bestritt Medienberichte, dass Porter je Ältester dort gewesen sei. Er sagte: "Die Gerichte legenb die Tatsachen falsch aus. Porter ist hier nie Ältester gewesen und wird es nie sein. Er wird nirgendwo Ältester sein.

Er ist im November, sobald seine Taten bekannt wurden, von der Kirche ausgeschlossen worden. Wir haben strenge Vorschriften, dass wir jedes Mal, wenn so etwas geschieht, die Leute anweisen, zur Polizei zu gehen, und das hat er getan."